- Das Institut für Pathologie und Molekularpathologie bietet Leistungen aus der ganzen Breite der diagnostischen Pathologie als zentrales Fach der mittelbaren Krankenversorgung an. Wir bieten das gesamte Spektrum modernster histologischer, immunhistochemischer und molekularpathologischer Untersuchungsmethoden für die Diagnostik.Das Institut für Pathologie und Molekularpathologie bietet Leistungen aus der ganzen Breite der diagnostischen Pathologie als zentrales Fach der mittelbaren Krankenversorgung an. Wir bieten das gesamte Spektrum modernster histologischer, immunhistochemischer und molekularpathologischer Untersuchungsmethoden für die Diagnostik.
- Durchführung aller konventionellen Untersuchungen von Gewebe
- Modernste Immunhistologie für die Analyse prädiktiver Therapiemarker
- Intraoperative Schnellschnitt-Diagnostik
- Zytologische Untersuchungen
- Durchführung von Obduktionen
Unser Institut ist Referenzzentrum für Hämatopathologie im Kompetenznetz für Maligne Lymphome.
Neben der hämatopathologischen Diagnostik für das Onkologische Zentrum (DKG) werden auch externe Präparate im Rahmen der obligaten Zweitbefundung im Rahmen klinischer Studien sowie zahlreiche Konsilfälle bearbeitet. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse mit klinisch-diagnostischer Relevanz werden bei uns zum Nutzen des Patienten umgesetzt.
Trotz umfangreicher Qualitätssicherungsmaßnahmen können bei der Diagnostik nicht alle Risiken für valide Befunde ausgeschlossen werden. Dies betrifft z. B. falsch positive oder negative Ergebnisse oder Auswirkungen präanalytischer Fehler. Auch durch z. B. verzögerte Befunde kann es zu einem Einfluss auf die Patientensicherheit kommen.
Die Befunderstellung dauert je nach Aufwand der Untersuchung zwischen 1 und 14 Tage. Die Befundberichte werden an die einsenden Ärzte übersandt, die Abrechnung der Untersuchungen erfolgt über die üblichen Abrechnungssysteme nach GOÄ und EBM.
Bei Fragen zur Befundung, sowie bei Anregungen, Beschwerden oder Einsprüchen können sich Ärzte oder Patienten gerne an das Institut wenden. Administration: (0202) 896-2841.
Dem Institut für Pathologie und Molekularpathologie stehen zahlreiche Konsilärzte zur Diagnosesicherung zur Verfügung (die Konsilarztliste kann auf Anfrage gerne eingesehen werden).
Gesundheitseinrichtung ist die Eigenherstellung von Invitro-Diagnostika gemäß IVDR gestattet. Die entsprechende Erklärung des Instituts finden Sie hier:
Organkrebszentren am HUKW
Hier finden Sie unsere Organkrebszentren inkl. Informationen zu Behandlungsoptionen und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme:
Lesen Sie mehr:
Newsletter Onko-News "Darmkrebs"
mit einem Leitartikel zur Rolle der Pathologie in der Krebsbehandlung
Newsletter des Onkologischen Zentrums am HUKW - Ausgabe 2022
Ausgabe 2024 mit Themenschwerpunkt Speiseröhren- und Pankreaskrebs
Fortbildungen für Klinik- und niedergelassene Ärzt:innen
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) hat einen neuen Chefarzt: Prof. Dr. med. Stefan Krüger übernimmt die Leitung der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin.
Zehn Jahre ist es her, dass die Landesfrauenklinik des Helios Universitätsklinikums Wuppertal (HUKW) ein neues Kapitel aufgeschlagen hat. Mit dem Umzug an den Campus Barmen im Frühjahr 2016 rückte die Medizin näher zusammen.
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) setzt weiterhin Maßstäbe in der neurologischen Notfallversorgung. Die Schlaganfall-Spezialstation wurde erneut erfolgreich als „überregionale Stroke Unit“ qualitätsgeprüft und zertifiziert. Damit bestätigt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe das hohe medizinische Niveau und die lückenlose Versorgungsqualität am Standort.
Am 28. März 2026 von 09:00 bis 15.30 Uhr bietet das Helios Universitätsklinikum Wuppertal in Kooperation mit der Deutschen Krebshilfe, der Stadt Wuppertal und vielen weiteren Partnern ein großes Spektrum an Informationen für Gesundheitsinteressierte.
Die Klinik für Urologie und Kinderurologie am Helios Universitätsklinikum Wuppertal (HUKW) hat beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) gleich zwei der insgesamt sechs renommierten Vortragspreise gewonnen.
Für seine wissenschaftliche Fotografie wird Prof. Dr. Maximilian Ackermann, Pathologe am Helios Universitätsklinikum Wuppertal der Universität Witten/Herdecke, mit dem Lennart Nilsson-Preis des Karolinska Instituts in Stockholm geehrt.
Zum 01.05.2025 hat Sebastian Windmöller die Position des Chefarztes des Interdisziplinären Notfallzentrums (NFZ) am Helios Universitätsklinikum Wuppertal übernommen. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Notfallmedizin sowie im strategischen Auf- und Ausbau interdisziplinärer Strukturen bringt er umfassende klinische Expertise in die Leitung ein.
„Herzenssache“ – so heißt eine Helios Mitarbeitenden-Aktion, die seit dem Start vor zwei Jahren auf aktuell insgesamt über 60 bundesweit teilnehmende Helios-Kliniken sowie die Medizinischen Versorgungszentren ausgeweitet hat.
Neues Zentrum am Helios Universitätsklinikum bündelt die Behandlungsoptionen.
42283 Wuppertal