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Durchblick bei unseren kleinen Patienten

Durchblick bei unseren kleinen Patienten

Im Helios Universitätsklinikum Wuppertal kümmern sich unsere Kinderradiologen um bildgebende Untersuchungen bei Kindern und Jugendlichen.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen: Dieser Satz gilt ganz besonders auch für die Radiologie. Im Helios Universitätsklinikum Wuppertal kümmern sich Kinderradiologen um die bildgebende Diagnostik bei den kleinen Patienten.

Das Indikationsspektrum zu einer radiologischen Untersuchung ist bei Kindern ein ganz anderes als bei Erwachsenen. Neben akuten Erkrankungen müssen zum Beispiel auch angeborene Fehlbildungen abgeklärt werden.

Die Kinderradiologie versorgt die Patienten des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin des Helios Universitätsklinikums Wuppertal-Barmen einschließlich der Patienten des Perinatalzentrums (höchste Versorgungsstufe). Zudem besteht eine Ermächtigung zur Teilnahme an der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung.

Leitender Oberarzt Dr. Gehrke bei der Ultraschall-Hüftuntersuchung eines Neugeborenen

Das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin bietet ein umfangreiches diagnostisches, therapeutisches und intensivmedizinisches Leistungsspektrum für Früh- und Neugeborene sowie für Kinder und Jugendliche an. Zudem gibt es mehrere pädiatrische Schwerpunktambulanzen vor Ort, die umfänglich auf die kinderradiologische Bildgebung zurückgreifen. Besonders wichtig ist der enge Kontakt zu den Kinderärzten und zuweisenden Kollegen, der für die erfolgreiche Behandlung der kleinen Patienten unabdingbar ist.

Das „offene“ MR-Konzept mit spezieller Raum- und Lichtgestaltung für eine angenehme Atmosphäre. Die Möglichkeit, durch das Fenster in den besonders gestalteten Gartenbereich zu schauen, wird seitens der kleinen Patienten besonders gut angenommen.

Der Kinderradiologie stehen folgende Modalitäten zur Verfügung:

  • Konventionelles Röntgen/Durchleuchtung, jeweils voll digitalisiert und hinsichtlich pädiatrischer Besonderheiten ausgelegt
  • Computertomografie (128 Zeilen-Computertomograf): Die modernste Gerätetechnik erlaubt die optimale Strahlenhygiene bei bestmöglicher Bildqualität.
  • Kernspintomografie (1,5 Tesla) mit einem speziell für den pädiatrischen Bereich gestalteten Raumkonzept und großer Gantryöffnung
  • Beatmungs- und Überwachungsgeräte für Säuglinge und Kleinkinder stehen zur Verfügung.
  • Sonografie (Referenzklasse, einschließlich Elastografie, Duplex- und Dopplerverfahren und sonografische Interventionen, kontrastmittelverstärkter Ultraschall zur Erkennung eines vesikoureteralen Refluxes (MUS))
  • Angiografie

Der Computertomograf der neuesten Generation macht eine schnelle und effektive Bildgebung auch für die kleinen Patienten möglich. Dabei helfen gerätespezifische „Einstellmöglichkeiten“, die Strahlenbelastung auf ein Minimum zu reduzieren.

Die Integration in eine Gesamtradiologie ist hierbei kein Hindernis, sondern vielmehr eine Chance, die Schwerpunktkompetenz möglichst vielen Kollegen zugänglich zu machen.

Die Sicherstellung der Weiterbildung ist uns ein großes Anliegen. Es besteht die volle Weiterbildungsermächtigung für 36 Monate.

Neben den Aufgaben vor Ort ist Herr Dr. Piroth Mitglied der klinikübergreifenden Helios-Fachgruppe Radiologie, in der aktuelle radiologische Schwerpunktthemen erörtert, aber auch perspektivische Weichen gestellt werden. Somit ist sichergestellt, dass stets auch die Interessen der „kleinen“ Patienten im „großen“ Klinik-Verbund kompetent vertreten werden.