Übergangsstörung

Eine Ursache einer Übergangsstörung (mit einhergehender Funktionsstörung kann eine Normvariante der anatomischen Orientierung der gelenkbildenden Knochen zueinander sein, darüber hinaus die Überbeweglichkeit im Gelenk oder das Bestehen eines Gelenkverschleißes. In der Vielzahl der Patienten ist jedoch die Verursachung unklar, bleibt diese knöcherne Veränderung unbehandelt kann jedoch eine vorzeitige Alteration des Gelenkes entstehen. Entscheidend ist der Ausschluss einer bereits bestehenden Arthrose als Ursache der knöchernen Veränderungen sowie anderer Ursachen. 

Die operative Therapie besteht in der Resektion (Entfernung) der knöchernen Appositionen/Auflagerungen zur Verbesserung der Gelenkfunktion und zur Verhinderung einer Gelenkschädigung. Zum Einsatz kommen arthroskopische (Gelenkspiegelung) und offen chirurgische Verfahren in Abhängigkeit von der Lokalisation, des Ausmaßes und der erforderlichen zusätzlichen Therapiemaßnahmen.

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