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Helios Universitätsklinikum Wuppertal: Dermatologie, 20.02.2019

DKG-zertifiziertes Hautkrebszentrum

Unsere Patient:innen profitieren von der engen Zusammenarbeit unserer Krebsspezialist:innen an unserem zertifzierten Hautkrebszentrum – und damit von der gesammelten Erfahrung aus Dermatologie, Chirurgie, Onkologie und Strahlentherapie.
Silke Hofmann
Chefärztin des Zentrums für Dermatologie, Allergologie und Dermatochirurgie
Ulrich Wesselmann
Leitender Oberarzt
Thorsten Neubert
Sektionsleiter Dermatochirurgie
So erreichen Sie uns

Wir helfen Ihnen bei Ihren Anliegen gerne persönlich weiter. Vereinbaren Sie hier einen Termin und erhalten Sie erste Informationen.

Mo, Mi, Fr: 09:00 Uhr–12:00 Uhr

Telefon: (0202) 896-3560

Unsere Leistungen: Optimal versorgt

Wird ein Hauttumor rechtzeitig erkannt, ist in nahezu allen Fällen eine Heilung möglich. In erster Linie ist dies die Domäne der Dermatochirurgie. Zu unserem Spektrum gehören sämtliche bekannten dermatochirurgischen Operationstechniken inklusive plastisch-rekonstruktiver Wiederherstellung von Oberfläche, Kontur und Funktion.

 

Früherkennung und Diagnostik

Wir führen am Helios Universitätsklinikum Wuppertal die dermatohistologische Diagnostik (feingeweblich Untersuchung) einschließlich der Immunhistologie durch. Durch die enge Korrelation (Zusammenschau) des klinischen Bildes mit der Histopathologie (feingewebliche Untersuchung) ist so eine optimale Einschätzung der individuellen Tumorsituation möglich.

 

Die Schildwächter-(Sentinel-)Lymphknotendiagnostik wird bei uns bereits seit 1998 in fachübergreifender Zusammenarbeit mit der Nuklearmedizin als internationales Standardverfahren zur Früherkennung der Lymphknotenbeteiligung bei Hautkrebs (insbesondere beim malignen Melanom) durchgeführt.

 

Behandlung

Jeder uns zugewiesene Patient erfährt eine ausführliche Beratung, die nicht nur leitliniengerecht sondern individuell ausgerichtet ist. So gelingt es, in vertrauensvoller Zusammenarbeit ein auf den Patienten zugeschnittenes Behandlungskonzept zu erarbeiten. Es ist uns wichtig, dabei den Patienten in jeden Entscheidungsschritt maßgeblich einzubinden.

 

Sollten nach der Operation weitere Behandlungen unumgänglich sein, wird in unserer interdisziplinären Hauttumor-Konferenz eine ganzheitliche Behandlungsstrategie entwickelt. Wenn aufgrund des Tumorstadiums eine Chemo- oder Immuntherapie erforderlich sein sollte, kann diese in unserem Hauttumorzentrum durchgeführt werden. 

 

Besondere Leistungen

  • Kompetente Tumorchirurgie der Haut
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Stationäre und ambulante Chemo- und Immuntherapie bei malignen Hauttumoren
  • Behandlung von Hauttumoren im Rahmen klinischer Studien
  • Therapie kutaner Lymphome (inklusive Photochemotherapie)
  • Interdisziplinäre Tumorkonferenz
  • Photodynamische Therapie von Hauttumoren und deren Vorstufen
  • Röntgenbestrahlung in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Strahlentherapie
  • Psychoonkologische Betreuung
  • Kooperation mit Selbsthilfegruppen
  • Fort- und Weiterbildung für Ärzte- und Pflegepersonal
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Ärzte
  • Enge Kooperation mit den niedergelassenen Haus- und Fachärzten

 

Nachsorge

Die Nachsorge dient der Früherkennung von Rezidiven, Metastasen und neu auftretenden Hauttumoren. Diese findet in den durch die Leitlinien vorgegebenen Abständen und in enger Kooperation und Absprache mit den einweisenden Kollegen statt.

Sobald die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, zieht es die meisten Menschen ins Freie. Doch die Gefahr des Sonnenbrandes ist nicht zu unterschätzen. Dabei sollte auch beachtet werden, dass braun nicht gleich gesund ist. Deshalb raten wir an sonnigen Tagen auf den richtigen Sonnenschutz zu achten.

 

Sowohl „heller Hautkrebs“ wie das Basallzellkarzinom (Basaliom) und das Plattenepithelkarzinom (Spinaliom) der Haut sowie deren Vorstufen, als auch das maligne Melanom, „schwarzer Hautkrebs“, zählen zu den Spätfolgen der erhöhten UV-Lichteinstrahlung. Diese Lichtschäden können jedoch auch durch zu viel UV-Strahlung auf der Haut, ohne Sonnenbrand entstehen. Durch die starke Bräune wird die Haut immer wieder belastet. Um sich vor einer zu starken UV-Strahlung zu schützen, sollten nur ein paar Dinge beachtet werden.

 

Unsere Tipps für sonnige Tage:

 

Vermeiden Sie die intensive Mittagssonne!

Suchen Sie sich eher schattige Plätze. Bedenken Sie jedoch, dass UV-Strahlen auch in dunkle Ecken vordringen, daher: trotzdem eincremen!

