Neues Jahr - gleicher Vorsatz

Neues Jahr - gleicher Vorsatz

Schwerin

Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten – das gehört für Viele einfach dazu. Doch umso schwerer ist es, die Vorsätze auch tatsächlich durchzuhalten. Deshalb sind realistische Ziele wichtig.

Um aus dem gewohnten Alltag auszubrechen, sollten also nicht alle Gewohnheiten auf einmal umgeworfen werden. Wer etwa beim Sport sofort bis an die Grenzen geht, überlastet die Gelenke und Bänder. Dr. Michael Biedermann, Chefarzt der Klinik für Orthopädie an den Helios Kliniken Schwerin, rät dazu, sich konkrete Ziele zu setzen: „Wenn Sie sich nur vornehmen, sich mehr zu bewegen, ist das zu abstrakt. Legen Sie lieber kleine Ziele fest wie dreimal die Woche eine Stunde Fahrrad fahren oder spazieren gehen.“ Das schont am Anfang den Körper und führt diesen langsam wieder an die Belastung heran. Konkrete Ziele können auch mental  - oder etwa in der Fitness-App des Smartphones – abgehakt werden, was die Motivation steigert. 

Wer schon länger eingerostet ist, sollte eine sportmedizinische Untersuchung durchführen lassen. Dazu zählen etwa ein intensives Vorgespräch mit dem Arzt, Blutdruck- und Herzfrequenzmessungen, ein EKG oder ein Belastungs-EKG. Bei Sportlern, die nach längerer Pause ihr Training wieder intensivieren wollen, kann ein Laktattest oder eine Spiroergometrie Sinn machen. Dr. Wolfram Grüning, Chefarzt der Klinik für Pneumologie: „Bei der Spiroergometrie  kann der Arzt erkennen, wie die maximale Sauerstoffaufnahme bei maximaler Belastung ist. Dadurch lässt sich die aktuelle Leistungsfähigkeit ermitteln.“ Mögliche Trainingsziele lassen sich so noch besser ausarbeiten.  

Beide Mediziner betonen, dass ausreichende Bewegung ein guter Vorsatz ist. Aber gerade zu Beginn sollte man auf seinen Körper hören und keine Wunder erwarten.

Pressekontakt:
Patrick Hoppe
Referent Unternehmenskommunikation
Telefon: (0385) 520-3863
E-Mail: patrick.hoppe2@helios-gesundheit.de

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr  als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien.

In Deutschland hat Helios 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. Helios ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Helios versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Quirónsalud betreibt 44 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. Sitz der Helios Unternehmenszentrale ist Berlin.