Krampfadern sind häufig – und nicht immer nur ein kosmetisches Problem. Während sie bei manchen Menschen harmlos bleiben, verursachen sie bei anderen schwere Beine, Schwellungen, Juckreiz oder Hautveränderungen. Eine frühzeitige Abklärung hilft, Beschwerden einzuordnen und passende Behandlungsmöglichkeiten zu finden.
Vaskulitiden sind seltene Erkrankungen, bei denen sich Blutgefäße entzünden. Je nachdem, welche Gefäße und Organe betroffen sind, können die Beschwerden sehr unterschiedlich sein. Das erschwert die Diagnose oft. Umso wichtiger ist eine sorgfältige Abklärung: Wird eine Vaskulitis früh erkannt, lässt sie sich in vielen Fällen gut behandeln.
Viele Betroffene bemerken eine Carotisstenose zunächst nicht. Umso wichtiger ist es, Warnzeichen ernst zu nehmen. Ob eine Operation nötig ist, hängt vor allem davon ab, ob Beschwerden auftreten, wie ausgeprägt die Verengung ist und welche weiteren Risikofaktoren vorliegen.
Eine der häufigsten Krankheiten in den westlichen Industrieländern ist die Arteriosklerose – eine Erkrankung der Blutgefäße, bei der sich die Arterien über Jahre verändern, verengen und an Elastizität verlieren. Umgangssprachlich ist oft von „verkalkten“ oder „verhärteten“ Schlagadern die Rede. Wie hoch ist Ihr Risiko, zu erkranken und wie wird Arteriosklerose behandelt?
Viele Frauen kennen das: Unterleibsschmerzen, die kommen und gehen oder nie ganz verschwinden. Eine mögliche Ursache für die chronischen Schmerzen ist das Beckenvenensyndrom, vor allem wenn andere Erkrankungen wie Endometriose bereits ausgeschlossen wurden. Wir erklären, wer besonders häufig betroffen ist, wie das Syndrom diagnostiziert wird und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.
Die Beine werden schwer, krampfartige Schmerzen zwingen zu Gehpausen. Dahinter kann die im Volksmund als „Schaufensterkrankheit“ bezeichnete periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) stecken.
Beinschlagadern sind häufig von Durchblutungsstörungen betroffen. Grund dafür sind verkalkte Gefäße, die die Arterien einengen oder gar komplett verschließen. Doch was hilft?
Zur Volkskrankheit Venenleiden zählen geschwollene, müde Beine, Krampfadern oder Besenreiser. Sitzen und wenig Bewegung kann für Menschen mit Venenleiden gefährlich werden. Aber was hilft und stärkt die Venen?
Erhöhte Fettwerte im Blut verursachen keine Beschwerden und werden meist nur zufällig bei einer Routineuntersuchung entdeckt. Sie können jedoch zu schweren Krankheiten führen. Lesen Sie hier, wie es zu einer Stoffwechselstörung kommt und welche Therapien es gibt.