Etwa jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter ist von der Hormon- und Stoffwechselstörung PMOS (PCOS) betroffen. Wie Sie PMOS erkennen und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, lesen Sie hier.
Bevor eine Behandlung der Schilddrüse geplant werden kann, muss eine intensive Diagnostik vorgenommen werden. Unter Einbezug der Krankengeschichte kommen verschiedene Diagnosetechniken zum Einsatz. Welche das sind, haben wir hier für Sie zusammengestellt.
Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, Blumen sprießen und Bäume grünen – während die Natur zur Höchstleistung auffährt, machen viele Menschen schlapp. Wir erklären Ihnen, was müde Menschen munter macht.
Viele Frauen wünschen sich heute eine Alternative zu den hormonellen Verhütungsmethoden. Lesen Sie hier, welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Methoden haben.
Schon zu Beginn der Schwangerschaft stellen sich viele werdende Mütter die Frage: Soll ich meinem Kind die Brust geben oder doch die Flasche? Hier lesen Sie, worauf Sie bei der Ernährung Ihres Babys in den ersten Wochen und Monaten achten sollten.
Wenn die Familienplanung sicher abgeschlossen ist, kann eine Sterilisation eine dauerhafte und sichere Verhütungsmethode sein. Was Sie über den Eingriff, mögliche Risiken und Folgen wissen sollten, erfahren Sie hier.
Eine Schwangerschaft dauert durchschnittlich 40 Wochen. Wenn nach dem errechneten Geburtstermin keine Wehen einsetzen, wird die Geburt künstlich eingeleitet. Auch bei gesundheitlichen Problemen vor dem Termin kann eine Einleitung notwendig sein. Erfahren Sie alles Wissenswerte über die Geburtseinleitung.
In Deutschland kommt es jährlich zu rund 60.000 Frühgeburten, davon ungefähr 8.000 mit einem Gewicht von unter 1.500 Gramm. Diese sehr kleinen Frühchen und andere kranke Neugeborene bedürfen besonderer, hoch qualifizierter Pflege und medizinischer Versorgung. Mehr dazu lesen Sie hier.
Der Verhütungsring gehört zu den hormonellen Verhütungsmitteln. Erfahren Sie hier, wie man ihn anwendet und für wen er geeignet ist.