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Wir haben eine gute Nase für Ästhetik

Ob frischer aussehen oder ruhiger schlafen: Bei uns beraten und behandeln Sie erfahrene Spezialisten rund um Hals, Nase und Ohren.

Das können wir für Sie tun

 

Nasenkorrektur

Die Nasenkorrektur (Rhinoplastik) ist eine Operation, die die äußere Form der Nase verändert. Sie kann die Nase verkleinern oder vergrößern, kann die Form des Nasenrückens sowie des Naseneingangs mit den Nasenflügeln und den -löchern verändern. Ebenso besteht die Möglichkeit, die Länge der Nase und den Winkel zwischen Nase und Oberlippe zu korrigieren. Der Eingriff wird vorwiegend aus ästhetischen Gründen zur Harmonisierung der Nase und des gesamten Gesichtes oder zur Funktionsverbesserung der Nasenatmung durchgeführt. Ziel ist es, die Funktionsfähigkeit der Nase zu erhalten oder zu verbessern. In den meisten Fällen wird die Nasenkorrektur mit einer Korrektur der Nasenscheidewand verbunden (Septorhinoplastik).

Für die Nasenkorrektur gibt es verschiedene Techniken, aus denen man die geeigneten auswählen muss. Die Auswahl erfolgt nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Patienten, in dem die störenden Anteile der Nase benannt werden und die operative Strategie gemeinsam entwickelt wird. Die Schnittführungen verschwinden zum größten Teil in der Nase. Nur wenige kleine, später meist kaum sichtbare Schnitte an der Seite des Nasenrückens und am Nasensteg von 2 bis 3mm Länge können erforderlich sein. Um die Form der Nase zu verändern, muss die Form der knorpeligen und knöchernen Stützstrukturen der Nase verändert werden. Am Ende der Operation wird die Nase tamponiert und äußerlich durch einen Nasengips geschient.

Die Veränderung der Nase ist sofort erkennbar, wenngleich mit einer starken und relativ lang andauernden Anschwellung der Nase und auch der Augenpartie (Ober- und Unterlider) zu rechnen ist. Etwa 80-90% der Schwellung gehen in den ersten 7 Tagen zurück. Die Verfärbung durch Blutergüsse kann 2 bis 3 Wochen anhalten. Das endgültige Ergebnis ist erst nach 6 bis 12 Monaten mit Abschluss der Wundheilung und Abklingen der letzten Schwellungen zu sehen. Der Eingriff wird in der Regel in einer Vollnarkose durchgeführt. Ein stationärer Aufenthalt von 4 Tagen ist sinnvoll. 

 

Ohrmuschelkorrektur (Ohranlegung)

Die Ohrmuschelkorrektur wird vorrangig wegen ein- oder beidseitig abstehender Ohrmuscheln durchgeführt. Durch eine Operation kann man den Knorpel so formen, dass das Ohr anliegt. Das Wachstum der Ohrmuschel ist nach dem 5. Lebensjahr weitgehend abgeschlossen. Ab diesem Zeitpunkt kann das abstehende Ohr korrigiert werden, eine Operation ist jedoch auch im späteren Alter jederzeit möglich.
Die Operation kann sehr gut in örtlicher Betäubung und ambulant erfolgen. Bei sehr ängstlichen Patienten oder kleinen Kindern ist auch eine Vollnarkose möglich. Der Hautschnitt liegt in den allermeisten Fällen auf der Ohrmuschelrückseite. Die Ohrmuschel wird dann durch einen Verband in der neuen Form gehalten, welcher für 10 Tage getragen wird. Im Anschluss sollte für 3 Monate mindestens zur Nacht und wenn möglich auch am Tag ein Stirnband getragen werden, um ein erneutes Abweichen der Ohrmuscheln zu verhindern.  

 

Operative Therapie des habituellen Schnarchens

Schnarchen stellt ein lange Zeit verschwiegenes, für viele jedoch sehr bedeutendes soziales Problem dar. Heute bieten sich verschiedene Möglichkeiten einer operativen Therapie an.

Vor der Therapie muss jedoch immer erst eine Diagnostik in unserem Schlaflabor erfolgen, um ein obstruktives Schlafapnoesyndrom (Atemstörung mit Absinken der Sauerstoffsättigung im Blut) vom habituellen Schnarchen ("gewöhnliches" Schnarchen) zu unterscheiden. Das gewöhnliche Schnarchen lässt sich in der Regel gut operativ beeinflussen. Im Rahmen der Schnarchdiagnostik können meistens die Ursachen für das Schnarchen lokalisiert werden. Hiernach richtet sich dann die Auswahl der Operationsmethoden für die Therapie.

Zur Auswahl stehen die HITT (Hochfrequente Interstitielle ThermoTherapie), LAUP und LAUPP (LaserAssistierte UvuloPalatoPharyngoplastik), gegebenenfalls ergänzt durch eine Tonsillektomie  und/oder eine Nasenscheidewandoperation. In den meisten Fällen kann hierdurch das Schnarchen erheblich gebessert werden.

Einzelheiten hierzu werden im Anschluss an die Diagnostik in einem ausführlichen aufklärenden Gespräch erläutert. HITT und LAUP können in örtlicher Betäubung und in der Regel ambulant durchgeführt werden. LAUPP, Tonsillektomie und Nasenscheidewandoperation erfordern eine Vollnarkose und einen stationären Aufenthalt von 3 bis 7 Tagen.

Plastisch-ästhetische Eingriffe

  • Plastische Rekonstruktion von Schädeldefekten
  • Neue Verfahren der Ohrmuschelkorrektur (einschließlich der Fadenmethode)
  • Septorhinoplastik (offene und geschlossene Technik, Rippen- oder Ohrknorpeltransplantationen)
  • Narbenkorrekturen
  • Entfernung von Hauttumoren und plastische Rekonstruktion

 

Sie haben noch Fragen?

Telefon: (0361) 781-3333

E-Mail: aesthetik.erfurt@helios-gesundheit.de

Kostenlose Service-Hotline: (0800) 22 32 425

Alle Infos auf einen Blick

In unserem Flyer des Zentrums für Ästhetische Medizin finden Sie alle Informationen noch einmal auf einen Blick und zum Ausdrucken.

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