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Erkrankung der Halsschlagader

Erkrankung der Halsschlagader

Eine hochgradige Verengung der Halsschlagader kann zu einem Schlaganfall führen. Mit einer Ultraschalluntersuchung können Ablagerungen und Verengungen der Halsschlagader rechtzeitig erkannt werden.

Eine hochgradige Verengung der Halsschlagader drosselt den Blutzufluss zum Gehirn. Wird das Gerhin unzureichend mit Blut versorgt, droht ein Schlaganfall. Eine vorübergehende Sehstörung, Sprachstörung oder Lähmung können Vorboten eines Schlaganfalls sein.

Die schonende Untersuchung

Mit einer Ultraschalluntersuchung lassen sich Ablagerungen und Verengungen der Halsschlagader schonend erkennen.

Die Behandlungsmöglichkeiten

Bei leicht- und mittelgradigen Verengungen sind eine medikamentöse Behandlung und regelmäßige Verlaufskontrollen ausreichend. Sehr hochgradige Engstellen sollten dagegen beseitigt werden, um einem drohenden Schlaganfall vorzubeugen.

Es gibt zwei Möglichkeiten zur Behandlung einer verengten Halsschlagader:

  1. Mit einem Gefäßkatheter kann die Halsschlagader gedehnt und mit einer Gefäßstütze (Stent) erweitert werden.

  2. Bei der operativen Behandlung wird die Halsschlagader über einen kleinen Schnitt am Hals gesäubert und mit einem Kunsstoffstreifen erweitert.

Wegen der geringeren Komplikationsrate und den besseren Langzeitergebnissen bevorzugen wir die operative Behandlung. Gerne besprechen wir alle Details mit Ihnen in unserer Sprechstunde.