In Zusammenarbeit mit dem ADAC konnte vergangene Woche eine 70-jährige Patientin von Lettland nach Deutschland ins Helios Park-Klinikum Leipzig überführt und dort behandelt werden. Zuvor zog sie sich auf einer Radtour des Tandemhilfen e.V. im Ausland eine hüftgelenksnahe Fraktur zu. Nach erfolgreicher Operation kann die Patientin Marlies Reinhardt wieder gehen und lächeln.
Das Zentrum für Seelische Gesundheit lädt herzlich zur Vernissage der Ausstellung „Sehnsuchtsorte“ ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 1. Juli 2026, von 13:30 bis 14:30 Uhr in der Rotunde im Zentrum für Seelische Gesundheit (Foyer, 1. Obergeschoss) statt.
Nach vier Jahren mit dem DVSE-Siegel Silber erreicht das Helios Park-Klinikum Leipzig 2026 erstmals die Gold-Stufe. Damit gehört die Klinik zu aktuell 20 Einrichtungen in Deutschland, die diese Auszeichnung erhalten – ein sichtbares Zeichen für qualitätsgesicherte Schulterendoprothetik auf hohem Niveau.
Je früher Lungenkrebs erkannt wird, desto besser sind die Behandlungschancen. Starke und langjährige Raucher:innen als Hochrisikogruppe können sich ab April 2026 in einem Screening untersuchen lassen. Die hochspezialisierten Helios Zentren für Lungenkrebs setzen auf moderne Verfahren zur Abklärung und Therapie. Am Donnerstag, 23. April 2026, um 18:30 Uhr erfahren Interessierte, für wen das Screening gedacht ist, wie die Untersuchung abläuft und was nach einem auffälligen Befund passiert.
Das Helios Park-Klinikum Leipzig beteiligt sich als eines von weltweit 30 Zentren an der internationalen, randomisierten Multicenter-Studie „DEL-LIVER“ und wurde als erstes Zentrum in Deutschland für den Einschluss von Patienten freigegeben. Die Studie richtet sich an Patient:innen mit Lebermetastasen einer Darmkrebserkrankung im fortgeschrittenen Stadium und untersucht eine innovative Form der lokalen Chemotherapie. Gleichzeitig unterstreicht das Klinikum seine besondere Stärke in der modernen Krebsmedizin: Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit des Viszeralonkologischen Zentrums, des Zentrums für minimal-invasive Therapie und des Thoraxonkologischen Zentrums bietet das Haus eine Versorgung auf höchstem medizinischem Niveau.
Vor 32 Jahren behandelte Prof. Dr. med. Peter Lamesch erstmals Frau Gerlinde Keil. Gemeinsam mit Kollegen entdeckte der Mediziner bei der damals 33-jährigen Mutter zweier Kinder eine seltene, vererbbare Erkrankung: Multiple Endokrine Neoplasie. Zum Krankheitsbild gehört ein bösartiger Tumorbefall der Schilddrüse sowie gutartige Erkrankungen der Nebennieren und der Nebenschilddrüsen. In Form eines Gendefekts vererbt sich die Krankheit auch auf Familienangehörige. Mutter und Sohn wurden erfolgreich von Prof. Lamesch behandelt. Nun kam es kurz vor Weihnachten zum Wiedersehen im Helios Park-Klinikum Leipzig.
Bereits zum zweiten Mal haben die Leipziger Helios Kliniken gemeinsam mit den Lindenwerkstätten Panitzsch am bundesweiten Projekt Schichtwechsel teilgenommen. Am 22. und 24. September erhielten 22 Auszubildende am Standort Leipzig Einblicke in die Arbeit der Werkstätten – und 15 Beschäftigte aus Panitzsch entdeckten anschließend die Welt der Pflege im Klinikalltag.
Am Donnerstag versammelte Dr. med. Marco Leitzke am Helios Park-Klinikum Leipzig mit seinem Vortrag zu den Mechanismen, Zusammenhängen und zur Praxisanwendung der Nikotinpflastertherapie zahlreiche Betroffene, Angehörige sowie ärztliche Kolleg:innen und Expert:innen online und vor Ort. Als Mediziner und Wissenschaftler forscht er seit 25 Jahren zum Thema Acetylcholinrezeptoren. Im März 2025 veröffentlichte er seine jüngsten Studienergebnisse gemeinsam mit seiner Forschungsgruppe am Universitätsklinikum Leipzig. Seither ruft das neuartige Anwendungsgebiet der Nikotinpflaster sowie der Durchbruch in der Linderung von Long-COVID Symptomen großes Interesse hervor. In der hybriden Informationsveranstaltung wurde das Wissen rund um die Wirkung und Anwendung zur Verfügung gestellt. Ein Mitschnitt des Livestreams ist auf dem youTube-Kanal des Helios Park-Klinikums Leipzig ab sofort verfügbar.
Standardimplantate für das Schultergelenk sind nicht für alle Patient:innen geeignet. Eine ungewöhnliche Knochenform, starke Defekte am Knochen bedingt durch Abnutzung oder Voroperationen erfordern mitunter einen individuellen Gelenkersatz. Betroffene können im Orthopädisch-Traumatologischen Zentrum am Helios Park-Klinikum Leipzig patientenindividuell versorgt werden.