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Lebenserwartung und Heilungschancen bei Prostatakrebs

Die Diagnose Prostatakrebs löst bei vielen Männern und Angehörigen Sorgen und Ängste aus. Wichtig zu wissen: Prostatakrebs verläuft nicht bei allen Betroffenen gleich. Es zeigt sich ein großer Unterschied zwischen dem Erkrankungsrisiko und dem Risiko, an dem Tumor zu versterben. In den meisten Fällen sterben Betroffene nicht an, sondern mit Prostatakrebs. Doch was bedeutet das konkret für Prognose und Lebenserwartung?

27.05.2026 Lesedauer: - Min.
Medizinisch geprüft von Andriy Shaleva
Ärztin befragt Senior als Patient in der Anamnese
Inhaltsverzeichnis

Prostatakrebs in Zahlen

Mit rund 28 Prozent ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung von Männern in Deutschland. Grundsätzlich gilt: Je früher die Erkrankung entdeckt wird, desto günstiger sind die Behandlungsoptionen und Heilungschancen. Die gute Nachricht: Rund zwei Drittel aller Prostatakarzinome werden bereits in einem frühen, lokal begrenzten Stadium diagnostiziert.

Entsprechend günstig sind die statistischen Überlebensraten:

  • Fünf Jahre nach der Diagnose sind noch rund 92 Prozent der Männer am Leben
  • Zehn Jahre nach der Diagnose leben noch 89 Prozent der Männer.

Die hohe Überlebensrate erklärt sich unter anderem durch verbesserte Früherkennung, moderne Diagnostik und individuell angepasste Therapiekonzepte.

In Deutschland führt das Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) im Robert Koch-Institut die Zahlen zu Neuerkrankungen, Sterbefällen und Überlebensraten bei Krebserkrankungen zusammen. Gemeinsam mit der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister e. V. (GEKID) veröffentlicht das ZfKD alle zwei Jahre den Bericht „Krebs in Deutschland“. Der aktuelle Bericht stammt aus dem Jahr 2025 und wertet die Krebsfälle der Jahre 2021 bis 2023 aus. Nach aktuellen Angaben des Zentrums für Krebsregisterdaten wurden in Deutschland zuletzt rund 79.600 Neuerkrankungen an Prostatakrebs registriert. Rund 15.000 Sterbefälle wurden im gleichen Zeitraum registriert.

Helios Klinikum Bonn/Rhein-Sieg

Chefarzt Urologie

Ist der Tumor lokal begrenzt und wenig aggressiv, ist es möglich, dass er nie gesundheitliche Beschwerden verursacht. Die Betroffenen sterben dann zwar mit einem Prostatakarzinom – aber nicht an ihm.

Wie hoch ist die Überlebensrate bei Prostatakrebs?

Die Prognose bei Prostatakrebs hängt maßgeblich davon ab, in welchem Stadium der Krebs entdeckt wird und wie aggressiv die Krebszellen wachsen.

„Ist der Tumor lokal begrenzt und wenig aggressiv, ist es möglich, dass er nie gesundheitliche Beschwerden verursacht. Die Betroffenen sterben dann zwar mit einem Prostatakarzinom – aber nicht an ihm“, sagt Dr. Andriy Shaleva, Chefarzt der Urologie am Helios Klinikum Bonn/Rhein-Sieg.

Ein aggressiv wachsender Prostatakrebs hingegen kann rasch fortschreiten und bereits in kurzer Zeit starke Beschwerden auslösen.

Statistische Überlebensraten bieten eine allgemeine Orientierung, erlauben jedoch keine verlässliche Aussage über den individuellen Krankheitsverlauf. Folgende Tabelle zeigt, wie viel Prozent der Prostatakrebspatienten je nach Altersgruppe in den Erhebungsjahren 2021 bis 2023 fünf Jahre nach Diagnosealter noch leben.

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Hinweis: Diese statistischen Werte dienen lediglich der Orientierung und ersetzen keine individuelle ärztliche Prognose.

Was bedeutet eine fortgeschrittene Erkrankung für die Lebenserwartung?

Gefährlich sind insbesondere aggressiv wachsende Prostatakarzinome, die schnell fortschreiten. In diesen Fällen ist es wichtig, den Tumor in einem frühen Stadium zu entdecken und rasch mit der Therapie zu beginnen. „Ich rate allen Männern: Gehen Sie zur Früherkennung, sodass ein möglicher Krebs in einem frühen Stadium entdeckt werden kann“, sagt der Chefarzt der Urologie.

