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Medikamentöse Krebstherapien

Medikamentöse Krebstherapien

Zur Behandlung von Krebserkrankungen gibt es verschiedene Behandlungsansätze. Ein Therapiearm umfasst die medikamentösen Therapien.

Sowohl das Wachstum normaler, als auch bösartiger Prostatazellen ist vom männlichen Sexualhormon Testosteron abhängig.

Für Patienten in fortgeschrittenen oder bereits metastasierten Erkrankungsstadien kann eine Hormonentzugstherapie eine zusätzliche Behandlungsoption darstellen. Die antihormonelle Therapie bremst das Wachstum des Tumors über längere Zeit, eine Heilung kann durch diese Therapie jedoch nicht erreicht werden.  

In metastasierten Erkrankungsstadien kann eine Chemotherapie (ambulant oder auch stationär durchgeführt) Beschwerden lindern und die Lebenszeit verlängern. Eine Heilung der Erkrankung kann jedoch nicht erreicht werden. Aufgrund von Nebenwirkungen kommt diese Therapie nicht für jeden infrage.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Klinik für Onkologie.

Die Behandlung von Patienten in fortgeschrittenen Erkrankungsstadien erfordert meist die enge Zusammenarbeit mit Ärzten verschiedener Fachrichtungen. Daher werden die möglichen Therapieoptionen in unserer interdisziplinären Tumorkonferenz gemeinsam mit allen Fachexperten besprochen. Anschließend wird eine Empfehlung ausgesprochen. Diese Empfehlung sowie Therapiealternativen werden dann in einem ausführlichen Gespräch mit Ihnen besprochen.

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