In Deutschland erkranken pro Jahr laut Robert Koch-Institut (RKI) mehr als 58.000 Menschen neu an Lungenkrebs. Damit gehört Lungenkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen.
Rauchen ist der mit Abstand wichtigste Risikofaktor für Lungenkrebs. Tabakrauch enthält circa 250 giftige und rund 90 Stoffe, die eine krebserregende oder möglicherweise krebserregende Wirkung haben.
Die Diagnose Lungenkrebs verändert alles. Viele Betroffene und Angehörige erleben, dass selbst etwas scheinbar einfaches wie Essen plötzlich schwierig wird: Der Appetit fehlt, alles schmeckt anders oder man ist schon nach wenigen Bissen erschöpft. Wir erklären, mit welchen Lebensmitteln Sie Ihren Körper während der Behandlung unterstützen können und worauf Sie lieber verzichten sollten.
2023 erkrankten in Deutschland 58.400 Menschen an Lungenkrebs – rund 24.900 Frauen und fast 33.500 Männer. Lungenkrebs (auch Bronchialkarzinom oder Lungenkarzinom) gehört damit zu den häufigsten Krebserkrankungen. Wir erklären, wie Lungenkrebs entsteht und welche Hauptformen es gibt.
Die Heilungschancen bei Lungenkrebs hängen vor allem davon ab, wie früh der Tumor entdeckt wird, welche Art von Krebs vorliegt und welche modernen Therapien in Frage kommen. Wir erklären, wie sich die Prognose in verschiedenen Stadien unterscheidet und welche Rolle neue Diagnose- und Behandlungsmethoden spielen.
Webinar Lungenkrebsscreening am 23. April 2026
Wie funktioniert das Screening? Ist es für dich sinnvoll? In unserem kostenfreien Webinar erklärt Lungenspezialist Prof. Dr. med. Tim O. Hirche, was du darüber wissen solltest – vom Ablauf des Screenings bis hin zur Frage, was nach einem positiven Befund passiert.
Frag die Docs: Lungenkrebs verstehen – Risikofaktoren, moderne Diagnostik & Therapie
In dieser Folge besucht Doc Caro die Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden. Dort spricht sie mit Prof. Dr. med. Tim O. Hirche, Direktor der Klinik für Pneumologie. Gemeinsam erklären sie, welche Arten von Lungenkrebs es gibt, warum Rauchen der wichtigste Risikofaktor ist und weshalb die Erkrankung häufig erst spät diagnostiziert wird.