Drei Fragen zur Früherkennung
Wenn es um die Früherkennung von Prostatakrebs geht, ist die urologische Fachpraxis die erste Anlaufstelle. Für den urologischen Experten spricht seine tägliche Routine und die spezialisierte Ausstattung, falls Befunde genauer abgeklärt werden müssen.
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Lange Zeit war die digital-rektale Untersuchung (DRU) ein zentraler Bestandteil der Früherkennung von Prostatakrebs. Seit 2025 wird sie hierfür nicht mehr empfohlen, sondern ist vielmehr Bestandteil ergänzender urologischer Untersuchungen. Erfahre Sie hier, wie die Tastuntersuchung abläuft
Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Das Risiko, daran zu erkranken, steigt vor allem mit zunehmendem Alter. Gleichzeitig gilt: Nicht jeder Mann mit Risikofaktor erkrankt – und viele Prostatatumoren wachsen langsam. Wir erklären, welche Ursachen und Risikofaktoren heute bekannt und wie sie einzuordnen sind.
Ein erhöhter PSA-Wert kann zu Sorgen und Ängsten führen. Die gute Nachricht: Nicht immer handelt es sich um Prostatakrebs. Erfahren Sie, welche Gründe es für den Anstieg des Prostataspezifischen Antigens (PSA) gibt und was ein erhöhter Wert bedeutet.
Der PSA-Test kann zur Früherkennung von Prostatakrebs eingesetzt werden. Er wird Männern ab dem 45. Lebensjahr nach ärztlicher Beratung empfohlen. Bei familiärer Vorbelastung oder genetisch erhöhtem Risiko sollte das Thema Früherkennung individuell ärztlich besprochen werden. Was Sie über den PSA-Test wissen sollten.
In Europa erkranken rund 90 Prozent aller Männer über 70 an einer sogenannten benignen Prostata Hyperplasie (BPH), auch als gutartige Prostatavergrößerung bekannt. Diese kann sich im Laufe der Zeit zu Prostatakrebs entwickeln. In Asien dagegen liegt der Prozentsatz bei weniger als zehn Prozent – die Erbanlagen sind wahrscheinlich keine Ursache dafür. Ist daher anzunehmen, dass die Ernährung für die Prostata eine Rolle spielt?