Computertomographie (CT) – in den Körper geschaut

Für eine gute Diagnose muss man manchmal in das Innere des Körpers schauen. Dabei unterstützt unsere Ärzte das CT – eine Röhre die Röntgenbilder anfertigt.

Computertomographie (CT)

„Ich muss in die Röhre“, heißt das bei unseren Patienten. Bei einer Computertomographie fährt ein Röntgenstrahler im Kreis um den Körper des Patienten und erzeugt dadurch eine Vielzahl von Röntgenaufnahmen. Die einzelnen Schnittbilder bilden unterschiedliches Gewebe, wie zum Beispiel die einzelnen Organe in der Bauchhöhle, kontrastreich ab – dadurch ist eine genaue Diagnostik möglich.

Wir nutzen, um Ihnen die Untersuchung so angenehm wie möglich zu machen, ein 64 Zeilen CT-Gerät mit modernsten Strahlenschutzvorrichtungen. Hiermit können wir alle Körperpartien abbilden. Auch ein Herz-CT ist in Kooperation mit unserer Kardiologie möglich.

Eingriffe im CT

Doch ein CT eignet sich nicht nur zur diagnostischen Bildgebung, sondern ermöglicht auch eine direkte Behandlung. So führen wir in unserem CT unter einer örtlichen Betäubung beispielsweise Abszess-Drainagen durch – also die Ausreinigung des mit Eiter gefüllten Hohlraums unter der Haut. Und auch das Entnehmen von Gewebeproben im CT ist möglich.