Aktuelle Besucherregelung

Wir möchten das Sicherheitslevel für Patienten, Mitarbeiter und auch Besucher hoch halten. Daher gilt bei uns derzeit ein generelles Besuchsverbot. Ausnahmen bedürfen der ärztlichen Einzelfallentscheidung. Weiterführende Infos.

Im Klinikum gibt es KEINE öffentliche Abstrichstelle. Kreuzfahrt-Passagiere unserer Kooperationspartner TUI, AIDA und Hapag Lloyd finden alle nötigen Infos hier: Tests für Reisende

Säuglinge und Schlaf

Säuglinge und Schlaf

Jeder Mensch braucht zum Schlafen eine sichere und schöne Umgebung. Ihr Baby bildet da keine Ausnahme.

Säuglinge schlafen in den ersten Lebensmonaten zwischen 16 und 19 Stunden, mit drei Monaten sind es 13 bis 15 Stunden und selbst im Alter von einem Jahr brauchen die Kleinen noch 12 bis 14 Stunden Schlaf. 

Viele Hormone wie das Wachstumshormon STH werden fast nur im Schlaf ausgeschüttet. Auch für eine optimale körperliche Abwehr und reibungslose geistige Funktionen ist ausreichender Schlaf eine Grundvoraussetzung.

Meistens tritt der plötzliche Kindstod aus dem Schlaf heraus auf. Die genaue Ursache ist derzeit noch unbekannt und wird erforscht. Als sicher gilt jedoch der Einfluss von bestimmten Risikofaktoren. Über diese Risikofaktoren wollen wir Sie informieren und Ihnen aufzeigen, wie sie sich vermeiden lassen.  

Rückenlage

Legen Sie Ihr Baby vom ersten Tag an stets in Rückenlage zum Schlafen. Im Wachzustand können Sie Ihr Kleines auch immer mal wieder auf den Bauch legen.

Schlafsack

Wie deckt man ein Neugeborenes idealerweise zu? Wie fühlt es sich am wohlsten und wie schläft es am besten?  

Herkömmliche Decken eignen sich für Säuglinge eher weniger gut, weil sie oft zu warm sind. Außerdem kann das Baby leicht darunter rutschen und so nicht mehr atmen. Lassen Sie Ihr Baby daher am besten in einem Schlafsack schlafen - dann steht süßen Träumen nichts im Wege! Wenn Sie in unserer Klinik entbunden haben, erhalten Sie von uns einen Helios Babyschlafsack für Zuhause. So schläft Ihr Kind von Anfang an sicher!

Rauchfrei  

Dass passiv inhalierter Tabakqualm für Erwachsene schädlich ist, ist hinlänglich bekannt. Ihr Baby ist noch einmal um ein Vielfaches empfindlicher! Rauchen erhöht das Risiko für Erkrankungen sowie für den plötzlichen Kindstod. Verzichten Sie daher in der Wohnung und im Auto auf das Rauchen. Rauchen Sie außerdem niemals in Anwesenheit des Babys.

Schutz vor Überwärmung

Lassen Sie Ihr Kleines in einem angenehm temperierten Zimmer schlafen. Wir empfehlen Ihnen, das Schlafzimmer auch im Winter nicht wärmer als 18°C zu halten.

Wenn Ihr Baby im Nackenbereich schwitzt, ist die Umgebung zu warm. Kühle Händchen und eine kühle Nase hingegen stören nicht!

Eigenes Bettchen

Säuglinge benötigen noch sehr viel Schlaf. Wir raten Ihnen, das Kleine im ersten Lebensjahr bei Ihnen im Schlafzimmer, jedoch in einem eigenen Bettchen schlafen zu lassen.

24-Stunden-Still-Hotline: (0361) 781-3550

Lassen Sie sich nicht von eventuellen Startschwierigkeiten vom Stillen abbringen, geben Sie sich und Ihrem Kind die nötige Zeit es zu erlernen. Wir stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite, auch nach Ihrer Entlassung aus der Klinik über unsere Still-Hotline.