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Sekretariat Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie
Frau Grunau
Telefon: (05371) 87-1025
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Bei Tumoren des Rückenmarks und der Wirbelsäule handelt es sich meist um gut- oder bösartige Wucherungen. Sie entstehen auch aus unterschiedlichen Teilen der Wirbelsäule hervorgehen. Absiedlungen von Tumoren in anderen Körperregionen können sich ebenfalls über den Blutstrom in der Wirbelsäule festzusetzen und dort weiterwachsen. Umso wichtiger ist eine zügige und umfassende Behandlung.
In unserer Abteilung operieren wir folgende Tumorarten:
- Absiedlungen anderer Tumoren (Metastasen)
- Tumoren der Rückenmarkshäute (Meningeome)
- Tumoren der Nervenwurzeln (Schwannome)
- Tumoren des Rückenmarks können selbst bei relativ kleiner Größe erhebliche Beschwerden verursachen, da sie im engen Rückenmarkskanal wachsen. Daher sollten sie möglichst früh operiert werden.
Bei peripheren Nerven handelt es sich um die Nerven, die außerhalb des Gehirns und Rückenmarks liegen und den gesamten Körper durchziehen. Schädigungen können auf vielfältige Weise entstehen – Unfälle, einseitige Belastung, Überlastung, Entzündungen, Tumore – und leichte oder schwere, kurzzeitige oder dauerhafte Störungen verursachen.
Zur Sicherung der Indikationsstellung zum operativen Eingriff werden Sie zuvor in unserem Haus elektrophysiologisch untersucht. Bei Bedarf führen wir auch die bildgebende Diagnostik, beispielsweise mittels Kernspintomographie, Gefäßdarstellung usw. durch. Die Operationen erfolgen in mikrochirurgischer Technik. Unser Ziel ist es, das bestmögliche funktionelle Ergebnis für den betroffenen Nerv zu erzielen, was oftmals nur durch die Zusammenarbeit mit anderen Fachgebieten unseres Hauses zu erreichen ist.
(05371) 87-1221