Unser Lungenkrebszentrum ist seit 2009 DKG-zertifiziert – seit 2024 einschließlich der Mesotheliomeinheit. Wir behandeln mehr als 600 Primärfälle im Sinne der DKG beim Lungenkarzinom pro Jahr und führen über 4.500 Bronchoskopien und 3.500 Chemotherapien durch. Die hohe Behandlungsqualität wurde im Jahr 2025 im Rahmen der Rezertifizierung erneut bestätigt.
Wir betreuen Patient:innen mit Verdacht auf Lungenkrebs oder gesicherter Diagnose von der schnellen Diagnostik bis zur individuell geplanten Therapie im Tumorboard.
Ob mit einer hausärztlichen Einweisung, über das Notfallzentrum oder über die Ambulanz, die eine stationäre Aufnahme empfiehlt - in jedem Fall steht eine umfassende und schnelle Untersuchung, um zu klären, an welcher Lungenkrankheit Sie leiden.
Unser Ziel ist es, unseren Patienten so schnell wie möglich Klarheit darüber zu verschaffen, was die Ursache ist. Dazu folgen in wenigen Tagen bei uns zahlreiche Untersuchungen und Tests, die wir unseren Patient:innen vorher genau erklären.
Dank molekular-genetischer Untersuchung – sprich Genanalysen – sind die Therapiemöglichkeiten bei Lungenkrebs besser und individueller geworden.
An der Lungenklinik Heckeshorn können Lungenkrebspatient:innen die Immuntherapie oder die zielgerichtete Therapie erhalten. Diese Behandlungen werden in der Regel besser vertragen, haben weniger Nebenwirkungen und ermöglichen ein längeres Überleben. Voraussetzung hierfür sind moderne diagnostische Methoden wie die molekular-genetische Untersuchung.
Gemeinsam mit dem Institut für Gewebediagnostik haben wir von der Lungenklinik Heckeshorn einen optimalen Arbeitsablauf entwickelt, mit dem ein molekular-pathologischer Befund des Tumorgewebes bereits nach fünf Tagen vorliegt und eine Therapie-Empfehlung ausgesprochen werden kann. Damit sind wir an der Lungenklinik besonders schnell und verkürzen auch eine für den Patienten zusätzlich belastende Zeit der Ungewissheit.
| Operationen: | 1.273 | ||
|---|---|---|---|
| davon Lungenresektionen | 465 | ||
| VATS | 303 | ||
| Revisionen | 17 | ||
| Re-Operationen | 98 | ||
| Thorakale – Bestrahlungen bei Lungenkarzinom | 341 | ||
| Chemotherapien bei Lungenkarzinom | mehr als 3.500 | ||
| Bronchoskopien | 4.500 | ||
| Primärfälle bei Lungenkarzinom | 687 |
Stand: 2025
Lungenkrebs bleibt oft lange unbemerkt. Eine neue Technologie verändert das: Mit dem roboterassistierten Bronchoskopie-System Ion können verdächtige Befunde in der Lunge gezielt angesteuert und schonend Gewebeproben entnommen werden – für schnellere Klarheit und eine präzisere Therapieplanung.
Herzlich willkommen in unserem Zentrum. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, die Ihnen den Aufenthalt und die Behandlung bei uns so angenehm wie möglich machen.
Als Lungenkrebszentrum arbeiten wir eng mit der Selbsthilfe Lungenkrebs Berlin e.V. zusammen. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann entlasten und Mut machen - eine Kontaktaufnahme mit der Selbsthilfegruppe ist jederzeit herzlich willkommen.
Wenn Lungenkrebs entsteht, verursacht er meist keine Symptome und wird daher häufig erst spät erkannt. Neuste Technik revolutioniert jetzt die Untersuchung bei Verdacht auf Lungenkrebs und ermöglicht Ärztinnen und Ärzten eine hochpräzise Diagnose – ein Durchbruch in der Früherkennung einer der tödlichsten Krebserkrankungen. Die hochspezialisierten und DKG-zertifizierten Helios Lungenkrebszentren in Berlin und Wiesbaden setzen nun auf das innovative roboterassistierte Bronchoskopie-System Ion.