Behandlung von Patienten mit dem diabetischen Fußsyndrom

Behandlung von Patienten mit dem diabetischen Fußsyndrom

Der diabetische Fuß ist eine häufige Folgeerkrankung von langfristig überhöhten Blutzuckerspiegeln bei Diabetes. Er entsteht vor allem bei Störungen im Blutfluss sowie bei Schädigungen der Nerven, die für Bein und Fuß zuständig sind.

Bei Diabetes kommt es leicht zu Verletzungen an den Füßen. Das liegt zum einen daran, dass Nervenstörungen die Schweißproduktion beeinträchtigen können. Das macht die Haut an Beinen und Füßen trocken, rissig und anfällig für Verletzungen. Zudem führt eine geringere Empfindlichkeit der Nerven zu Fehlbelastungen des Fußes und damit zur Hornhautbildung und Druckstellen.

Verletzungen nehmen Betroffene schlechter oder gar nicht wahr, so dass eine Früherkennung und Behandlung oft nicht gewährleistet ist.

Der sogenannte diabetische Fuß ist oft mit enormem Leid für die betroffenen Patienten verbunden. Dieses Leid zu mindern, gar zu minimieren, Amputationen zu vermeiden, ist das große Ziel der Mitarbeiter der Interdisziplinären Abteilung Diabetischer Fuß der HELIOS Weißeritztal-Kliniken.

Zertifizierte Qualität

Anerkennung als Stationäre Fußbehandlungseinrichtung DDG

Die Erfüllung der Kriterien ist Bestandteil eines umfassenden Qualitätsmanagement bei der Behandlung von Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom. Die Aufgabe dieses Qualitätsmanagements ist eine verbesserte Behandlung von Patienten mit DFS - wohnortnah und flächendeckend in der gesamten Bundesrepublik.

Mit dem Zertifikat der DDG wird der Einrichtung bescheinigt, dass Patienten optimal, sprich: leitliniengerecht, behandelt werden. Die Zertifizierung ist damit ein "Qualitätssiegel".