Wartungsarbeiten Telefonanlage - eingeschränkter Kontakt zu Patient:innen

Aufgrund von Wartungsarbeiten kommt es am Dienstag, den 19.10.2021, sowie Mittwoch, den 20.10.2021, zu Einschränkungen der Telefonie im Helios Klinikum Erfurt. Betroffen sind die Gebäude der Geriatrie (Haus 13), Kinder- und Jugendpsychiatrie (Haus 14), sowie Erwachsenenpsychiatrie (Haus 15). In dieser Zeit funktionieren Festnetztelefone und Faxgeräte nicht. Um Kontakt mit Ihren Angehörigen aufzunehmen, nutzen Sie bitte Ihre privaten Mobilfunkgeräte.

Klinik für Anästhesie, Notfallmedizin und Schmerztherapie

SOP Unfallchirurgische Anästhesie

Die Unfallchirurgie befasst sich mit dem physischen Trauma und wird auch als Traumatologie bezeichnet. Wir beschreiben, wie wir perioperativ anästhesiologisch unsere unfallchirurgischen Patienten betreuen.

Ziel und Zweck

Die Versorgung von Patienten in der Unfallchirurgie/ Orthopädie ist sehr vielfältig. Sie erfordert ein hohes Maß an Logistik, Flexibilität, anästhesiologischer Varianz und nicht zuletzt interdisziplinärer Kooperation. Das Patientenspektrum umfasst die Versorgung von Frakturen oder Wiederherstellung von Funktionen bei Patienten mit insgesamt unauffälliger Krankenanamnese (ASA 1) bis Patienten im hohen Lebensalter mit kritischen Krankheitszuständen/ -verläufen. Natürlich ist auch die Versorgung von polytraumatisierten oder mehrfachverletzten Patienten ein Bestandteil dieses Bereiches. Operationen mit intensivem Volumen- und Gerinnungsmanagement wie auch elektive Versorgung mit Gelenkprothesen (Hüfte, Knie) sind zu begleiten. Nach genauer Anamnese und Auswertung sämtlicher Befunde werden die Patienten in Kombinationsverfahren von Allgemeinanästhesie oder zentraler Regionalanästhesie mit peripheren Verfahren der Regionalanästhesie in single shot oder Kathetertechnik zur postoperativen Schmerztherapie versorgt. Zur Anwendung kommen die u.g. SOPs der Operation. In Diskussion mit dem betreuenden Fach-/ Oberarzt und dem Operateur sind diese für jeden zu versorgenden Patient individuell und entsprechend seiner Bedingungen einzusetzen.

1 Allgemeine Vorbemerkungen

Hinweis beim Nutzen der SOP: Bitte beachten Sie dringend die jeweiligen individuellen Gegebenheiten des jeweiligen Patienten!

