Krankhafte Veränderungen der Wirbelsäule schonend behandeln.

Bei krankhaften Veränderungen der Wirbelsäule wie Wirbelgleiten können unsere Experten helfen.

Skoliose und Spondylolisthese

Skoliosen beziehungsweise Wirbelgleiten (Spondylolisthese) sind krankhafte Veränderungen der Wirbelsäule, die schon im Kindesalter auftreten können oder erst im Rahmen der altersbedingten Verschleißerkrankung der Wirbelsäule entstehen.

Es gibt verschiedene Ursachen für ein Wirbelgleiten (Spondylolisthese). Zum einen gibt es angeborene Fehlbildungen, die schon im Kindesalter zu einem Abgleiten der Wirbelsäule führen kann. Häufiger sind jedoch Veränderungen, die im Rahmen der normalen Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule (Spondylarthrose) auftreten.

Die auftretenden Beschwerden werden durch die Verschiebung der Wirbel zueinander hervorgerufen. Dies kann zu Einklemmungen von Nerven (Spinalnerven, Spinalkanalstenose) führen, ähnlich wie dies beim Bandscheibenvorfall oder der degenerativen Spondylarthrose beobachtet wird.


Was wir Ihnen anbieten können:

  • Je nach Ausprägung und Mobilität der Deformität prüfen wir zunächst die konservativen Therapieoptionen.
  • Sollte ein operatives Verfahren erforderlich sein, stimmen wir uns eng mit den Fachrichtungen von Anästhesie, Orthopädie, Neurologie und gegebenenfalls Pädiatrie ab, um im Rahmen einer individuellen Planung das geeignete Verfahren durchführen zu können.
  • Wir verfügen über umfassende Erfahrungen in allen Techniken der Korrekturspondylodese Nervendekompression und Stabilisierung.
  • Bei umfangreichen Korrektureingriffen verwenden wir gegebenenfalls das intraoperative Neuromonitoring, mit dem wir während der Operation die Funktion der Nerven und des Rückenmarks kontinuierlich kontrollieren und damit eine größtmögliche Sicherheit bei der Durchführung der Operation gewährleisten können.