Operationen der inneren Organe

Bruchoperationen

Hernien oder auch Eingeweidebrüche genannt, entstehen, wenn Schwachstellen an der Bauchwand nachgeben und somit Gewebe aus der Körperhöhle austreten kann. Dies passiert häufig in Form von Leistenbrüchen oder Nabelbrüchen, aber auch in Narbenbrüchen nach Operationen.

Leistenbruch

Der Leistenbruch tritt im Bereich der Leistenregion auf und betrifft häufige Männer. Wenn in Folge eines Leistenbruchs Darmteile einklemmen, ist eine Operation besonders dringend.
Die Operation findet in der Regel minimalinvasiv statt. Vor die Bruchstelle wird ein Netz gelegt, um die Bruchlücke zu verschließen.

Nabelbruch

Charakteristisch für Nabelbrüche ist, dass sie sich durch einen hervorgewölbten Bauchnabel zeigen. Nabelbrüche werden durch eine Schwachstelle oder eine Lücke in der Bauchwand hervorgerufen.

Mittellinienbruch

Bauchwandbrüche in der Mittellinie sind eher selten und werden durch eine Bindegewebsschwäche oder durch Operationen im Bauchraum hervorgerufen. Bei einem Mittellinienbruch treten Eingeweide zwischen dem Bauchnabel und dem Brustbein aus, die einklemmen können – eine Operation ist in diesem Fall dringend notwendig.

Leitung

René Hodina

Chefarzt Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Leiter Darmzentrum
René Hodina

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Ambulanz Helios Klinik Rottweil

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weiterführende Informationen für Sie:

Minimalinvasive Therapien

Mit kleinsten Eingriffen effektive Operationen durchführen.