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Endometriose ist behandelbar

Endometriose ist behandelbar

Bei der Endometriose handelt es sich um die gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut. Herde von „versprengtem“ Gebärmuttergewebe können sich an unterschiedlichen Stellen im kleinen Becken ansiedeln. Im Endometriosezentrum der neuen Landesfrauenklinik kümmern sich Spezialisten um betroffene Frauen.

So erreichen Sie uns

Endometriose

Endometriose

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dienstags ab 08:00 Uhr
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Die Beschwerden entstehen, weil sich das Gebärmuttergewebe zyklusabhängig durch die Hormonumstellung auf- und abbaut. Es kommt zu Blutungen und starken Schmerzen. Anders als in der Gebärmutter kann das Blut in den Herden nicht nach außen abfließen. Es bilden sich blutgefüllte Zysten oder Verwachsungen, die dann oft Ursache einer Unfruchtbarkeit werden.

Die umfassende gynäkologische Untersuchung ist Voraussetzung für die Wahl der passenden Behandlung. An unserem Zentrum arbeitet ein interdisziplinäres Fachärzte-Team eng zusammen, um gemeinsam mit der Patientin den für sie besten Weg im Umgang mit der Erkrankung zu finden.

Für Frauen mit fortbestehenden Beschwerden steht die Erreichung von Schmerzfreiheit eher im Vordergrund als für Patientinnen, die sich primär die Erfüllung eines Kinderwunsches erhoffen.

So unterscheiden sich die Behandlungskonzepte je nach individuellem Anspruch der Patientin. Der Einsatz von Medikamenten ist ebenso denkbar wie ein chirurgisches Vorgehen im Rahmen eines schonenden minimal-invasiven Eingriffes.

Selbsthilfegruppe Endometriose

Betroffene Frauen fühlen sich mit der Diagnose Endometriose und den damit einhergehenden Problemen oft allein. In unserer Selbsthilfegruppe können sich Patientinnen austauschen, die das gleiche Schicksal teilen.