Hochmoderne Therapien

Körpereigene Abwehr aktivieren

Körpereigene Abwehr aktivieren

Die Immunabwehr wird durch die Immuntherapie in die Lage versetzt, Tumorzellen wieder als solche zu erkennen und zu bekämpfen

Wie wirkt die Immuntherapie

Die Immuntherapie ist etablierter Bestandteil der Tumortherapie bei Lungenkrebs im Lungenkrebszentrum der Lungenklinik Heckeshorn.

 

Der Wirkmechanismus der Immuntherapie macht sich die körpereigene Immunabwehr zu Nutze.

Alle Tumore entziehen sich dem Immunsystem während ihrer Entwicklung und sind quasi unsichtbar für die körpereigene Abwehr. Das führt dazu, dass sie unkontrolliert wachsen können und letztendlich eine Geschwulst im Körper bilden können.

 

 

Die Tumorzellen geben dabei an den Körper über einen Kontrollpunkt („checkpoint“) das Signal weiter, dass sie „normale“ Zellen seien. Das Immunsystem lässt sich davon täuschen und beseitigt diese Zellen nicht. Bei der Immuntherapie wird dieses Prinzip unterbrochen („checkpoint inhibitoren“), das körpereigene Immunsystem erkennt die Zellen wieder und die Tumore werden zerstört.

Dieses Prinzip ist deutlich effektiver und schonender für den Patienten, wenn die Tumore die Rezeptoren an der Oberfläche tragen (z.B. PDL-1). Ähnlich wie bei den Geneigenschaften des Tumors wird im Institut für Gewebediagnostik auch diese Eigenschaft des Tumors geprüft.

Aktuell (Stand 2.1.2017) nur, wenn die Standardtherapien nicht mehr wirksam sind, wir erwarten aber die Zulassung in 2017 auch für die sogenannte 1. Linie und sind auf die Bestimmung aller Tumore bestens vorbereitet.

 

Die Klinik für Pneumologie der Lungenklinik Heckeshorn betreibt seit April 2016 eine spezialisierte Immunambulanz in der alle Erfahrungen zu dieser Therapieform gebündelt werden. Bereits jetzt liegen Erfahrungen mit der Immuntherapie bei weit mehr als 100 Patienten (Stand 2.1.2017) mit mehr als 1000 Applikationen vor.

Therapie versetzt die körpereigene Abwehr wieder in die Lage, Tumorzelle zu erkennen und zu zerstören

Die Immuntherapie ist etablierter Bestandteil der Tumortherapie beim Lungenkarzinom und somit auch des Lungenkrebszentrums der Lungenklinik Heckeshorn.

 

Der Wirkmechanismus der Immuntherapie macht sich die körpereigene Immunabwehr zu Nutze. Alle Tumore entziehen sich dem Immunsystem während ihrer Entwicklung und sind quasi unsichtbar für die körpereigene Abwehr. Das führt dazu, dass sie unkontrolliert wachsen können und letztendlich eine Geschwulst im Körper bilden können.

 

 

Die Tumorzellen geben dabei an den Körper über einen Kontrollpunkt („checkpoint“) das Signal weiter, dass sie „normale“ Zellen seien. Das Immunsystem lässt sich davon täuschen und beseitigt diese Zellen nicht. Bei der Immuntherapie wird dieses Prinzip unterbrochen („checkpoint inhibitoren“), das körpereigene Immunsystem erkennt die Zellen wieder und die Tumore werden zerstört. Dieses Prinzip ist deutlich effektiver und schonender für den Patienten, wenn die Tumore die Rezeptoren an der Oberfläche tragen (z.B. PDL-1). Ähnlich wie bei den Geneigenschaften des Tumors wird im Institut für Gewebediagnostik auch diese Eigenschaft des Tumors geprüft.

Aktuell (Stand 2.1.2017) nur, wenn die Standardtherapien nicht mehr wirksam sind, wir erwarten aber die Zulassung in 2017 auch für die sogenannte 1. Linie und sind auf die Bestimmung aller Tumore bestens vorbereitet.

 

Die Klinik für Pneumologie der Lungenklinik Heckeshorn betreibt seit April 2016 eine spezialisierte Immunambulanz in der alle Erfahrungen zu dieser Therapieform gebündelt werden. Bereits jetzt liegen Erfahrungen mit der Immuntherapie bei weit mehr als 100 Patienten (Stand 2.1.2017) mit mehr als 1000 Applikationen vor.