Leistungen

Speiseröhre und Schluckstörungen

Der Schluckvorgang besteht aus einem komplexen Zusammenspiel verschiedener Organe wie der Mundhöhle, dem Rachen und der Speiseröhre (Ösophagus), deren Muskulatur und Nervensystem in einem fein abgestimmten Prozess den Schluckvorgang bewerkstelligen. Die Ursachen für Schluckstörungen können vielfältig sein.

Grafik Mundhöhle, Rachen
Der Schluckvorgang ist komplex. Die Grafik zeigt die Muskulatur von Mund und Rachen bis zur Speiseröhre.

Allen Formen ist gemeinsam, dass die Schluckstörung an sich eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität darstellt. Stärker ausgeprägte Schluckstörungen führen zu Komplikationen wie Gewichtsverlust, das Einatmen von Speiseanteilen (Aspiration) oder das Steckenbleiben von Essensbrocken.

In unserer Klinik werden regelmäßig Patienten mit Speiseröhrenerkrankungen und Schluckstörungen behandelt. Dabei arbeiten wir in einem interdisziplinären Team zusammen, um die Erkrankung erfolgreich zu therapieren. Wenn immer möglich finden minimal-invasive Methoden zur Therapie der Speiseröhrenerkrankung Anwendung, welche in unserem Zentrum für minimal-invasive Therapie (ZemiT) fest etabliert sind.

Bei rasch zunehmenden Schluckstörungen muss immer an eine Tumorerkrankung gedacht werden. Eine zeitnahe Abklärung ist dann dringlich. Bei Bestätigung eines Tumorleidens wird die Therapie fachübergreifend innerhalb unseres Viszeralonkologischen Zentrums durchgeführt.

Zu den häufigen Erkrankungen gehören:

Die Achalasie ist eine Erkrankung der Speiseröhre, die das Schlucken von fester Nahrung und Flüssigkeiten erschwert. Bei etwa zwei Drittel der Patienten mit Achalasie kommt es auch zu einem Aufstoßen von Nahrungsmitteln. Sodbrennen und Brustschmerzen können auch bei einer Achalasie auftreten. Es besteht ein erhöhter Druck und eine verringerte Entspannung des Schließmuskelapparats während des Schluckaktes, so dass die Speise nur deutlich erschwert von der Speiseröhre in den Magen gelangen kann. Die Ursache dieser Krankheit ist nicht bekannt. Weitere, seltene Funktionsstörungen sind der Ösophagusspasmus, der hypertensive Ösophagus („Nussknacker-Speiseröhre“) und der hyperkontraktile Ösophagus („Presslufthammer-Speiseröhre“).

Diagnostik

Die richtige und komplexe Diagnostik ist der entscheidende Schritt zu einer wirksamen Behandlung. Häufig wurden bereits im Vorfeld diagnostische Maßnahmen durchgeführt. Im ärztlichen Gespräch erklären wir unseren Patienten die Untersuchungen, die apparativ durchgeführt werden. Meist werden mehrere diagnostische Maßnahmen notwendig, um die exakte Diagnose zu stellen und ein Tumorleiden auszuschließen.

  • Endoskopie (Spiegelung): diese liefert oft die wesentlichen Informationen über die Ursache einer Schluckstörung (Dysphagie) im Bereich der Speiseröhre. Die Spiegelung selbst wird meist mit einer sog. Sedierung („Schlafspritze“) durchgeführt. Häufig werden im Rahmen der Endoskopie auch Gewebeproben entnommen.
  • Manometrie: Neben der Endoskopie (Spiegelung) ist die sog. hochauflösende Manometrie die entscheidende Maßnahme. Hierbei wird die Stärke und Koordination der Muskeln in der Speiseröhre sowie die Funktion des Schließmuskels zwischen der Speiseröhre und dem Magen gemessen. Hierzu wird ein sehr dünner Schlauch durch die Nase und in den Magen geführt.
  • Gelegentlich wird zusätzlich eine Röntgenuntersuchung der Speiseröhre durchgeführt, um weitere Informationen zu gewinnen.

Therapieformen

Entsprechend der gestellten Diagnose und der individuellen Situation bieten wir verschiedene therapeutische Maßnahmen an. Medikamente sind zur Behandlung der Achalasie und der anderen Motilitätsstörungen nicht wirksam.

