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Zur Vorbeugung eines Schlaganfalls: Ablagerungen in der Halsschlagader operativ entfernen

Die Halsschlagader sorgt dafür, dass das Gehirn ausreichend mit Blut versorgt wird. Deshalb müssen mögliche Ablagerungen beseitigt werden. Verengungen verursachen oftmals lange Zeit keine Beschwerden und werden häufig erst im Rahmen einer Routineuntersuchung entdeckt.

Schlaganfälle zählen zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Eine effektive Methode, dem vorzubeugen, ist die Beseitigung von Ablagerungen in der Halsschlagader, bevor diese in das Gehirn „wandern“ können. Um einen problemlosen Blutfluss wiederherzustellen bevorzugen wir aus vielerlei Gründen die operative Entfernung der Ablagerungen: Bei der konventionellen Operation, die in Vollnarkose durchgeführt wird, wird die verengte Schlagader über einen Hautschnitt am Hals freigelegt. Anschließend werden die Ablagerungen entweder ausgeschält oder durch Umstülpen der Gefäßwände entfernt. 

In der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim führen wir diesen Eingriff immer mit einer passageren  Blutversorgung des Hirns durch einen Plastikschlauch durch, damit das Gehirn möglichst nur kurze Zeit mit weniger Blut versorgt wird.

Gefäßchirurgische Sprechstunde

Möchten Sie mehr zur Behandlung von Verengungen der Halsschlagader erfahren? Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin in unserer gefäßchirurgischen Sprechstunde.