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Wir befreien Gefäße, damit das Blut wieder richtig fließen kann

Meist dauert es lange, bis sich Durchblutungsstörungen bemerkbar machen. Denn erst, wenn die Gefäße nach und nach verengen und die Organe zunehmend schlechter durchblutet werden, kommt es zu spürbaren Anzeichen. Die Symptome reichen dabei von eingeschlafenen Händen bis hin zu starken Schmerzen in den Beinen, sodass die Patienten nachts nicht mehr schlafen können. Noch dringender ist die Behandlung bei Patienten mit Wunden oder abgestorbenem Gewebe an den Beinen.

In unserer Klinik behandeln wir Durchblutungsstörungen chirurgisch und interventionell über einen Katheter. Dabei stehen uns zwei verschiedene, sich ergänzende Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Legen eines Bypasses: Der betroffene Bereich wird mit einem künstlichen Gefäß überbrückt. Dieses kann aus der eigenen Beinvene gewonnen werden oder es wird ein Kunststoffgefäß verwendet.
  • Setzen einer Gefäßstütze (Stent): Über eine Leistenarterie wird ein Katheter bis in das betroffene Gefäß vorgeführt. Über diesen Katheter wird die Verengung mittels eines Ballons geweitet und mit einer Gefäßstütze stabilisiert.

Je nach Krankheitsbild wählen wir gemeinsam mit Ihnen die beste Methode, um die Durchblutungsstörung zu beheben.

Gefäßchirurgische Sprechstunde

Wenn Sie sich zu den Behandlungsmöglichkeiten bei Durchblutungsstörungen beraten lassen möchten, vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer gefäßchirurgischen Sprechstunde.