  • Konsequentes Anwenden adäquater regionalanästhesiologischer Verfahren!
  • 07:25 Uhr: Tagesabsprache im Anästhesie-Care-Team (AA, Pflege, FA/OA)
  • Anästhesiestart in der Einleitung nach Aufnahme im MetaVision®
  • Konsequente Aufmerksamkeit auf Abarbeiten der Checkliste und Dokumentation vor Anästhesiebeginn!
  • Kontrolle der Seitenmarkierung! Verbände, Fixateure, Schienen o. ä. ersetzen keine Seitenmarkierung!
  • Pflicht zum Check der Anästhesiegeräte!
  • Freigabe zur OP nach Abschluss der Anästhesiemaßnahmen
  • Lagerung und Anlage der Blutsperre in der Anästhesie-Einleitung gemeinsam mit der unsterilen Schwester und/oder AÄ der CHU/ORT
  • zur ersten OP kommen die Operateure automatisch um 08:00 Uhr
  • Operateure zeitnah im Anästhesieverlauf anrufen bzw. Auftrag an unsterile Schwester erteilen (OP-Care-Team!)
  • frühzeitiges Bestellen der Patienten (Tel: 6814 oder auf Station), damit ausreichend Zeit für Regionalanästhesieverfahren besteht
  • alle Operationen mit Osteosynthesen erhalten präoperativ als Standard 1,5 g Cefuroxim i.v.; sonst in Rücksprache mit dem Operateur; Ausnahmen siehe SOP perioperative Antibiotikatherapie
  • RA-Verfahren der oberen Extremität: Ultraschall-gestützt
  • RA-Verfahren der unteren Extremität: AA in LM ⇒ Stimulationstechnik
  • RA-Verfahren der unteren Extremität: AA in ITN ⇒ Ultraschall gestützt
  • Wenn nicht ausdrücklich vom Operateur auf dem OP Plan vermerkt, werden die Standardverfahren der Regionalanästhesie wie u.a. durchgeführt! Ausnahmen stellen präoperative neurologische Störungen, postoperativ angelegter zirkulärer Gips, unmittelbar postoperativ erforderliche neurologische Kontrollen oder drohendes Kompartment-Syndrom dar. Hier bespricht der zuständige Fach-/ Oberarzt das Vorgehen mit dem Operateur.
  • Die Versorgung einer US-Fraktur mit T2-Nagel erfolgt grundsätzlich ohne Regionalanästhesie (Gefahr Kompartment-Syndrom).
  • Bei zwei gleichzeitig anzuwendenden Regionalanästhesieverfahren sind die Dosen der Lokalanästhetika genau festzulegen.
  • Durchführung siehe SOP Regionalanästhesie
  • Durchführung der AA in LM oder ITN siehe SOP Allgemeinanästhesie
  • inkomplette RA zur OP erfordern den Wechsel auf AA
  • Patientenbestellung nach 13 Uhr in Absprache mit FA/OA bzw. Koordination 6989/ (6814)
  • Betreuung der Patienten im Aufwachraum durch FA/OA der Aufsicht bzw. Aufwachraumarzt
  • Dokumentation der Anästhesie im MetaVision®
  • 15:00 Uhr: Tagesauswertung im Anästhesie-Care-Team (AA, Pflege, OA)

1.1 Lagerung:

  • In den Einleitungsräumen werden die Patienten mit dem Operateur gelagert. Ausnahme ist die Beach-Chair-Lagerung und die Bauchlagerung (Siehe SOP Wirbelsäulenchirurgie), beide finden erst im Saal statt.
  • Die mit einem regionalanästhesiologischen Verfahren versorgten Extremitäten müssen im AWR und auf Station durch ein Kissen oder eine sichere Fixation am Patienten vor Lagerungsschäden gesichert werden.

1.2. PRÄMEDIKATION/ SCHMERZTHERAPIE

  • Bei Nichtanwenden einer Regionalanästhesie zur postOP Schmerztherapie können die Patienten in Abhängigkeit vom KG präoperativ Oxycodon erhalten.
  • Additiv erfolgt die Schmerztherapie im Aufwachraum mit Morphin intravenös entsprechend dem Aufwachraumschema.
  • In besonderen Fällen ist eine lokale Infiltration von Ropivacain 0,5% mit dem Operateur zu verabreden.
  • Knochenentnahme am Beckenkamm erfordert immer eine Infiltration von mindestens 10 ml Ropivacain 0,5% zur postOP Schmerztherapie.

1.3. ZIEL DER ROTATION

In der Ausbildung zum FA für Anästhesiologie unserer Klinik sind zwei Abschnitte im Bereich Unfallchirurgie/ Orthopädie vorgesehen. Der erste Abschnitt (3 Monate) soll im ersten Ausbildungsjahr angesiedelt sein. Hier werden die Verfahren der Allgemeinanästhesie vertieft und mit der RA besonders der unteren Extremität kombiniert. Die AÄ sollen für die Teilnahme am Klinikdienst vorbereitet werden. Der zweite Abschnitt (6 Monate) dient der Vertiefung der Anästhesie und Wiederholung aller RA-Verfahren. Jetzt sollen insbesondere die Begleitung großer unfallchirurgischer Operationen mit Erlernen des Managements Volumen-, Blut- und Gerinnungssubstitution sowie besonders risikoreicher Operationen und Patienten erlernt werden. Dazu gehört auch die Polytraumaversorgung. Dazu ist die Kenntnis der interdisziplinären "SOP Polytrauma“ (derzeit in Überarbeitung) notwendig.

