Kinderkrankenschwester Janine

Ich arbeite im wichtigsten Job der Welt. Ich arbeite in meinem Traumberuf.

Interview

Warum hast Du Dich damals für genau diese Berufsausbildung entschieden?

Ich wusste schon immer, dass ich etwas mit Kindern machen möchte.  Zuerst hatte ich daran gedacht Lehramt zu studieren - gerade Grundschullehramt. Ich liebe es, anderen etwas beizubringen. Kurz vor dem Studium merkte ich aber, dass nur Theorie nicht meins ist. Ganz spontan habe ich ein 2-wöchiges Praktikum hier im Auer Klinikum auf der Station D5 gemacht. Und mich ganz spontan für die Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin entschieden. Während der Ausbildung habe ich gemerkt wie toll dieser Beruf ist. Meine Entscheidung war also goldrichtig.

Macht dir dein Job noch Spaß?

Absolut! Dieser Beruf ist mit das schönste was es gibt. Besonders jetzt, da ich noch Praxisanleiterin geworden bin. Mir hat in der ersten Zeit „nur“ in der Pflege dann einfach doch etwas gefehlt, ein bisschen unterrichten wollte ich innrlich immer noch. Als ich dann die Möglichkeit bekam, diese Weiterbildung zu machen war alles wieder perfekt. Ich arbeite trotzdem auf Station, habe eine große Vielfalt, kann das Praktische weiter lernen und anwenden und vermittle es jetzt auch an andere weiter.
Ich liebe es mit Kinder zu arbeiten, ich liebe es mit Azubis zu arbeiten. Auch zu sehen wie Leute in ein Krankenhaus kommen, traurig sind und Schmerzen haben und ihnen dann helfen zu können, dass entweder alles verflogen ist, oder sie zumindest soweit wieder fit zu machen, dass sie gut wieder nach Haus gehen können, das ist eine bereichernde Aufgabe.

Warum hast du das Auer Klinikum gewählt?

Im ersten Moment war es Lagebedingt. Da ich mich ja gezielt für die Kinderkrankenpflege entschieden habe, war es für mich das Nächste. Ich habe nur 5 min Fahrt und nicht jede Klinik hat eine Kinderkrankenpflege.
Natürlich muss ich auch ehrlich sagen, dass die Bezahlung gut ist, sie war schon als Azubi gut. Man hat sich ja mit seinen Klassenkameraden ausgetauscht und schon da stellten wir fest, dass wir wirklich gut dastehen.
Dazu kommt, dass die Weiterbildungsmöglichkeiten wirklich toll sind. Man hat Pflichtweiterbildungen aber auch viele andere wie zum Beispiel mein Praxisanleiter, der für mich komplett finanziert wurde. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind für mich inzwischen ein wichtiges Kriterium.