Operationstechnische Assistentin Mandy

Ich arbeite im wichtigsten Job der Welt. Ich arbeite in meinem Traumberuf.

Interview

Warum hast Du Dich damals für genau diese Berufsausbildung entschieden?

Das ist eine gute Frage, ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich in erster Linie sehr neugierig war. Also der OP Bereich ist ja immer so ein geschützter Bereich in einer Klinik wo man von außen keinen Einblick hat und das hat das Ganze für mich sehr interessant gemacht. Für Medizin habe ich mich schon immer interessiert. Aber eine Krankenpflegeausbildung wäre nichts für mich gewesen. Ich bin eher so der technische Typ und genau das hat mich eigentlich am OP Saal gereizt. Dieser Ort verbindet all meine Vorlieben miteinander. Auch hier stehen die Patienten im Mittelpunkt, aber sie schlafen die meiste Zeit, man versorgt sie einfach auf eine ganz andere Art und Weise. Wir sind für die Vorbereitung der Operation zuständig, für die Assistenz während der Operation und Betreuung und Vorbereitung der Patienten im OP-Bereich.

Macht dir dein Job noch Spaß?

Ja, ganz klar. Aber man kommt auch an seine Grenzen. Die Arbeit an sich verändert sich stetig und man muss sich immer fit halten, was neue Geräte oder OP-Techniken betritt. Wahrscheinlich werde ich den Job nicht machen können, bis ich 69 bin. Aber er ist absolut abwechslungsreich, es wird niemals langweilig, man lernt nie aus und man wird täglich gefordert. Und auch als Persönlichkeit entwickelt man sich pausenlos weiter, was mir sehr wichtig ist.

Warum hast du das Auer Klinikum gewählt?

Das hatte mehrere Gründe. Zum einen wohne ich in der Nähe. Aber als ich 2011 hier her gekommen bin, war es mir vor allem auch wichtig, dass ich viel sehen und lernen kann. Das Spektrum der Arbeit ist hier sehr groß, da wir Schwerpunktversorger sind und fast alle operativen Fächer abdecken. Jede OTA ist auf einen oder zwei Fachbereiche spezialisiert, aber es wird trotzdem nie langweilig. Natürlich bezahlt Helios den Job sehr gut, das muss man fairer Weise auch dazu sagen, aber auch die Bedingungen stimmen einfach, die Urlaubstage stimmen, die Zusatzangebote. Auch der Bereitschaftsdienst ist ok. Klar, es ist ein 24h- Dienst, aber der gehört zu diesem Beruf dazu, also das weiß man einfach vorher wenn manch sich dafür entscheidet. Ich fühle mich hier in Aue einfach sehr wohl. Wir sind ein großes Team, aber trotzdem hat jeder sein Spezialgebiet, da es für jedes Fachgebiet ganz spezielle Instrumente gibt und sich auch die OP-Techniken immer wieder ändern. Aber im Bereitschaftsdienst müssen wir natürlich alles abdecken, das heißt wir versuchen auch schon immer mal im Tagesprogramm zu rotieren. Die Größe des Hauses ermöglicht mir also in allen Gebieten fit zu bleiben. Denn Medizin ist sehr schnelllebig.

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