Das Analekzem gehört zu den häufigsten proktologischen Erkrankungen. Viele Betroffene scheuen aus Schamgefühl den Gang zum Arzt. Erfahren Sie hier, welche Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten es für Analekzeme gibt.
Sie jucken. Sie kribbeln. Sie schmerzen. Die kleinen Bläschen, ausgelöst durch das Herpesvirus, treten vor allem an den Lippen auf, aber auch Nase, Wangen und Kinn können betroffen sein. Erfahren Sie, wie es zu Lippenherpes kommt und was helfen kann.
In Deutschland leben schätzungsweise mehr als 150.000 Menschen mit einem Stoma. Erfahren Sie alles Wissenswerte rund um das Thema und erhalten Sie Tipps für ein Leben mit Stoma.
Viele Menschen leiden an Erkrankungen des Enddarmes und des Afters. Aus Schamgefühl sprechen sie jedoch nur selten über die Beschwerden. Dabei können oft schon konservative Therapien oder kleine ambulante Eingriffe helfen. Was Marisken sind und wie sie behandelt werden können, erfahren Sie hier.
Wer unter kreisrundem Haarausfall leidet, hat am Kopf vermehrt kahle Stellen im Haar. Wie es dazu kommt und welche Behandlungsoptionen es gibt, können Sie hier nachlesen.
Erkrankungen von Enddarm und After, wie beispielsweise eine Analfissur, sind sehr häufig und können jeden Menschen betreffen. Trotzdem wird diese Körperregion oft tabuisiert und Betroffene quälen sich sehr lange, bis sie einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen. Wir erklären, warum Analfissuren entstehen und wie sie behandelt werden.
Die Penoid-Operation ist ein innovativer medizinischer Eingriff, der darauf abzielt, die sexuelle Funktion und das Selbswertgefühl von Männern zu verbessern. Lesen Sie hier die Patientengeschichte eines 63-jährigen Mannes aus dem Helios Universitätsklinikum Wuppertal.
Offiziell leiden rund 8 Millionen Deutsche an einer Blasenschwäche, der Harninkontinenz. Die Dunkelziffer ist hoch, denn noch immer ist eine schwache Blase ein Tabuthema. Dabei sollten Betroffenen nicht zögern, ärztlichen Rat einzuholen, denn Blasenentleerungsstörungen sind heute gut behandelbar. Wir klären auf, wie.
Jede dritte in Deutschland lebende Frau wird mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von physischer und/oder sexualisierter Gewalt – etwa jede vierte Frau erlebt dies durch ihren aktuellen oder früheren Partner[1]. Eine vertrauliche medizinische Beratung und Spurensicherung der Tat bietet die vertrauliche Beweissicherung. Was steckt dahinter und was gibt es zu beachten?
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