Nach Anästhesien und auch nach bestimmten belastenden Eingriffen, wie z.B. nach Kardioversion, d. h. einer Herzrhythmusbehandlung mit elektrischem Strom, werden die Patienten im Aufwachraum überwacht, bis Stabilität von Kreislauf und Atmung, Orientierung, und Reaktionsfähigkeit sichergestellt sind. Die Überwachung der Patienten im Aufwachraum wird von einer Schwester und einem Anästhesisten durchgeführt. Eltern können ihre Kinder im Aufwachraum mitbetreuen.


Zur postoperativen Überwachung stehen 6 Plätze zur Verfügung, die mit einem einheitlichen Herz-Kreislauf-Monitoring ausgestattet sind. Die Einzelmonitore sind an einen zentralen Monitor am Schwesternstützpunkt angeschlossen und mit dem elektronischen Datensystem zur Online-Erstellung der Aufwachraumprotokolle vernetzt.