Hat sich der Prostatakrebs bereits über die Prostata hinaus ausgebreitet und Metastasen gebildet, sprechen Fachleute von einer systemischen Erkrankung. In diesem Stadium ist der Krebs in der Regel nicht mehr vollständig heilbar. Dennoch stehen heute zahlreiche moderne Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die das Tumorwachstum häufig über Jahre kontrollieren, Beschwerden lindern, die Lebensqualität erhalten und die Lebenserwartung verlängern können.

Wichtig: Die Lebenserwartung hängt unter anderem davon ab, wie aggressiv der Krebs ist, wie gut Sie auf die Behandlung ansprechen und welche Begleiterkrankungen bestehen. Eine pauschale Aussage zur Lebenserwartung kann deshalb auch hier nicht getroffen werden.

Auch bei einer fortgeschrittenen Erkrankung oder einem Rückfall (Rezidiv) macht die S3-Leitlinie der Fachgesellschaften deutlich, dass es noch weitere Behandlungsmaßnahmen geben kann. Dazu zählen unter anderem antihormonelle Therapien, moderne zielgerichtete Medikamente, Chemotherapie sowie individuell angepasste palliative Maßnahmen. Diese werden am individuellen Risikoprofil und Tumorstadium ausgerichtet. Dabei werden im Rahmen der Behandlungsstrategie auch die durch eine Therapie gewonnen Lebensjahre gegen den Verlust an Lebensqualität durch Therapiefolgen abgewogen. Ziel ist, zusätzliche Lebenszeit und Lebensqualität möglichst im Gleichgewicht zu halten.

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Früherkennung und medizinischer Fortschritt

Rund zwei Drittel aller Tumoren der Prostata werden in einem frühen, lokal begrenzten Stadium erkannt. 17 Prozent zeigen jedoch bereits bei Erstdiagnose Metastasen. Dank des medizinischen Fortschritts können Männer mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom heute oft noch viele Jahre relativ beschwerdefrei und mit guter Lebensqualität mit der Erkrankung leben.

 

Für Männer ist wichtig zu wissen: Früherkennung und regelmäßige Kontrollen können helfen, eine Erkrankung frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig mit der Behandlung zu beginnen.

 

In Deutschland wird Männern ab dem 45. Lebensjahr die Prostatakrebs-Früherkennung angeboten, um mögliche Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

Wovon hängt die Prognose bei Prostatakrebs ab?

Für die Prognose sind mehrere medizinische und individuelle Faktoren wichtig:

  • das Tumorstadium (TNM-Klassifikation),
  • die Aggressivität des Tumors (Gleason-Score/ISUP)
  • der PSA-Wert
  • das Ausmaß der Tumorausbreitung
  • der Resektionsrandstatus nach einer operativen Behandlung (R-Status)
  • Begleiterkrankungen, Alter und allgemeiner Gesundheitszustand.

Die Prognose ist eine Annahme des zukünftigen Krankheitsverlaufs. Sie hilft Arzt und Patient, eine passende Behandlungsstrategie zu wählen. Dabei sollte eine wirksame Tumorkontrolle erreicht werden und andererseits eine Übertherapie mit möglichen Nebenwirkungen, wie Harninkontinenz und Erektionsstörungen, vermieden werden. Zunehmend wichtiger wird zum Beispiel bei wenig aggressiven Tumoren eine akitve Überwachung (Active Surveillance), die eine invasive Behandlung anfangs nicht notwendig macht.

Kurz erklärt: TNM, Gleason-Score nach ISUP-Klassifikation und Resektionsrandstatus

TNM-Klassifikation

Die TNM-Klassifikation beschreibt, wie weit sich der Krebs im Körper ausgebreitet hat. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Prognoseeinschätzung und Therapieplanung.

Der positive Zusammenhang zwischen Tumorgröße und dem Überleben beziehungsweise dem Risiko für einen Krankheitsrückfall (Rezidiv) ist seit vielen Jahren bekannt: Je kleiner ein Prostatakarzinom ist, desto besser sind die Heilungschancen. Hat es sich eventuell schon über die Prostata hinaus ausgebreitet, sind befallene Lymphknoten oder Metastasen in anderen Organen nachweisbar, ist die Prognose schlechter.

TNM-Klassifikation:

  • T (Tumor): Wie groß ist der Tumor? Ist er über die Prostata hinausgewachsen?
  • N (Lymphknoten): Sind Lymphknoten in Prostatanähe befallen?
  • M (Metastasen): Hat der Tumor gestreut und sind Metastasen (Tochtergeschwulste) in anderen Organen vorhanden?