1.4. ALLGEMEINE RICHTLINIEN

OP-Verfahren zugehöriges Anästhesieverfahren
Ventrale Stabilisierung BWS (bis LWK2)

3 Risikopunkte

• ITN mit DLT (Rücksprache mit Operateur)
• ggf. postOP. INT
• arterielle Druckmessung
• MS, HbK, Cell Saver®
• Bauchlage

Eingriffe an der oberen Extremität (2 Risikopunkte):
OP an der Hand  • Axilläre Plexusblockade
• LM/ ITN
• LM/ITN + axilläre Plexusblockade/ - Katheter
• i.v. – Regionalanästhesie nach BIER
• OBERST
Unterarm (Hand) • Axilläre Plexusblockade
• LM/ ITN
• LM/ITN + axilläre Plexusblockade/ - Katheter
Oberarm

• LM/ ITN
• LM/ITN + ISB/K
• LM/ ITN + axilläre Plexusblockade/ - Katheter oder supraclavikuläre Blockade/ Katheter

Schulter • ITN + ISB/K
Clavicula • ITN (LM)
• lateral: zusätzlich ISB
Eingriffe an der unteren Extremität (2/3 Risikopunkte):
Hüfte - nicht traumatisch • ITN 
• SpA
• 1g Ttranexamsäure als Kurzinfusion, wenn keine Kontraindikationen bestehen
• bei Hüft-TEP-Wechsel zusätzlich art. DM und HbK
Hüfte - traumatisch • FK in NFZ, im OP nochmals aufspritzen und vor OP entfernen!
• zur OP ITN/SpA
Oberschenkel/Kniegelenk • LM/ITN od. SpA
• ggf. + FB/FK
Knie-TEP/Knie-TEP-Wechsel • LM/ ITN, SpA + LIA durch Operateur intraoperativ + FK (ohne LA!; für evtl. po. Schmerztherapie)
• wenn keine Kontraindikationen bestehen ⇒ präoperativ 1g Tranexamsäure als Kurzinfusion
Unterschenkel • LM/ITN; SpA, ggf. + LAIB/Saph. (ggf. FB)
Sprunggelenk • LM/ITN oder SpA mit LIB und ggf. FB (trimalleoläre Fraktur)
Fuß • LM/ITN; SpA ggf. + LIB/Fußblock

1.5 Gerinnungsmanagement

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2 Spezielle Eingriffe...

2.1 ...an der oberen Extremität

2.1.1 Schulter-Arthroskopie, Impingement-OP (OP-Risiko 2)

Anästhesie
  • ITN und ISB (bei Impingement-OP ⇒ ISK)
  • Flexüle auf die Gegenseite
Lagerung
  • Normaltisch
  • Rückenlagerung
  • Beach Chair
  • Lagerung/Entlagerung immer mit Anästhesiepflege

2.1.2 PROXIMALE OBERARMFRAKTUR (OP-RISIKO 2)

Anästhesie
  • ITN und ISB/ISK
  • Flexüle auf der Gegenseite
PAP
  • präoperativ 1,5 g Cefuroxim i. v.
Lagerung
  • Normaltisch
  • Beach Chair Lagerung und Entlagerung immer mit Anästhesiepflege
  • auf sichere Tubus- und Katheterfixierung achten!
Prämedikation
  • keine
Postoperativ

2.1.3 DISTALE HUMERUSFRAKTUR (OP-RISIKO 2)

Anästhesie
  • LM/ ITN, axill. Plexusblockade/ Katheter ⇒ RS mit Operateur
  • Flexüle auf der Gegenseite
PAP
  • 1,5 g Cefuroxim i.v.
Lagerung
  • Normaltisch mit Armtisch
  • gelegentlich Bauchlage
Prämed
  • keine
Postoperativ
  • Katheterschema

