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Prof. Zirngibl im OP

Allgemein- , Viszeral- und onkologische Chirurgie

So schonend wie möglich, so umfangreich wie nötig
Unsere Chirurgen behandeln gut- und bösartige Erkrankungen des Bauchraumes. Dazu gehören Krankheiten an Magen, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse sowie an Dick- und Enddarm. Schonende Behandlungsverfahren werden bevorzugt.
Florian Gebauer
Direktor des Chirurgischen Zentrums, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und onkologische Chirurgie
So erreichen Sie uns

SEKRETARIAT CHIRURGISCHES ZENTRUM

Patient:innen und zuweisende Ärzt:innen wenden sich für eine  Terminvereinbarung an unser Sekretariat:

T (0202) 896-2474    |    F (0202) 896-2930

Bürozeiten:

Mo-Do  07:30-15:30 Uhr,  Fr  07:00-13:30 Uhr
 

Notfallpatient:innen stellen sich bitte ohne Termin im interdisziplinären Notfallzentrum (NFZ) in Haus 5 EG vor.
 

PROKTOLOGIE

TEL (0202) 896-2011

Erreichbarkeit: Mo-Fr  08:00-15:00 Uhr

 

Alle prästationären Sprechzeiten des Chirurgischen Zentrums finden Sie in unserem Patientenportal über den folgenden Link:

Unsere Leistungen:

Fachübergreifend betreut ein Team aus Spezialisten unsere Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs an unserem zertifizierten Darmkrebszentrum (DKG). Gemeinsam werden die Behandlungsschritte festgelegt – zum Beispiel die Chemotherapie, die Bestrahlung oder die Operation.

An unserem Pankreaszentrum arbeiten Spezialisten aus den Gebieten der Inneren Medizin, Chirurgie, Krebsmedizin, Strahlentherapie, Radiologie und Pathologie eng zusammen und gewährleisten auf kurzen Wegen eine Komplettbetreuung unter Zuhilfenahme modernster Technik.
 

Funktion und häufige Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist eine rund 15 Zentimeter lange Drüse hinter dem Bauchfell in Höhe des zweiten Lendenwirbelkörpers. Sie wird in Kopf, Hals, Körper und Schwanz eingeteilt. Über einen Ausführungsgang gibt die Drüse Verdauungssekrete in den Darm ab. Dieser Gang vereint sich kurz vor dem Ausgang zum Darm mit dem Gallengang. Deshalb können zum Beispiel Gallensteine oder Tumore, die den gemeinsamen Teil des Ganges verstopfen, auch Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse auslösen.

Die Bauchspeicheldrüse hat zwei Hauptfunktionen:

  • die Bildung von eiweiß- und fettspaltenden Enzymen und deren Abgabe in den Darm (exokrine Funktion)
  • die Bildung der Stoffwechselhormone Insulin und Glukagon und deren Abgabe ins Blut (endokrine Funktion)


Es ergeben sich unterschiedliche Krankheitsbilder:

  • gut- und bösartige Tumore in der Bauchspeicheldrüse
  • Störungen der endokrinen Funktion beeinträchtigen den Zuckerstoffwechsel
  • Störungen der exokrinen Funktion
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Störungen der exokrinen Funktion)
     

Krankheitsbilder

Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung

Die akute Bauchspeicheldrüsenentzündung ist eine schwere, lebensbedrohliche Erkrankung. Statt im Darm Nahrungsbestandteile zu verdauen, werden die Enzyme bereits in der Bauchspeicheldrüse selbst aktiv und greifen das Organ an: Es kommt zur Eigenverdauung des Drüsengewebes. Als Auslöser kommen neben Vergiftungen (Alkohol!) unter anderem üppige Mahlzeiten, Entzündungen anderer Organe und eine Verstopfung des Enzymausführungsgangs durch Gallensteine in Frage. Die Schwere der Erkrankung zwingt stets dazu, den Patienten auf einer Intensiv- oder chirurgischen Wachstation kontinuierlich zu überwachen. Ziel ist es, die Giftstoffe aus seinem Körper zu entfernen, die Drüse ruhigzustellen und sie zu heilen. Schreitet die Entzündung dennoch fort, entscheiden die behandelnden Ärzte über den günstigsten Zeitpunkt für eine Operation, bei der das abgestorbene Gewebe abgetragen werden soll. Sind Gallensteine die Ursache, so müssen diese operativ entfernt werden und die Gallengänge „saniert” werden – danach klingt die Entzündung meist ab. Die Entfernung des Gallensteins gelingt mitunter bereits endoskopisch, das heißt durch eine spezielle Spiegelung des Dünndarms (ERCP), bei der versucht wird, den blockierenden Gallenstein aus dem Ende des Ausführungsgangs herauszuziehen. 
 

Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

Im Unterschied zur akuten Form schreitet die chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung nur langsam voran. Sie geht mit wiederkehrenden Schmerzen einher und kann flüssigkeitsgefüllte Höhlen im Pankreas bilden, die chirurgisch behandelt werden müssen. Die Ursachen sind ähnlich wie bei der akuten Form. Dabei besteht die Gefahr, dass die lang andauernde Entzündung schließlich in Krebs übergeht. Daher ist gerade bei Patienten mit chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung erhöhte diagnostische Aufmerksamkeit geboten.
 

Gutartige Bauchspeicheldrüsentumore

Gutartige Tumore der Bauchspeicheldrüse sind relativ selten. Der Ursprung liegt häufig in den hormonproduzierenden Teilen der Bauchspeicheldrüse (sog. endokrines Pankreas). Diese Tumore können verschiedene Hormone ins Blut abgeben (zum Beispiel Insulin, Gastrin, Glukagon). Je nach Hormonfunktion können hier erhebliche Störungen des Körperhaushaltes wie etwa Unterzuckerung oder Durchfälle auftreten und in manchen Fällen auch eine Operation notwenig machen. Die Diagnosestellung dieser Tumorarten stellt eine besondere Herausforderung dar und gelingt meist nur im Team. Auch in den enzymproduzierenden Teilen der Bauchspeicheldrüse können gutartige Tumore auftreten. Häufig sind zystische, das heißt hohlraumartige Strukturen (sogenannte Zystadenome). Ob sich aus den Tumoren im Verlauf bösartige Geschwülste entwickeln ist noch nicht bekannt. Einige der oben genannten Tumorarten können jedoch auch in einer bösartigen Variante auftreten. 

 

Unsere Abteilung ist spezialisiert auf die Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs. Um Patienten mit Pankreaskarzinom die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen, arbeiten unsere Krebsspezialisten an diesem zertifizierten Zentrum eng zusammen. Die Patient:innen profitieren damit von der gesammelten Erfahrung aus Chirurgie, Onkologie und Strahlentherapie.

Da die Leber ein komplexes Organ ist, erfordern Lebererkrankungen Wissen aus mehreren Fachbereichen. In unserem Leberzentrum arbeitet daher ein fachübergreifendes Ärzteteam, um eine Behandlung entsprechend den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu ermöglichen. 

Unsere Experten helfen bei Erkrankungen der Speiseröhre und gewährleisten schonende Operationen auf dem neuesten Stand der Technik.
 

Es gibt eine Vielzahl von Erkrankungen der Speiseröhre. Nur ein geringer Anteil davon muss operiert werden. 
 

Die Speiseröhre (Ösophagus) gehört zum Verdauungssystem des Menschen und führt die Speise vom Mund in den Magen. Sie verläuft durch das Mittelfell (Mediastinum) vor der Wirbelsäule durch den Oberkörper bis in den Magen. In der mit Schleimhaut ausgekleideten Speiseröhre sorgen verschiedene Muskelschichten mit ihrer Bewegung in einem komplizierten Zusammenspiel dafür, dass die Nahrung durch den Speiseröhrenschlauch nach unten in den Magen transportiert wird. Das obere und untere Muskelventil (oberer und untere Ösophagussphinkter) verhindern zusammen den Rückfluss von Speise und Magensäure in die Speiseröhre und in den Mund.
 

Eine der häufigsten Erkrankung ist eine Entzündung der Speiseröhre, das Sodbrennen oder Refluxösophagitis, die durch Zurückfließen von Mageninhalt und Magensäure in die Speiseröhre bedingt ist.
 

Auch Bewegungsstörungen der Speiseröhrenmuskulatur, Ausstülpungen der Schleimhaut (Divertikel), narbige Engstellen, Verletzungen oder gut- und bösartige Tumoren können Beschwerden verursachen.
 

