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Start im neuen Erweiterungsbau: Moderne Stationen erhöhen Komfort für die Patienten

Die erste Umzugsphase in den neuen Erweiterungsbau der Helios St. Elisabeth Klinik Oberhausen ist abgeschlossen. Seit August haben verschiedene Bereiche bereits ihren Betrieb im dreigeschossigen Neubau aufgenommen.

09.09.2026 Lesedauer: - Min.
Erweiterungsbau

Wo vor Kurzem noch Handwerker das Bild prägten, zieht nun Leben ein: Schritt für Schritt füllen sich die hellen Flure des neuen Erweiterungsbaus der Helios St. Elisabeth Klinik Oberhausen mit Patientinnen und Patienten, Mitarbeitenden und Angehörigen. Den Auftakt für den Betrieb im Neubau machte die neue Cafeteria im Erdgeschoss, die mit ihrer einladenden Außenterrasse künftig auch ein neuer Treffpunkt für Besucherinnen und Besucher sein wird. Fast zeitgleich bezogen auch die ersten Pflegestationen auf den darüberliegenden Etagen ihre neuen Räumlichkeiten – von langer Hand vorbereitet und nach einem eng getakteten Koordinationsplan. Dazu gehört auch eine neue Komfortstation. Die zentrale Information sowie die Dermatologische Ambulanz werden in Kürze folgen und ihre neuen Räumlichkeiten beziehen.

Verbindung von Tradition und Moderne

Mit rund 160 Jahren ist die Helios St. Elisabeth Klinik das älteste Krankenhaus in Oberhausen und blick auf eine lange Tradition zurück. "Wir arbeiten hier in einer historischen Baustruktur. Diesen besonderen Charme möchten wir erhalten und gleichzeitig den heutigen Anforderungen an eine moderne Patientenunterbringung Rechnung tragen", erklärt Klinikgeschäftsführerin Anna Berrischen. "Der Erweiterungsbau schafft genau diesen Spagat. Er bietet spürbar mehr Platz, ein neues Raumgefühl und eine freundliche, frische Atmosphäre, die sowohl Patientinnen und Patienten als auch unseren Teams im Alltag zugutekommt."

Um die medizinische Infrastruktur in Oberhausen langfristig zu stärken, investiert Helios rund 20 Millionen Euro in den Standort. Insgesamt bietet der neue Anbau Platz für rund 90 Betten in hellen Ein- und Zweibettzimmern. Nachdem die Bauphase durch unvorhergesehene Verzögerungen wie beispielsweise einen aufwendig zu behebenden Wasserschaden zu Beginn des Jahres zurückgeworfen wurde, steht der Erweiterungsbau nun in der vorgesehenen Qualität für die Patientinnen und Patienten und den klinischen Betrieb bereit.

Die nächsten Etappenziele fest im Blick

Die schrittweise Erweiterung wird in den kommenden Monaten fortgesetzt. Als nächste große Etappe ist für Anfang des nächsten Jahres die Inbetriebnahme des neuen Zentral-OPs vorgesehen. Die dritte Phase, die unter anderem die Fertigstellung der neuen Elektiv-Ambulanz sowie die Schaffung eines ambulanten OP-Zentrums umfasst, ist für Ende 2027 avisiert. Eine offizielle Einweihungsfeier wird es nach der Fertigstellung des Zentral-OPs geben; der genaue Termin hierfür wird rechtzeitig bekannt gegeben. "Mit dem fertigen Neubau stellen wir unsere traditionsreiche Klinik langfristig für eine moderne, patientennahe Versorgung in der Region auf", erklärt Dr. Klaus Findt, Ärztlicher Direktor der Klinik. "Ich bin stolz darauf, wie engagiert alle Bereiche hier zusammenarbeiten. Mit diesem starken Teamgeist werden wir auch die nächsten Etappen erfolgreich meistern und dieses wegweisende Projekt gemeinsam über die Zielgerade bringen."

Cafeteria