Einblicke aus unseren Teams
FAQ
Ja, eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft, Gesundheits- und Krankenpfleger:in oder Altenpfleger:in reicht oft als Einstiegsvoraussetzung. Die Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie ist kein Muss, aber eine Möglichkeit, die wir besonders engagierten Kolleg:innen aktiv ermöglichen.
Die ITS (Intensivstation) versorgt die schwersten Fälle, nämlich beatmungspflichtige, instabile Patienten rund um die Uhr. Die IMC (Intermediate Care) ist eine Zwischenstufe: Patienten brauchen mehr Überwachung als auf der Normalstation, aber keine Vollintensivtherapie. Weaning-Stationen sind auf die Entwöhnung vom Beatmungsgerät spezialisiert. Alle drei Bereiche sind bei Helios an verschiedenen Standorten vertreten.
Ja! Die Intermediate Care Station ist das Bindeglied zwischen Intensivstation und Normalstation. Die Patient:innen hier brauchen mehr Überwachung als auf der Normalstation, sind aber nicht intensivpflichtig, weil sie z.B. nicht künstlich beatmet werden müssen. Die IMC trainiert das klinische Auge und das Monitoring-Know-how, ohne dich sofort mit dem vollen Ausnahmezustand der ITS zu konfrontieren. Genau deshalb ist sie ein so guter Einstiegspunkt.
Die Fachweiterbildung ist eine Förderung, die wir gezielt einsetzen. Wer zeigt, was in ihr oder ihm steckt, bekommt von uns die Möglichkeit, die Weiterbildung berufsbegleitend und finanziert zu absolvieren.
Auf unseren ITS- und IMC-Stationen arbeiten MFAs und Pflegefachassistent:innen Seite an Seite mit Pflegefachkräften. Sie übernehmen unterstützende Aufgaben, damit sich Pflegefachkräfte auf die Intensivpflege konzentrieren können. Das entlastet spürbar im Alltag.
Intensivpflegekräfte gehören zu den am besten bezahlten Pflegeberufen. Bei Helios richtet sich die Vergütung nach Tarifvertrag, die genaue Höhe hängt vom Standort, deiner Erfahrung und deiner Qualifikation ab. Die konkreten Zahlen findest du direkt in den Stellenanzeigen oder in Rücksprache mit der jeweiligen Personalabteilung/Pflegedirektion.
Du hast zwei Möglichkeiten. Such dir die aus, die besser zu dir passt:
Der klassische Weg:
Im Jobportal filtern, die passende Stelle finden und bewerben. Danach läuft es in drei Schritten: Wir prüfen deine Unterlagen und melden uns für ein erstes Kennenlerngespräch. Hier geht es um deine Motivation und erste Fragen. Im zweiten Gespräch gehen wir tiefer: deine Erfahrungen, die konkrete Position, wie wir zusammenpassen. An ausgewählten Standorten gibt es außerdem die Möglichkeit zu hospitieren, damit du dir selbst ein Bild machen kannst, bevor du entscheidest.
Die Expressbewerbung
Kein Lebenslauf zur Hand oder noch unsicher, welcher Standort zu dir passt? Kein Problem. Die Bewerbung dauert zwei Minuten, ohne Unterlagen. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden, beraten dich und du reichst deine Unterlagen danach ein. Ab dann läuft alles wie beim klassischen Weg. Ob du dich über die Expressbewerbung oder klassisch direkt am Standort bewirbst, hat keinerlei Einfluss auf deine Einstellungschancen. Uns ist es nur wichtig, dir den Weg so einfach wie möglich zu machen.
Csilla Riba-Szabo baut seit 2018 das internationale Recruiting am Helios Klinikum Berlin-Buch auf. Dabei kämpft sie nicht nur für erfolgreiche Berufsanerkennungen, sondern auch für die Würde jedes einzelnen Menschen. Im Interview erzählt sie, wie sie zu Helios gekommen ist, was sie täglich antreibt und warum Empathie mehr zählt als jede Sprachkenntnispflicht.
Operative Routinen und strategische Projekte, Fachtagungen und Traineecamp: Das Programm Einkauf und Logistik bei Helios bietet mehr, als man von außen erwartet. In Leadership in Progress erzählt Maximilian, was ihn vom ersten Tag an überzeugt hat und was er daraus für seine Zukunft als Führungskraft mitnimmt.
Jana Ehlers ist Stationsleitung an den Helios Kliniken Mittelweser und hat gerade ihre Fachweiterbildung zur Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege abgeschlossen. Den Weg dorthin hat sie nicht geplant, sondern Schritt für Schritt gefunden: von der Pflegefachkraft über die Leitung einer Corona-Station bis hin zur kardiologischen Station 4. Im Interview spricht sie darüber, was sie in der Weiterbildung überrascht hat, welche Werkzeuge ihr im Alltag wirklich helfen und warum der erste Schritt in die Verantwortung der wichtigste ist.
Von der Referentin für Gesundheitsmanagement zur Geschäftsführerin: Carolin Fritze hat ihren Weg bei Helios Schritt für Schritt gemacht. Im Interview unserer Reihe "Frauen in Führung" spricht sie offen über strukturelle Hürden für Frauen, einen Führungsstil, der auf Vertrauen statt Hierarchie setzt, und was sie jungen Frauen am Anfang ihrer Karriere mitgeben möchte.
Alper wollte als Anästhesietechnischer Assistent (ATA) arbeiten, egal, wie lang der Weg dorthin dauert. Als er nach Erfurt zog, gab es in Thüringen noch keine Blaupause für die Anerkennung ausländischer ATA-Abschlüsse. Er hat sie trotzdem als Erster durchgezogen und arbeitet heute im Anästhesie-Team des Helios Klinikums Erfurt.
René Heusel startet seinen Tag mit einem Blick auf Isolationsmaßnahmen und Befunde. Er geht auf Station, spricht mit Teams und entscheidet, wo gehandelt werden muss. Im Interview berichtet er über seine Weiterbildung und seinen Arbeitsalltag.
Kein Tag wie der andere: Das beschreibt Janeks Alltag als IT-Trainee bei Helios ziemlich gut. Vom Rechenzentrum in Erfurt über den Klinikalltag in Leipzig bis ins Projektmanagement: In Leadership in Progress nimmt er uns mit auf seinen Weg zur Führungskraft.
Heike Schrimpf ist seit 1989 in der Pflege tätig, heute als Pflegedirektorin der Helios Fachklinik Vogelsang-Gommern. In unserer Interviewreihe Frauen in Führung spricht sie über ihren Weg von der Fachschwester für Anästhesie und Intensivmedizin bis in die Pflegedirektion und darüber, was sich in fast vier Jahrzehnten verändert hat und was geblieben ist.
Lilly ist im 3. Lehrjahr der Pflegeausbildung mit Vertiefung Pädiatrie am Helios Klinikum Erfurt. In ihrem Erfahrungsbericht erzählt sie, warum die Arbeit mit Kindern für sie anspruchsvoll, emotional und gleichzeitig genau der richtige Weg ist.