Die verschiedenen Krankheitsstadien werden wie folgt zusammengefasst:

  • T1 bis 2, N0, M0: lokal begrenztes Prostatakarzinom
  • T3 bis 4, N0, M0: lokal fortgeschrittenes Prostatakarzinom
  • N1 und/oder M1: regional beziehungsweise fern metastasiertes Prostatakarzinom

Gleason-Score nach ISUP-Klassifikation

Der Gleason-Score wird heute gemäß aktueller ISUP/WHO-Klassifikation eingeordnet und gibt Auskunft, wie aggressiv ein Prostatakarzinom einzuschätzen ist. Ausgangspunkt für die Einstufung sind die durch eine Prostatabiopsie gewonnenen Gewebeproben. Die Zellen dieser Proben werden mikroskopisch untersucht und je nach Aggressivität ihres Wachstums in verschiedene Grade eingeteilt. Für den Gleason-Score werden die zwei dominierenden Muster addiert. Die Einstufung, das sogenannte „Grading“, erfolgt anschließend nach den ISUP-Gradgruppen 1 bis 5.

Gut zu wissen: Die Kombination aus Gleason-Score und ISUP-Gradgruppen zeigt, dass verschiedene Kombinationen prognostisch unterschiedlich verlaufen können, und ermöglicht eine genauere Einordnung. So lässt sich beispielsweise besser unterscheiden, ob ein Tumor mit dem Score 7 eher weniger oder stärker aggressiv ist. Entscheidend ist, wie sich der Gesamtwert 7 zusammensetzt:

  • 3+4 = 7 bedeutet, es liegen vorwiegend weniger aggressive Tumoranteile vor.
  • 4+3 = 7 bedeutet, es liegen vorwiegend aggressivere Tumoranteile vor.

Die Kombination 3+4 ist daher für die Prognose günstiger als 4+3, obwohl der Gesamtwert bei beiden gleich ist. Für die der Wahl der Therapie ist die Unterscheidung allerdings relevant.

Der Resektionsrandstatus (R-Status)

Der Resektionsrand wird nach einer operativen Entfernung der Prostata untersucht. Er gibt an, ob der Krebs komplett entfernt werden konnte oder ob am Schnittrand zu den gesunden Zellen noch Tumorzellen nachweisbar sind.

  • R0: Kein Tumorgewebe am Schnittrand nachweisbar
  • R1: Mikroskopisch nachweisbare Tumorzellen am Resektionsrand

Ein positiver Resektionsrand (R1) kann mit einem erhöhten Risiko für ein späteres Rezidiv verbunden sein. Der R-Status liefert daher wichtige zusätzliche Informationen für die weitere Prognoseeinschätzung und mögliche Nachbehandlungen. Wichtig ist jedoch: Ein positiver Resektionsrand bedeutet nicht automatisch ein unmittelbares Fortschreiten der Erkrankung.

Was bedeutet ein Rezidiv für die Heilungschancen?

Auch wenn ein bösartiger Tumor der Prostata erfolgreich behandelt werden konnte, kann es später zu einem Krankheitsrückfall, dem Rezidiv, kommen. Häufig zeigt sich dies zunächst durch einen erneuten Anstieg des PSA-Wertes im Rahmen der Nachsorge.

Von einem sogenannten biochemischen Rezidiv spricht man laut Leitlinie in der Regel, wenn:

  • der PSA-Wert nach einer radikalen Prostatektomie über 0,2 Milliliter (ng/ml) liegt und in einer zweiten Messung bestätigt wird;
  • der PSA-Wert nach einer zurückliegenden Bestrahlung um mehr als 2 ng/ml über den niedrigsten Wert steigt, der nach der Bestrahlung gemessen wurde.

Wichtig: Nicht jedes Rezidiv muss sofort behandelt werden. Das therapeutische Vorgehen orientiert sich nach individuellen Risikofaktoren wie: PSA-Verdopplungszeit

  • Zeitintervall seit der Ersttherapie
  • ursprüngliche Tumoraggressivität
  • Alter sowie Begleiterkrankungen

Moderne Bildgebung, insbesondere PSMA-PET/CT, kann heute helfen, den Ort eines Rückfalls genauer zu bestimmen und die Therapie gezielt zu planen.

Bei niedrigem Risiko kann zunächst auch eine engmaschige Beobachtung sinnvoll sein. Bei höherem Rückfallrisiko wird häufig frühzeitig eine Salvage-Radiotherapie empfohlen.

Gerade bei älteren oder gesundheitlich eingeschränkten Männern kann die Erkrankung sehr langsam und ohne ernsthafte Probleme verlaufen. Daher sollten Nutzen und Nebenwirkungen einer Behandlung immer sorgfältig gegeneinander abgewogen werden. Dr. Shaleva: „Wenn wir uns für die Option Watchful Waiting entscheiden, tun wir dies, um dem Patienten unnötige Belastungen und Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung zu ersparen. Dabei wägen wir ab, wovon der Patient mehr profitieren würde. Im Vordergrund steht immer die Lebensqualität.“

Kann ein Rückfall heilbar sein?