2.1.4 Claviculafraktur (OP-RISIKO 2)

Anästhesie
  • ITN und ISB bei lateraler Fraktur
  • Flexüle auf der Gegenseite
PAP
  • präoperativ 1,5 g Cefuroxim i. v.
Lagerung
  • Normaltisch
  • Rückenlagerung, Beach Chair, Gurt

2.1.5 RADIUSFRAKTUR (OP-RISIKO 2)

Anästhesie
  • axillärer Plexus, ggf. in Kombination mit LM/ITN
  • Flexüle auf der Gegenseite
PAP
  •  präoperativ 1,5 g Cefuroxim i. v.
Lagerung
  • Rückenlage auf Normaltisch + Armtisch
  • Arm so weit wie möglich auf den Armtisch auslagern
  • Armstütze auf Gegenseite
  • Blutsperre, ggf. Videobrille
Prämedikation
  • kein zusätzliches Analgetikum
Postoperativ
  • bei Bedarf 10 mg Oxycodon (Oxygesic®) p.o.

2.1.6 Handverletzungen (OP-Risiko 2)

Anästhesie
  • bei OP-Dauer < 60 min: i.v.-Regionale nach Bier
  • bei OP-Dauer > 60 min: axillärer Plexus, ggf. in Kombination mit LM/ITN
  • Katheterverfahren möglich ⇒ Rücksprache mit Operateur
  • Flexüle auf der Gegenseite
PAP
  • präoperativ 1,5 g Cefuroxim i. v.
Lagerung
  • Rückenlage auf Normaltisch + Armtisch
  • Arm so weit wie möglich auf den Armtisch auslagern
  • Armstütze auf Gegenseite
  • Blutsperre
Prämedikation
  • kein zusätzliches Analgetikum
Postoperativ
  • laut Katheterschema
  • bei Bedarf 10 mg Oxycodon (Oxygesic®) p.o.

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2.2 ...an der Wirbelsäule und am Becken

2.2.1 Wirbelsäulentraumatologie (OP-Risiko 3)

Anästhesie
  • ITN
  • Relaxometrie
PAP
  • präoperativ 1,5 g Cefuroxim i. v.
Lagerung
  • BWS/ LWS: Bauchlage, Augenpflaster, Flexüle, MS bei adipösen Patienten, mit Hilfe des Operateurs wird der Patient auf einen zweiten Tisch in Bauchlage umgelagert (cave: Augen, Nase, NAP frei lagern)
Prämedikation
  • 10 mg Oxycodon (Oxygesic®) p.o.
Postoperativ
  • bei Bedarf 10 mg Oxycodon (Oxygesic®) p.o.
  • INT

2.2.2 VENTRALE STABILISIERUNG (FRAKTUR BWK10 – LWK1; OP-RISIKO 3)

Anästhesie
  • ITN mit linksseitigen DLT
  • arterielle Druckmessung
  • 2 großlumige i.v. Zugänge (ZVK bei schlechtem Venenstatus bzw. multimorbiden Patienten)
  • Relaxometrie, Magenschlauch, Blasenkatheter, Temperaturkontrolle, Cell Saver® in Bereitschaft
PAP
  • präoperativ 1,5 g Cefuroxim i. v.
Lagerung
  • OP in Bauchlage
Prämedikation
  • 10 – 20 mg Oxycodon (Oxygesic®) p.o.
Postoperativ
  • IMC
  • Thoraxdrainage mit 20 cmH2O Sog
  • am 1. postoperativen Tag Rö-Thoraxkontrolle

