Mo - Mi 09:00 bis 18:00
Do - Fr 09:00 bis 14:00
Sa 09:00 bis 12:00
Mo - Mi 09:00 bis 18:00
Do - Fr 09:00 bis 14:00
Sa 09:00 bis 12:00
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen: Dieser Satz gilt ganz besonders auch für die Radiologie. Im Helios Universitätsklinikum Wuppertal kümmern sich Kinderradiologen um die bildgebende Diagnostik bei den kleinen Patienten.
Das Indikationsspektrum zu einer radiologischen Untersuchung ist bei Kindern ein ganz anderes als bei Erwachsenen. Neben akuten Erkrankungen müssen zum Beispiel auch angeborene Fehlbildungen abgeklärt werden.
Die Kinderradiologie versorgt die Patienten des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin des Helios Universitätsklinikums Wuppertal-Barmen einschließlich der Patienten des Perinatalzentrums (höchste Versorgungsstufe). Zudem besteht eine Ermächtigung zur Teilnahme an der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung.
Das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin bietet ein umfangreiches diagnostisches, therapeutisches und intensivmedizinisches Leistungsspektrum für Früh- und Neugeborene sowie für Kinder und Jugendliche an. Zudem gibt es mehrere pädiatrische Schwerpunktambulanzen vor Ort, die umfänglich auf die kinderradiologische Bildgebung zurückgreifen. Besonders wichtig ist der enge Kontakt zu den Kinderärzten und zuweisenden Kollegen, der für die erfolgreiche Behandlung der kleinen Patienten unabdingbar ist.
Das „offene“ MR-Konzept mit spezieller Raum- und Lichtgestaltung für eine angenehme Atmosphäre. Die Möglichkeit, durch das Fenster in den besonders gestalteten Gartenbereich zu schauen, wird seitens der kleinen Patienten besonders gut angenommen.
Der Kinderradiologie stehen folgende Modalitäten zur Verfügung:
- Konventionelles Röntgen/Durchleuchtung, jeweils voll digitalisiert und hinsichtlich pädiatrischer Besonderheiten ausgelegt
- Computertomografie (128 Zeilen-Computertomograf): Die modernste Gerätetechnik erlaubt die optimale Strahlenhygiene bei bestmöglicher Bildqualität.
- Kernspintomografie (1,5 Tesla) mit einem speziell für den pädiatrischen Bereich gestalteten Raumkonzept und großer Gantryöffnung
- Beatmungs- und Überwachungsgeräte für Säuglinge und Kleinkinder stehen zur Verfügung.
- Sonografie (Referenzklasse, einschließlich Elastografie, Duplex- und Dopplerverfahren und sonografische Interventionen, kontrastmittelverstärkter Ultraschall zur Erkennung eines vesikoureteralen Refluxes (MUS))
- Angiografie
Der Computertomograf der neuesten Generation macht eine schnelle und effektive Bildgebung auch für die kleinen Patienten möglich. Dabei helfen gerätespezifische „Einstellmöglichkeiten“, die Strahlenbelastung auf ein Minimum zu reduzieren.
Die Integration in eine Gesamtradiologie ist hierbei kein Hindernis, sondern vielmehr eine Chance, die Schwerpunktkompetenz möglichst vielen Kollegen zugänglich zu machen.
Die Sicherstellung der Weiterbildung ist uns ein großes Anliegen. Es besteht die volle Weiterbildungsermächtigung für 36 Monate.
Neben den Aufgaben vor Ort ist Herr Dr. Piroth Mitglied der klinikübergreifenden Helios-Fachgruppe Radiologie, in der aktuelle radiologische Schwerpunktthemen erörtert, aber auch perspektivische Weichen gestellt werden. Somit ist sichergestellt, dass stets auch die Interessen der „kleinen“ Patienten im „großen“ Klinik-Verbund kompetent vertreten werden.
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) hat einen neuen Chefarzt: Prof. Dr. med. Stefan Krüger übernimmt die Leitung der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin.
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) setzt weiterhin Maßstäbe in der neurologischen Notfallversorgung. Die Schlaganfall-Spezialstation wurde erneut erfolgreich als „überregionale Stroke Unit“ qualitätsgeprüft und zertifiziert. Damit bestätigt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe das hohe medizinische Niveau und die lückenlose Versorgungsqualität am Standort.
Für seine wissenschaftliche Fotografie wird Prof. Dr. Maximilian Ackermann, Pathologe am Helios Universitätsklinikum Wuppertal der Universität Witten/Herdecke, mit dem Lennart Nilsson-Preis des Karolinska Instituts in Stockholm geehrt.
Zum 01.05.2025 hat Sebastian Windmöller die Position des Chefarztes des Interdisziplinären Notfallzentrums (NFZ) am Helios Universitätsklinikum Wuppertal übernommen. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Notfallmedizin sowie im strategischen Auf- und Ausbau interdisziplinärer Strukturen bringt er umfassende klinische Expertise in die Leitung ein.
„Herzenssache“ – so heißt eine Helios Mitarbeitenden-Aktion, die seit dem Start vor zwei Jahren auf aktuell insgesamt über 60 bundesweit teilnehmende Helios-Kliniken sowie die Medizinischen Versorgungszentren ausgeweitet hat.
Neues Zentrum am Helios Universitätsklinikum bündelt die Behandlungsoptionen.
Das Brustzentrum am Helios Universitätsklinikum Wuppertal beteiligt sich als eine der ersten Kliniken in Europa an einer Studie, die herausfinden soll, ob eine MRT-Untersuchung des entfernten Tumors direkt im OP die Nachoperationsrate bei Brustkrebserkrankungen senken kann.
Wuppertal - Gefäß- und Herzchirurgen am Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) haben in einer interdisziplinären Operation eine Aortenbogenprothese eingesetzt. Es war der erste Eingriff dieser Art am HUKW und in Wuppertal.
Wuppertal - „Wer sich den Juli als Geburtsmonat aussucht, wird es später schön beim Feiern haben“, dachte sich vielleicht der kleine Eron und wählte deshalb diesen Monat, um geboren zu werden.
42283 Wuppertal