Finden Sie mit unserem Selbsttest heraus, ob Sie Anspruch auf eine Lungenkrebsfrüherkennung haben.
Lungenkrebs gehört weltweit zu den häufigsten und zugleich tödlichsten Krebserkrankungen. Auch in Deutschland sind die Fallzahlen hoch: Jedes Jahr werden mehr als 56.000 Neuerkrankungen festgestellt. Ein entscheidender Grund dafür ist, dass Lungenkrebs häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium erkannt wird – zu einem Zeitpunkt, an dem die Heilungschancen deutlich eingeschränkt sind.
Umso bedeutsamer ist die Früherkennung: Wird Lungenkrebs frühzeitig diagnostiziert, verbessern sich die Therapieoptionen erheblich und die Chancen auf einen erfolgreichen Behandlungsverlauf steigen deutlich. Voraussichtlich ab April wird die Lungenkrebsfrüherkennung unter bestimmten Voraussetzungen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Die Diagnose Lungenkrebs verändert alles. Viele Betroffene und Angehörige erleben, dass selbst etwas scheinbar einfaches wie Essen plötzlich schwierig wird: Der Appetit fehlt, alles schmeckt anders oder man ist schon nach wenigen Bissen erschöpft. Wir erklären, mit welchen Lebensmitteln Sie Ihren Körper während der Behandlung unterstützen können und worauf Sie lieber verzichten sollten.
Lungenkrebs (auch Lungenkarzinom oder Bronchialkarzinom) ist eine ernste Diagnose. Gleichzeitig stehen heute deutlich bessere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung als noch vor einigen Jahren. Wir erklären, welche neuen Therapien es gibt und wann sie eingesetzt werden.
Lungenkrebs (auch Lungenkarzinom oder Bronchialkarzinom) ist eine angsteinflößende Diagnose. Doch je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser sind die Behandlungschancen. Hier erfahren Sie, welche Diagnoseverfahren eingesetzt werden und wie der Ablauf ist.
Viele Menschen erschrecken, wenn sie nach der Diagnose Lungenkrebs das Wort „Stadium“ hören. Dahinter stecken die Fragen: „Wie weit ist die Erkrankung fortgeschritten? Und was bedeutet das für mich?“ Die Stadieneinteilung soll genau diese Fragen beantworten. Sie hilft, die Behandlung gezielt zu planen und realistisch einzuschätzen, welche Optionen es gibt: Von der Heilung in den frühen Stadien bis hin zu Therapien, die auch in fortgeschrittenen Stadien Lebenszeit verlängern und Beschwerden lindern können.
Lungenkrebs zählt weltweit zu den häufigsten und gefährlichsten Tumorerkrankungen. Die gute Nachricht: Viele Risikofaktoren sind bekannt. Wer seinen Lebensstil bewusst gestaltet, kann das Risiko für eine Krebserkrankung deutlich senken. Erfahren Sie, wie Lungenkrebs entsteht und welche Rolle die Prävention spielt.
Lungenkrebs zeigt Frühstadium oft keine eindeutigen Symptome. Erfahren Sie hier, welche Warnsignale auf eine Erkrankung hindeuten und wann Sie sie ärztlich abklären lassen sollten.
Die Heilungschancen bei Lungenkrebs hängen vor allem davon ab, wie früh der Tumor entdeckt wird, welche Art von Krebs vorliegt und welche modernen Therapien in Frage kommen. Wir erklären, wie sich die Prognose in verschiedenen Stadien unterscheidet und welche Rolle neue Diagnose- und Behandlungsmethoden spielen.
2023 erkrankten in Deutschland 58.400 Menschen an Lungenkrebs – rund 24.900 Frauen und fast 33.500 Männer. Lungenkrebs (auch Bronchialkarzinom oder Lungenkarzinom) gehört damit zu den häufigsten Krebserkrankungen. Wir erklären, wie Lungenkrebs entsteht und welche Hauptformen es gibt.
Im Unterschied zu Brust- oder Darmkrebs gibt es in Deutschland bislang kein Lungenkrebsscreening für Menschen ohne besonderes Risiko. Für langjährige Raucherinnen und Raucher hat sich jedoch viel getan: Für sie startet im April ein Früherkennungsprogramm mit niedrigdosierter Computertomografie. Hier erfahren Sie, warum Früherkennung bei Lungenkrebs so wichtig ist und ob eine Teilnahme für Sie sinnvoll ist.