Experten arbeiten Hand in Hand

Lungenkrebs - zweithäufigste Erkrankung bei Männer, dritthäufigste bei Frauen

Lungenkrebs - zweithäufigste Erkrankung bei Männer, dritthäufigste bei Frauen

Ein großes Team aus verschiedenen Spezialisten arbeitet gemeinsam daran, den Krebs eines jeden einzelnen Patienten bestmöglich zu behandeln

Experten bestimmen das Stadium der Erkrankung und entwickeln ein individuelles Behandlungskonzept, das sie mit dem Patienten und den Anghörigen ausführlich besprechen

Thorakale Onkologie

Häufigkeit der Erkrankung

In Deutschland erkranken jährlich ca. 45.000 Menschen (32.000 Männer und 13.000 Frauen) an Lungenkrebs. Der Lungenkrebs ist hierzulande zurzeit die zweithäufigste Tumorerkrankung beim Mann und die dritthäufigste Tumorerkrankung bei der Frau.

 

Stetige Verbesserung der Möglichkeiten optimiert die Behandlung

Um diesen Menschen gerecht zu werden, haben wir unsere Strukturen stetig verbessert und ein interdisziplinäres Team aus Spezialistengebildet. Wir haben eine Immunambulanz für die Immuntherapie eingerichtet.

 

Schnelle Diagnostik hilft Therapie frühzeitig zu planen

Modernste Technik ermöglicht darüber hinaus eine schnelle und klare Diagnose.

Die Erkrankungsausbreitung wird ermittelt – das so genannte Stadium – und anschließend werden die therapeutischen Möglichkeiten ausführlich besprochen und erklärt.

 

Zertifizierung garantiert bestmögliche Versorgung

Im Jahr 2009 wurde unsere Klinik als eine von sechs weiteren Kliniken deutschlandweit durch die Deutsche Krebsgesellschaft als Lungenkrebszentrum zertifiziert.

Seither führt die Deutsche Krebsgesellschaft jährliche Qualitätskontrollen durch, welche auch in der Zukunft eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung sicherstellen werden.

 

Unterstützung von verschiedenen Experten nötig

Patienten mit Lungenkrebs benötigen im Verlauf ihrer Erkrankung medizinische Hilfe sowie Rat und Unterstützung von ganz unterschiedlichen Personen wie

Thoraxchirurgen,

Pneumologen,

Onkologen,

Nuklearmedizinern,

Radiologen,

Strahlentherapeuten,

Palliativmedizinern,

Psychoonkologen,

aber auch von Krankenschwestern/-pflegern,

Physiotherapeuten,

Sozialarbeitern,

Geistlichen

und Selbsthilfegruppen.