Eine pauschale Antwort gibt es auch hier nicht. „Je nach Art und Wachstum der Krebszellen, ist auch bei einem Krankheitsrückfall eine Heilung möglich“, sagt Dr. Andriy Shaleva.

Bleibt das Rezidiv lokal begrenzt und liegen keine Hinweise auf Metastasen vor, kann in ausgewählten Fällen weiterhin eine heilende Behandlung sein. Moderne Bildgebung, insbesondere PSMA-PET/CT, spielt dabei eine wichtige Rolle bei der genauen Einschätzung. Wurde der Ersttumor durch eine Strahlentherapie behandelt, stellt beim gesicherten Lokalrezidiv die operative Entfernung der Prostata, die sogenannte Salvageprostatektomie, eine Behandlungsoption dar.

Erfolgte hingegen die erste Therapie durch die operative Entfernung der Prostata, wird betroffenen Männern beim Rezidiv eine Bestrahlung vorgeschlagen.

Welche Therapie im Einzelfall sinnvoll ist, hängt unter anderem vom Tumorstadium, der Tumorbiologie, dem allgemeinen Gesundheitszustand und möglichen Nebenwirkungen ab.

Fazit: Lebenserwartung ist sehr individuell

Beim Prostatakarzinom kann die Lebenserwartung sehr unterschiedlich sein. Männer, bei denen der Tumor in einem frühen Stadium entdeckt wird, haben oft gute Heilungschancen. Die Behandlungsoptionen reichen dann von aktiver Überwachung über Operation bis hin zur Bestrahlung von außen oder von innen (Brachytherapie).

Bei einer fortgeschrittenen oder metastasierten Erkrankung steht nicht mehr die Heilung im Vordergrund, sondern die möglichst langfristige Kontrolle der Erkrankung sowie der Erhalt der Lebensqualität und die Verlängerung des Lebens. Die Einordnung erfolgt leitliniengerecht nach Tumorstadium, Risikoprofil und der individuellen Gesamtsituation des Patienten.

Helios Klinikum Bonn/Rhein-Sieg

Chefarzt Urologie

Je nach Art und Wachstum der Krebszellen, ist auch bei einem Krankheitsrückfall eine Heilung möglich.

FAQ

Bei der aktiven Überwachung kontrollieren Ärztinnen und Ärzte regelmäßig den Tumor mithilfe des PSA-Wertes, Biopsien oder einer Bildgebung. Ziel ist, frühzeitig einzugreifen, wenn der Tumor sich verändert.

 

Beim sogenannten Watchful Waiting steht hingegen nicht die Heilung, sondern die Behandlung von Beschwerden im Vordergrund. Hier sollen keine routinemäßigen Untersuchungen mehr durchgeführt werden – außer es treten Beschwerden auf. 

Ja. In einem frühen Stadium und wenn der Tumor auf die Prostata begrenzt ist, sind die Chancen auf eine dauerhafte Heilung sehr gut. Männer sollten aus diesem Grund wichtige Vorsorgeuntersuchungen zur Prostatakrebs-Früherkennung wahrnehmen. 

Die Überlebensrate ist ein statistischer Wert, der beschreibt, wie viele Patienten mit einer bestimmten Erkrankung nach einem definierten Zeitraum noch leben. Die Lebenserwartung einer einzelnen Person hingegen ist sehr individuell und hängt von vielen Faktoren ab, zum Beispiel Tumorstadium und Begleiterkrankungen und dem Ansprechen auf die Behandlung.

Nein. Ein biochemisches Rezidiv erfordert nicht in jedem Fall sofort eine Behandlung. Um einzuschätzen, ob und wann eine Behandlung eines Rezidivs notwendig ist, werden individuelle Risikofaktoren wie die PSA-Verdopplungszeit, die Zeitspanne bis zum Rückfall und der Tumorgrad herangezogen. 

Prostatakrebs ist für die meisten Betroffenen heute kein Todesurteil mehr.  Viele Tumoren wachsen sehr langsam, sodass viele Männer mit aber nicht an einem Prostatakrebs sterben. Entscheidend ist, in welchem Stadium die Erkrankung entdeckt wird und ob sie schon metastasiert ist. Treten im Verlauf Beschwerden auf, können palliative Maßnahmen das Befinden verbessern, auch wenn der Krebs nicht mehr heilbar ist. 

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Krebs in Deutschland Prostata Online: https://www.krebsdaten.de/... (Zugriff am 27.05.2026)