Benutzen Sie nur fett- und emulgatorarmen Sonnenschutz mit UVA-Filter!

Tragen Sie leichte Kleidung, am besten auch an Armen und Beinen, sowie eine Kopfbedeckung!

Verzichten Sie vor dem Sonnenbad auf Parfüm, Seife und Rasierwasser!

Denken Sie an das regelmäßige Nachcremen, besonders nach dem Baden!

 

Bis 24 Stunden nach der letzten Sonneneinstrahlung können sich Auswirkungen auf die Haut bemerkbar machen. Und wenn es doch zu einem Sonnenbrand gekommen ist: Kühlen Sie die betroffenen Stellen. Falls die Haut Blasen bildet, muss aber umgehend ein Hautarzt aufgesucht werden.

Im Mittelpunkt einer onkologischen strahlentherapeutischen Behandlung steht in unserem Haus der Mensch, der sich uns anvertraut. Denn eine isolierte Betrachtung der Tumorerkrankung wird unserer Auffassung nach der Gesamtsituation nicht gerecht. Dieser ganzheitliche Ansatz kann mit Hilfe der komplementären Medizin unterstützt werden.

 

Die Komplementärmedizin ist eine unterstützende Therapieform, die zusätzlich zur konventionellen „schulmedizinischen“ Behandlung, die die Basis darstellt, angewendet werden kann. Ziel der komplementärmedizinischen Behandlung ist es, Nebenwirkungen der konventionellen Tumortherapie zu vermindern, die Lebensqualität zu erhöhen sowie Stress und Belastungen, die im Zusammenhang mit der Erkrankung stehen, zu reduzieren.

 

Wenn Sie das wünschen, können wir – neben der notwendigen konventionellen onkologischen Therapie und insbesondere der Strahlentherapie – sinnvolle, unterstützende (komplementärmedizinische) Maßnahmen anbieten.

 

Falls Sie Fragen zu komplementärmedizinischen Aspekten oder besondere Wünsche haben, sprechen Sie uns gerne an.

Hautkrebsvorsorge mit dem FotoFinder

Die Klinik für Dermatologie bietet ihren Patienten die besonders sichere Methode der Früherkennung von Hautkrebs unter Verwendung der Technik „FotoFinder ATBM master“.

 

m Gegensatz zu anderen Krebsarten kann Hautkrebs frühzeitig durch regelmäßige Hautkrebs-Screenings, welche ab dem 35. Lebensjahr von allen gesetzlich Versicherten alle 2 Jahre in Anspruch genommen werden können, erkannt werden.

 

Dank des sogenannten Total Body Mapping (standardisierte Ganzkörperkartografie) gelingt es, maligne Hauttumoren in einem sehr frühen Stadium aufzufinden, zu dokumentieren und zu vergleichen.

 

Der „FotoFinder ATBM master“ ermöglicht die Beurteilung der mikroskopischen Struktur von Hautveränderungen wie Muttermalen bereits im Ganzkörperbild, und bietet dabei eine hervorragende Bildqualität aufgrund des Einsatzes von extrem hochauflösenden, polarisierten Fotos. Das ergänzende Video-Dermatoskop ermöglicht eine bis zu 400-fach vergrößerte Ansicht der Hautstrukturen, und die integrierte künstliche Intelligenz unterstützt die Analyse und Risikobewertung der dokumentierten Hautläsionen.

 

Dank der präzisen Aufnahmetechnik wird die digitale Vorsorge bei Risikopatienten drastisch verbessert: Bei Patienten mit multiplen atypischen Muttermalen können im Rahmen wiederholter Ganzkörper-Screenings neue oder veränderte Muttermale mit größtmöglicher Sicherheit erkannt werden und dann der operativen Entfernung in unseren beiden gut ausgestatteten Eingriffsräumen zugeführt werden. Werden plastisch-rekonstruktive Defektdeckungen oder auch Sentinel-Lymphknoten-Biopsien erforderlich, so erfolgen diese in der Hautklinik in lokaler Betäubung oder Intubationsnarkose durch das erfahrene OP-Team unter Leitung von Oberarzt Dr. Thorsten Neubert. Unsere eigene Dermatohistopathologie (Gewebsbefundung) ermöglicht dabei ein (zeit)effizientes und sicheres Vorgehen.

Anmeldung

Wir bieten diese Methode als IGeL-Leistung für gesetzlich versicherte Patienten an. Private Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten.

 

Bitte vereinbaren Sie einen Termin im Chefarzt-Sekretariat der Hautklinik

Telefon (0202) 896-3502

oder per E-Mail

Stationen
Die Stationen unseres Hauses.
B4-4b
Barmen, Haus 4, 4. OG
Stationsleitung:

Nimet Özkan

Telefon:

(0202) 896-3180

B4-6
Haus 4, 6. Etage
Stationsleitung:

Yvonne Brunzel

Telefon:

(0202) 896-3720


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Veranstaltungen

Hier finden Sie Informations-Veranstaltungen des HUKW für Patient:innen, Angehörige und Interessierte, sowie Fortbildungsreihen für Ärzt:innen und andere Berufsgruppen am Haus. Diese sind häufig auch mit Fortbildungspunkten von der KV zertifiziert. Klicken Sie sich durch - wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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