2.2.3 Elektive Beckenfraktur (OP-Risiko 3)

Anästhesie
  • ITN
  • 2 großlumige i.v.-Zugänge
  • Relaxometrie
  • arterielles Blutdruckmonitoring, HBK
  • ausreichend Blutkonserven bereitstellen (gekreuzt i.B.)
  • Cell Saver® nach Rücksprache mit Operateur
  • 1 g Tranexamsäure
PAP
  • präoperativ 1,5 g Cefuroxim i. v.
Lagerung
  • Rückenlage oder Seitenlage (selten Bauchlage) auf Normaltisch
  • Cave: Patienten häufig mehrfach traumatisiert, kommen von INT
Postoperativ
  • 2 x 10 – 20 mg Oxycodon (Oxygesic®) p.o.
  • selten lumbaler PDK; dann lt. Katheterschema
  • postoperativ INT

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2.3 ...an der unteren Extremität

2.3.1 HÜFTGELENKSNAHE FRAKTUR/ SCHENKELHALSFRAKTUR (OPRISIKO 3)

Anästhesie
  • SpA oder ITN und Femoralisblockade über liegenden Katheter aus dem NFZ
  • Flexüle auf der Gegenseite
  • auf Bereitstellen von Blutkonserven achten
PAP
  • 1,5 g Cefuroxim
Lagerung
  • Rückenlage
  • Extensionstisch (Gamma-Nagel) oder Normaltisch (Duokopfprothese)
Postoperativ
  • 2 x 10 mg Oxycodon (Oxygesic®) p.o.
  • INT

2.3.2 Knietraumatologie und Arthroskopie (OP-Risiko 2)

Anästhesie
  • SpA oder ITN und FB, bei geplanter Mobilisierung von Traumata mit Bewegungsschiene FK
  • Flexüle auf der Gegenseite
Lagerung
  • Rückenlage auf Normaltisch
  • spezielle Knierolle, Blutsperre
Postoperativ
  • 2 x 10 mg Oxycodon (Oxygesic®) p.o.
  • bei Femoraliskatheter Beginn laut Katheterschema

2.3.3 Unterschenkel- und Sprunggelenksfraktur (OP-Risiko 2)

Anästhesie
  • SpA, LM/ ITN, LIB
  • Trimalleoläre Fraktur: FB + LIB
  • Flexüle auf der Gegenseite
  • Achtung: bei T2-Nagel der Unterschenkelfraktur auf Regionalanästhesie verzichten!
PAP
  • 1,5 g Cefuroxim i.v.
Lagerung
  • Normaltisch
  • Rückenlage
  • Blutsperre
Postoperativ
  • 2 x 10 – 20 mg Oxycodon (Oxygesic®) p.o.

2.3.4 Calcaneusfraktur, Arthrodese oberes Sprunggelenk (OP-Risiko 2)

Anästhesie
  • LM/ITN und LIB
  • Flexüle auf der Gegenseite
PAP
  • 1,5 g Cefuroxim i.v.
Lagerung
  • Normaltisch
  • Rücken- oder Bauchlagerung
  • auf sichere Tubus- und Katheterfixierung achten
  • Blutsperre

2.3.5 Fußverletzungen (OP-Risiko 2)

Anästhesie
  • LM/ITN und/oder LIB/Saphenusblockade
  • Flexüle auf der Gegenseite
PAP
  • Antibiose nach Rücksprache mit dem Operateur
Lagerung
  • Rückenlage auf Normaltisch
  • Blutsperre
Postoperativ
  • 10 mg Oxycodon (Oxygesic®) p.o.

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3 Abkürzungen und Begriffe

AIB ­– Anteriore Ischiadicusblockade
DLT ­– Doppellumentubus
B ­– Femoralisblock
FK ­– Femoraliskatheter
HbK­ – Harnblasenkatheter
INT ­– Intensivstation
ITN ­– Intubationsnarkose
LIB ­– Laterale Ischiadicusblockade
LSIP ­– Laterale sagitale infraclavikuläre Plexusblockade
MS ­– Magensonde
NFZ ­– Notfallzentrum
OP ­– Operation
PDK ­– Periduralkatheter
SOP ­– Standard Operating Procedure
SpA ­– Spinalanästhesie
US ­– Unterschenkel

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Stand, Kontakt, Haftung

Stand: 19.08.2020

Kontakt

Dr. med. Diana Bierawski

Oberärztin
Dr. med. Diana Bierawski

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