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Prostatakrebs

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Prostatakrebs

Mit rund 79.600 Neuerkrankungen pro Jahr ist Prostatakrebs in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Hier finden Sie Wissenswertes über Früherkennung, Diagnose und Behandlung von Prostatakrebs. Kurz: Alles, was Mann wissen sollte.

Prostatakrebs auf einen Blick

Mit rund 79.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist Prostatakrebs (auch Prostatakarzinom) in Deutschland die häufigste Krebsdiagnose bei Männern.

 

Gleichzeitig ist die Erkrankung heute in vielen Fällen gut behandelbar und oft heilbar, vor allem wenn sie früh erkannt wird. 

Erfurt , 091024 , Helios Klinikum Erfurt , Lenthold , Steiner , Sayer und Sebastian Scholl 
Foto: Bild13/Helios Kliniken

Chefarzt Urologie und Leiter der Helios-weiten Fachgruppe

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Prostatakrebs
Prostatakrebs: Diagnose und Befund verständlich erklärt

Ein auffälliger PSA-Wert oder ungeklärte Beschwerden können verunsichern. Gleichzeitig gilt: Ein Verdacht ist noch keine Diagnose. Wir erklären, wie Prostatakrebs diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Prostatakrebs
Prostatakrebs erkennen, bevor Beschwerden auftreten

Prostatakrebs bleibt anfangs oft unbemerkt. Häufig wird er im Rahmen der Früherkennung entdeckt, etwa wenn ein erhöhter PSA-Wert weiter untersucht wird. Wir erklären, was der PSA-Test leisten kann und warum Männer nicht warten sollten, bis Beschwerden auftreten.

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Prostatakarzinom im Überblick: Von ersten Warnzeichen bis zur Therapie

  • Blut im Urin oder Blut im Sperma
  • Schmerzen im Becken oder im unteren Rücken
  • unerklärlicher Gewichtsverlust
  • anhaltende Müdigkeit (Fatigue)
  • allgemeine Leistungsminderung

Der PSA-Test misst das prostataspezifische Antigen im Blut. Der PSA-Wert gilt als wichtigstes Instrument der Früherkennung. Entscheidend ist dabei neben der Höhe des Wertes vor allem seine Entwicklung über die Zeit sowie die individuelle Lebenssituation des Mannes (Alter, familiäre Vorbelastung).

 

Die S3-Leitlinie Prostatakarzinom empfiehlt den PSA-Test Männern ab 45 Jahren mit einer zu erwartenden Lebenserwartung von mindestens zehn Jahren, die eine Früherkennung wünschen. Vorab soll jedoch ausführlich über dessen Aussagekraft und mögliche Folgebehandlungen beraten werden.

Die beste Behandlung von Prostatakrebs ist nicht automatisch die intensivste. Und nicht jede medizinisch mögliche Therapie passt zur persönlichen Situation. Lebenserwartung, Begleiterkrankungen, Nebenwirkungen und Patientenwunsch sind wichtige Faktoren. 

 

„Wir besprechen mit jedem Patienten vor der gemeinsamen Behandlungsentscheidung: Wie weit ist sein Tumor fortgeschritten? Was ist das Ziel der Behandlung? Welche Vor- und Nachteile hat jede Option? Was bedeutet sie für Alltag, Sexualität, Kontinenz und Lebensqualität?“, sagt Prof. Dr. med. Mark Schrader, Chefarzt Urologie und Leiter des Prostatazentrums im Helios Klinikum Berlin-Buch. „Eine gute Behandlung bedeutet für uns medizinische Genauigkeit, Abstimmung im erfahrenen Team und eine Therapieentscheidung, die zur Lebenssituation des Patienten passt.“  

Erhöhter PSA-Wert? Sichere Abklärung für Ihren Befund.

Ein auffälliger PSA-Wert bedeutet nicht automatisch Krebs. Wichtig ist jetzt eine fundierte medizinische Einordnung. Unsere spezialisierten Zentren begleiten Sie Schritt für Schritt durch die weitere Diagnostik. Wir sind an Ihrer Seite

Frag die Docs: Prostatakrebs 

Jeder zweite Mann über 50 bekommt im Laufe seines Lebens Probleme mit der Prostata. Rund 380.000 Männer in Europa erkranken jedes Jahr an Prostatakrebs und doch wird viel zu selten darüber gesprochen. In dieser Folge besucht Doc Caro das Helios Klinikum Krefeld und taucht ein in die Welt der modernen Urologie.

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