Große Erfahrung in der Kniechirurgie

Kniechirurgie

Kniechirurgie

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie bietet ihren Patienten eine spezielle Kniesprechstunde in der unsere Spezialisten Sie ausführlich beraten. So können wir Ihnen die für Sie bestmögliche Versorgung anbieten. Bei ausgeprägtem Gelenkverschleiß kann ein Kunstgelenk eingesetzt werden, um die Lebensqualität deutlich zu verbessern. Anderenfalls lässt sich das Kniegelenk arthroskopisch oder mit rekonstruktiven Maßnahmen behandeln.

Kompetente medizinische Beratung und Versorgung bei Kniebeschwerden

Das Knie ist ein komplexes Gelenk, in dem die anatomischen Strukturen sehr präzise aufeinander abgestimmt sind. Eine Verletzung des Kniegelenkes kann schnell einen Knorpelschaden verursachen, aus dem sich als Spätfolge eine Arthrose, also der Verschleiß des Gelenkes, entwickeln kann.

 

Für Störungen im Bewegungsablauf kommen verschiedene Ursachen in Frage:

  • Meniskus- oder Bänderverletzungen
  • Achsabweichungen
  • Verschleiß im Gelenk – die schützende Knorpelmasse ist abgenutzt
  • Späte oder frühe Unfallfolgen
  • Entzündungen, Gelenkerguss
  • Autoimmune Erkrankungen (z.B. Rheuma)
  • Durchblutungsstörungen
  • Arthropathien (z.B. Kristalle bei Gicht)
  • Infektionen, eitrige Prozesse

 

Diagnose durch eingehende Untersuchung

Um eine sichere Diagnose zu stellen, führen wir folgende diagnostische Maßnahmen durch:

  • ausgiebige körperliche Untersuchung durch einen Kniespezialisten
  • verschiedene bildgebende Verfahren: Röntgen, Ultraschall, Kernspintomografie (MR), evtl. Computertomografie (CT)
  • ggf. Laboruntersuchungen
  • ggf. Gelenkpunktion, Untersuchung der Synovialflüssigkeit

 

Das Therapiespektrum umfasst folgendes:

Knieartroskopie und Korrekturen

 

 Primäre Knieendoprothetik

  • Endoprothetische Versorgung (teilweise oder komplett) von primären und sekundären Gonarthrose
  • Verwendung von modernen Prothesensystemen mit optimaler Verankerung
  • Individualisierte Auswahl des Kopplungsgrades in Abhängigkeit von der Schädigung des Bandapparates
  • Einsatz verschleißarmer, moderner Prothesenkomponenten
  • Knochensparende und weichgewebsschonende Implantationstechnik

 

Revisionsendoprothetik des Kniegelenkes

  • Revision von Verschleißteilen (z.B. Polyethylen-Inlay)
  • Wechseleingriffe bei Lockerungen und Fehlfunktion des Gelenkes
  • Osteosynthetische Versorgung und Wechseloperationen bei periprothetischen Frakturen (Knochenbruch im Bereich einer implantierten Prothese)
  • Knochenersatz mit modernsten metallischen Spezialimplantaten aus Titan oder Tantal
  • Einsatz von Knochentransplantaten zur Defektfüllung und knöchernen Rekonstruktion
  • Möglichkeit einer befundorientierten Revisionsstrategie durch Vorhaltung modularer Revisionssyteme mit verschiedenen Kopplungsgraden
  • Diagnostik und Therapie von periprothetischen Infektionen