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Früherkennung von Prostatakrebs: Klarheit beginnt mit dem ersten Schritt

Prostatakrebs entwickelt sich oft lange ohne Beschwerden. Umso wichtiger ist es, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und Befunde richtig einzuordnen. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten der Früherkennung es gibt, was ein PSA-Test aussagen kann und wo Sie ihn machen können.

An Ihrer Seite. Wenn Sie Klarheit brauchen. 

 

  • Sie beschäftigen sich bisher kaum mit Prostatakrebs oder Früherkennung?
  • Vielleicht entdecken Sie erste Veränderungen bei sich, wie Probleme beim Wasserlassen oder Erektionsstörungen?
  • Sie denken darüber nach, ob Sie sich doch mal durchchecken lassen sollten?

 

Prostatakrebs entwickelt sich häufig lange ohne eindeutige Beschwerden. Umso wichtiger ist es, mögliche Risiken frühzeitig einzuordnen. In unseren urologischen Praxen beraten wir Sie individuell zur Früherkennung, führen PSA-Tests durch und begleiten Sie bei allen weiteren Schritten.

Profilbild von Martin Zaum

Ärztlicher Leiter des urologischen MVZ Krefeld

Viele Männer kommen erst, wenn Beschwerden auftreten. Dabei ist genau das der Moment, den wir möglichst vermeiden wollen. Mein Anspruch ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und Patienten sorgfältig zu begleiten.

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Drei Fragen zur Früherkennung

Ein entscheidendes Instrument bei der Früherkennung von Prostatakrebs ist heute der sogenannte PSA-Test. Dabei wird die Konzentration des „prostataspezifischen Antigens“ – ein Eiweiß aus der Prostata – über das Blut gemessen. In welchen Abständen der Test wiederholt werden sollte, richtet sich ganz individuell nach dem Alter des Patienten und dem letzten Messergebnis.

 

Die klassische Tastuntersuchung über den Enddarm wird im Rahmen der Prostatakrebsfrüherkennung laut aktueller S3-Leitlinie hingegen nicht mehr empfohlen. Überflüssig ist sie jedoch nicht: Bei einer urologischen Untersuchung kann sie dem Arzt weiterhin wertvolle, ergänzende Hinweise liefern.

Wenn es um die Früherkennung von Prostatakrebs geht, ist die urologische Fachpraxis die erste Anlaufstelle. Für den urologischen Experten spricht seine tägliche Routine und die spezialisierte Ausstattung, falls Befunde genauer abgeklärt werden müssen.

Da der PSA-Test bei beschwerdefreien Männern laut dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) noch kein fester Bestandteil des gesetzlichen Vorsorgeprogramms ist, müssen Patienten ihn in der Regel selbst zahlen.

 

  • Kosten: Ein reiner PSA-Test kostet als IGeL-Leistung meist ca. 30 Euro.

  • Zusammensetzung: Der Preis setzt sich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) zusammen aus der Blutabnahme, der Laboranalyse des Blutes (ca. 17 bis 25 Euro) und dem ärztlichen Beratungsgespräch.

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Helios: Von der Früherkennung bis zur Therapie

Medizinische Versorgung bedeutet für uns: kurze Wege, enge Absprachen und wenig Organisationsstress für Sie. Als starker Gesundheitskonzern vernetzen wir unsere Praxen und Kliniken optimal. Sollte eine Überweisung oder eine weiterführende Behandlung nötig sein, läuft der Austausch im Hintergrund vollkommen reibungslos.

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