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Arterielle Hypertonie

Trotz der gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheit sind sich viele Patienten ihres hohen Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht bewusst. Lediglich etwa 50 % der Bluthochdruck-Erkrankungen werden diagnostiziert, und nur 25 % der Patienten erhalten eine angemessene Behandlung.

 

Die renale Denervierung repräsentiert ein minimal-invasives, kathetergestütztes Verfahren zur Bekämpfung von schwer einstellbarem Bluthochdruck. Bei diesem kleinen Eingriff unter lokaler Betäubung werden Nervenfasern an der Niere abgeschaltet, die maßgeblich an der Entstehung und Aufrechterhaltung des Bluthochdrucks beteiligt sind. Studien haben gezeigt, dass die renale Denervierung die Ganzkörper- und Nierensympathikusaktivität beim Menschen reduziert, was von entscheidender Bedeutung ist, um die Komplikationen von Bluthochdruck, wie das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall, zu verringern.

 

Die Anwendung der renalen Denervierung mittels Radiofrequenz hat zu einer klinisch bedeutsamen und dauerhaften Senkung des Blutdrucks geführt. Es wurden keine kurz- oder langfristigen Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit der renalen Denervierung festgestellt.