Informationen für Mediziner

Informationen für Mediziner

Informationen und Wissenswertes für Studierende, niedergelassene Ärzte und Kollegen.

Diese Anamnese-Bögen sollen die Kommunikation mit dem Patienten oder deren Eltern erleichtern und dürfen frei verwendet werden. Weitere Dokumente für andere Fachrichtungen sind in Planung.

SPZ – Fachinformationen

Die Mitarbeiter des Sozialpädiatrischen Zentrums nehmen an mehreren Forschungsprojekten teil. Es handelt sich überwiegend um nicht-kommerzielle Forschungsfragen, die alltagsrelevante Fragen der Versorgung beantworten sollen oder zur Grundlagenforschung gehören. Hierzu existieren Kooperationen u.a. mit der Wagener-Stiftung für Sozialpädiatrie und dem Institut für Gesundheitssystemforschung der Universität Witten/Herdecke. 

Aktuell werden beispielsweise folgende Projekte verfolgt: 

  • Wie wirkt sich eine nächtliche Anfallsüberwachung auf Familien von Kindern mit Epilepsien aus? Welche Überwachungsmethoden sind zu empfehlen? (Finanziell unterstützt von der Else-Kröner Fresenius Stiftung)
  • Beeinflussen Autoantikörper den Verlauf bei Epilepsien im Kindes- und Jugendalter? (Unterstützt durch die HELIOS Forschungsförderung und die Wagener-Stiftung)
  • Optimierung der Therapie beim West-Syndrom (Teilnahme an der internationalen ICISS-Studie)
  • Gibt es Unterschiede bei psychologischen Testverfahren in Abhängigkeit vom Migrationshintergrund (gemeinsam mit der Wagener-Stiftung)
  • Entwicklung von Qualitätsindikatoren in der Sozialpädiatrie (gemeinsam mit dem Institut für Gesundheitssystemforschung der Universität Witten/Herdecke)
  • Qualitative Forschung zum Thema Patienten – Arzt - Kommunikation

In den vergangenen Jahren entstanden weitere Veröffentlichungen, wobei neben den aufgeführten Zeitschriften und Buchbeiträgen auch zahlreiche Vorträge und Posterbeiträge auf Fachkongressen und Fortbildungsveranstaltungen erfolgten.

Engagement in Fachgesellschaften und Arbeitsgruppen

Auch hier sind mehrere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tätig. Frau Cornelia Hansen ist als Koordinatorin im Netzwerk Palliativmedizin engagiert – an den Treffen des Netzwerks nehmen die Mitarbeiter regelmäßig teil. Frau Dr. med. Sabine Cagnoli arbeitet in der interdiziplinären Arbeitsgruppe gegen sexuelle Gewalt der Stadt Wuppertal mit. Das SPZ ist in der Fachgruppe Behinderung der Stadt Wuppertal vertreten.