Jede neu aufgetretene Schluckstörung sollte unbedingt weiter untersucht werden.

 

Folgende spezielle Erkrankungen der Speiseröhre behandeln wir in der Viszeralchirurgie operativ:
 

  • Sodbrennen (Refluxösophagitis)
  • Achalasie (Spasmus/Krampf der Speiseröhrenmuskulatur)
  • Wandausstülpungen der Speiseröhre (Divertikel)
  • Zenker-Divertikel (Wandausstülpungen der Speiseröhre im Halsbereich)
  • Verletzungen der Speiseröhre
     

Gut- und bösartige Speiseröhrentumore (Speiseröhrenkrebs) wie:
 

  • Plattenepithelkarzinom
  • Adenokarzinome des gastroösophagealen Überganges AEG I-III (bösartige Tumore am Übergang zwischen Magen und Speiseröhre)

Moderne Verfahren und hoch spezialisierte Chirurgen gewährleisten sichere und schonende Operationen an den Hernien.

Behutsam gegen das Tabu

Erkrankungen rund um den Enddarm sind oft sehr schambehaftet. Viele Betroffene trauen sich lange nicht zum Arzt. Unser Team der Proktologie geht deshalb sehr behutsam auf die Patienten ein.

So schonend wie möglich, so umfangreich wie nötig

Unsere Chirurgen behandeln gut- und bösartige Erkrankungen des Bauchraumes. Dazu gehören Krankheiten an Magen, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse sowie an Dick- und Enddarm. Schonende Behandlungsverfahren werden bevorzugt.

Der häufigste bösartige Magentumor ist das Magenkarzinom

Es ist der fünfthäufigste Tumor des Menschen. Er geht von den Drüsenzellen der Magenschleimhaut aus und ähnelt in seinem Aussehen oder unter dem Mikroskop den Ursprungszellen, kann jedoch alle Wandschichten des Magens durchwandern und als Metastase in Lymphknoten oder andere Organe streuen.
 

Typischerweise entsteht das Karzinom aus einer einzelnen Zelle, in der sich die Erbinformation (das „Gen“) verändert. Normalerweise würde eine solche fehlcodierte Zelle vom Körper als beschädigt erkannt und abgetötet werden. Im Falle eines Krebs hat diese jedoch häufig die Fähigkeit entwickelt, der Kontrolle der körpereigenen Abwehr zu entgehen und kann sich so ungehindert teilen und „invasiv“ in das umliegende Gewebe einwachsen.
 

Risikofaktoren sind Infektionen mit Helicobacter pylori, häufiger Konsum von stark gesalzenen Lebensmitteln und verarbeiteten Fleischprodukten sowie gepökelter, geräucherter oder gegrillter Nahrung. Zudem ist das Magenkarzinom in Ostasien deutlich häufiger als in Deutschland.
 

Symptome sind häufig unspezifisch und lassen sich schwer von anderen Erkrankungen des Oberbauches oder harmlosen Beschwerden abgrenzen. So können Symptome wie geringer Appetit, Völlegefühl oder Oberbauchschmerzen auch viele andere Ursachen haben. Neben diesen unspezifischen Symptomen gibt ein eine Reihe von „Alarmsymptomen“, die eine weitere Abklärung der Beschwerden unbedingt notwendig machen. Diese sind:
 

  • Schluckstörungen
  • häufiges Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • Gewichtsverlust
  • Blutungen aus dem oberen Magen-Darm-Trakt.
     

Besteht der Verdacht auf das Vorliegen eines Magenkarzinoms, so erfolgt eine Magenspiegelung. Bei dieser Untersuchung wird ein biegsamer Schlauch mit integrierter Kamera im Rahmen einer kurzen Narkose über die Speiseröhre in den Magen und den Zwölffingerdarm geschoben. Dabei wird die Magenschleimhaut beurteilt und es können Gewebeproben („Biosien“) entnommen und zur feingeweblichen Untersuchung (Pathologie) geschickt werden.
 

Sollte sich hier der Verdacht auf ein Magenkarzinom bestätigen, muss zunächst untersucht werden, wie weit der Tumor fortgeschritten ist. Zur Komplettierung dieser Staginguntersuchungen gehört zum einen eine Endosonographie, mit der das Tiefenwachstum des Tumors und Lymphknotenbefall vor Ort untersucht werden. Zudem müssen Tochtergeschwüre (Fernmetastasen) ausgeschlossen werden. Hierzu wird eine Computertomographie von Brustkorb und Bauchraum und, bei lokal fortgeschrittenem Befund, eine Bauchfellspiegelung (Laparoskopie) durchgeführt.  
 

