Erkrankungen des Beckenbodens

Erkrankungen des Beckenbodens treten bei vielen neurologischen Erkrankungen als Früh- oder Spätsyndrom auf

Erkrankungen des Beckenbodens treten häufig auf. Führende Symptome sind Inkontinez für Harn und Stuhl sowie Erektionsstörungen. Neben neurologischen Erkrankungen sind oft lokale Veränderungen ursächlich für die Symptome. Daher erfolgt die Diagnostik interdisziplinär in enger Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen, wie der Urologie, der Proktologie, der Gynäkologie sowie erfahrenen Psychologen.


Folgende Untersuchungen stehen für eine umfassende Diagnostik zur Verfügung:

EMG des Beckenbodens, Pudendus-SEP, Pudendus-Latenz, Defäkographie, dynamisches Beckenboden-MRT, Manometrie, Uroflow.