Die Diagnose Prostatakrebs löst bei vielen Männern und Angehörigen Sorgen und Ängste aus. Wichtig zu wissen: Prostatakrebs verläuft nicht bei allen Betroffenen gleich. Es zeigt sich ein großer Unterschied zwischen dem Erkrankungsrisiko und dem Risiko, an dem Tumor zu versterben. In den meisten Fällen sterben Betroffene nicht an, sondern mit Prostatakrebs. Doch was bedeutet das konkret für Prognose und Lebenserwartung?
Das Stadium spielt bei Prostatakrebs eine wichtige Rolle für die Therapieplanung und Prognose. Es definiert, wie weit der Krebs fortgeschritten ist, wie aggressiv er wächst und ob bereits Nachbargewebe außerhalb der Prostata befallen ist. Erfahren Sie mehr über die einzelnen Stadien und was diese konkret bedeuten.
Die Brachytherapie ist neben der Operation und der äußeren Bestrahlung eine wichtige Behandlungsoption bei Prostatakrebs. Sie eignet sich nicht für jeden Patienten, kann aber in passenden Fällen eine sehr gezielte Therapiemöglichkeit sein. Wir erklären, wann die Brachytherapie sinnvoll ist, wie sie abläuft und welche Vor- und Nachteile sie hat.
Angst gehört zum Leben. Mehr noch: Angst ist gesund, als evolutionär angelegter Schutz vor Gefahren – im Sinne der Vorsicht, der Achtung, der angelegten Risikoeinschätzung und der Handlungsbereitschaft. Doch manchmal entstehen Gefühle der Angst, Panik oder auch übergroße Sorgen ohne Anlass. Wir erklären, wann eine Angststörung dahintersteckt und wie sie behandelt werden kann.
Ein Lipödem ist eine chronische Erkrankung, die für viele Betroffene mit Schmerzen, Druckempfindlichkeit und einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden ist. Konservative Therapien bilden die Grundlage der Behandlung. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, kann eine sogenannte Liposuktion eine sinnvolle Behandlungsoption sein. Dabei handelt es sich nicht um einen kosmetischen Eingriff, sondern um eine gezielte Therapie zur Reduktion krankhaft veränderten Fettgewebes.
Lungenkrebs (auch Lungenkarzinom oder Bronchialkarzinom) ist eine ernste Diagnose. Gleichzeitig stehen heute deutlich bessere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung als noch vor einigen Jahren. Wir erklären, welche neuen Therapien es gibt und wann sie eingesetzt werden.
Lungenkrebs (auch Lungenkarzinom oder Bronchialkarzinom) ist eine angsteinflößende Diagnose. Doch je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser sind die Behandlungschancen. Hier erfahren Sie, welche Diagnoseverfahren eingesetzt werden und wie der Ablauf ist.
Die Diagnose Lungenkrebs verändert alles. Viele Betroffene und Angehörige erleben, dass selbst etwas scheinbar einfaches wie Essen plötzlich schwierig wird: Der Appetit fehlt, alles schmeckt anders oder man ist schon nach wenigen Bissen erschöpft. Wir erklären, mit welchen Lebensmitteln Sie Ihren Körper während der Behandlung unterstützen können und worauf Sie lieber verzichten sollten.
Wenn eine Lungenkrebserkrankung nicht mehr heilbar ist, fühlen sich viele hilflos und mutlos. Doch Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und spezialisierte Teams können heute viel tun, um Beschwerden zu lindern, Ängste zu mildern und Lebensqualität zu bewahren. Palliativversorgung ist kein Zeichen des Aufgebens, sondern ein aktiver Weg, trotz schwerer Krankheit bestmöglich zu leben.