Abhängig von diesen Untersuchungsergebnissen und unter Berücksichtigung des/der Patient:in mit Vorerkrankungen und Allgemeinzustand wird anschließend in unserer Tumorkonferenz zwischen Onkologen (Chemotherapie), Strahlentherapeuten (Strahlentherapie), Viszeralchirurgen (Operation), Gastroenterologen und Radiologen (präoperative Diagnostik) für jeden einzelnen Patienten, d.h. individuell, nach modernsten Forschungsergebnissen die beste verfügbare Therapie festgelegt. Häufig werden hier Therapieverfahren kombiniert, um den Betroffenen die bestmöglichen Heilungschancen zu ermöglichen.
 

Jährlich erkranken etwa 16.000 Menschen in Deutschland an Magenkrebs. Erfreulicherweise konnte durch intensive Forschung in den vergangenen Jahren die Therapiemöglichkeiten und -erfolge stark verbessert und die Auswirkungen auf die Betroffenen deutlich gesenkt werden.
 

Sollten sich in den Untersuchungen keine Metastasen zeigen, wird in der Regel mit einer der Operation der Magen oder ein Teil des Magens entfernt. Je nach Größe des Tumors wird die Operation um eine Kombinationschemotherapie vor und nach der Operation ergänzt. Hierüber konnte eine deutliche Verbesserung einer dauerhaften Heilung vom Tumorleiden nachgewiesen werden. 
 

Leben ohne Magen

Ja, auch ohne Magen kann man eine gute Lebensqualität erreichen! Allerdings ist das Ausmaß der Auswirkungen sehr individuell und wird vor einer Operation ausführlich mit den Betroffenen besprochen. Die häufigsten Empfehlungen sind:
 

  • Mehrere kleine Mahlzeiten statt drei großer Mahlzeiten
  • Gut kauen
  • Verzicht auf stark zuckerhaltige Nahrungsmittel
  • Trinken zwischen den Mahlzeiten
  • Substitution von Vitamin B12, lebenslang
     

Im Anschluss an die Operation erhalten Sie noch während des stationären Aufenthaltes eine ausführliche Ernährungsberatung durch unsere speziell geschulten Diätassistent:innen.

Unsere Stationen
Unsere Stationen verfügen über moderne medizinische Ausstattung und gewährleisten so die beste Versorgung.

An folgenden Zentren sind wir beteiligt:

Unser Fachbereich arbeitet interdisziplinär und ist an mehreren Zentren beteiligt.


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Veranstaltungen

Hier finden Sie Informations-Veranstaltungen des HUKW für Patient:innen, Angehörige und Interessierte, sowie Fortbildungsreihen für Ärzt:innen und andere Berufsgruppen am Haus. Diese sind häufig auch mit Fortbildungspunkten von der KV zertifiziert. Klicken Sie sich durch - wir freuen uns auf Ihren Besuch!

JUN 25 2024
Gastroenterologische Fortbildungen 2024
Veranstaltungen der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie und des Viserzalonkologischen Zentrums am HUKW. Die Fortbildung findet jeweils montags im Raum HKW 5 in Haus 5, 2. OG am Standort Barmen statt und steht allen niedergelassenen Kolleg:innen offen.
16:00
JUN 25 2024
Patiententag Lunge

Am 25. Juni 2024 werden die Expertinnen und Experten des Lungenkrebszentrums ihre Behandlungsmöglichkeiten von der Früherkennung über die Chirurgische und onkologische Therapie bis hin zur „Personalisierten Medizin“, der neusten Methode der individuellen Behandlung vorstellen. Von 17:00 bis 19:00 Uhr stehen die Türen des Konferenzzentrums im Torbogen am Campus Barmen, Heusnerstraße 40, 42283 Wuppertal, für alle Interessierten offen. Zwischen den Vorträgen wird Zeit für Fragen sein.

 

 

17:00
Helios Universitätsklinikum Wuppertal - Campus Barmen

Helios Universitätsklinikum Wuppertal - Campus Barmen
Heusnerstraße 40
42283 Wuppertal