  • Pneumatische Dilatation: Mittels eines endoskopisch eingeführten Dehnungsballons werden die unteren Abschnitte der Speiseröhre mit dem Schließmuskelapparat gedehnt.
  • Perorale endoskopische Myotomie (POEM): hierdurch wird mit dem Endoskop ein Tunnel zwischen den Schichten der Speiseröhrenwand geschaffen, um von dort aus gezielt die Ringmuskulatur des Schließmuskels zu erreichen, welche dann durchtrennt wird.  Die Methode ist neben der Behandlung der Achalasie insbesondere auch für die Therapie der anderen Motilitätsstörungen geeignet.
  • Laparoskopische Myotomie der Speiseröhre: Die Durchtrennung des Schließmuskels wird mittels einer Operation in Schlüssellochtechnik durchgeführt, um den Druck des unteren Schließmuskels der Speiseröhre zu senken und das Schlucken zu erleichtern. Zusätzlich zur Durchtrennung wird zur Aufrechterhaltung der Barriere der Magen um den Schließmuskelbereich gelegt.
  • Botox-Injektionen zur Lähmung des Schließmuskels. Diese einfachste Therapieform hat jedoch nur eine zeitlich begrenzte Wirkung und wird daher nur bei individuellen Situationen eingesetzt.

Wiederholter Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre kann dazu führen, dass Zellen der Speiseröhre in einen abnormalen Zustand übergehen (Metaplasie). In der Speiseröhre nennt man den Ersatz der normalerweise vorhandenen Zellen durch die veränderten Zellen Barrett-Ösophagus. Obwohl dieser Barrett-Ösophagus eine Krebsvorstufe ist, entwickelt sich Speiseröhrenkrebs nur bei etwa einem Prozent aller Menschen mit Barrett-Ösophagus. Die Entwicklung zu einem Speiseröhrenkrebs findet über Zwischenschritte (sog. Dysplasien) statt. Wenn diese bzw. ein sehr frühes Krebsstadium rechtzeitig erkannt werden, können mittels endoskopischer Methoden die Areale mit abnormalen Zellen entfernt werden, sodass gesunde, normale Zellen nachwachsen können. Unser Behandlungsziel ist es daher, mittels gezielter endoskopischer Methoden Krebs zu verhindern und die Struktur und Funktion der Speiseröhre zu erhalten.

Unsere Patienten profitieren von den Fähigkeiten eines sehr erfahrenen Teams für interventionelle Endoskopie, das sich auf minimal-invasive Methoden spezialisiert hat. Diese Ansätze ersparen Patienten mit sehr frühen Tumoren oder deren Vorstufen größere chirurgische Eingriffe wie die Entfernung der Speiseröhre. Liegt jedoch eine fortgeschrittene Tumorerkrankung vor, werden weitere diagnostische und therapeutische Maßnahmen notwendig. Die Behandlung wird dann in unserem interdisziplinären Viszeralonkologischen Zentrum erfolgen. Falls eine Operation im Krankheitsverlauf notwendig ist können unsere erfahrenen Chirurgen den Eingriff in Schlüssellochtechnik anbieten.

Diagnostik

Mittels Endoskopie (Spiegelung) und die damit verbundene Entnahme von Schleimhautproben aus der Speiseröhre kann die Diagnose gestellt werden. Die Spiegelung selbst wird meist mit einer sog. Sedierung („Schlafspritze“) durchgeführt.

  • Endoskopie: Die neueste Generation von Endoskopen liefert hochauflösende Bilder, die ggf. in Verbindung mit elektronischen oder direkten Färbetechniken und optischer Vergrößerung Details der Schleimhaut der Speiseröhre erkennen lassen, welche typisch für Krebsveränderungen sein können. Die Analyse der Bildinformationen erlaubt die Steuerung der Therapie, insbesondere der endoskopischen Entfernung der betroffenen Schleimhautareale.

Therapieformen

Entsprechend der gestellten Diagnose und der individuellen Situation bieten wir verschiedene therapeutische Maßnahmen an.

  • Endoskopische Mukosaresektion (EMR) und endoskopisch submukosale Dissektion (ESD): Unser Team ist seit vielen Jahren auf die endoskopischen Entfernung von frühen Tumoren und deren Vorstufen in der Speiseröhre spezialisiert. Mittels dieser Methoden können Areale mit krankhaften Zellen in der Schleimhaut entfernt werden. Die technisch aufwändigere ESD hat den Vorteil, dass das abnorme Gewebe in einem Stück entfernt wird, um so ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen. Die Methode kommt insbesondere dann zum Einsatz, wenn die Größe des zu entfernenden Gewebes über etwa einen Zentimeter misst. Üblicherweise heilt die Abtragungsstelle unter der Gabe von säureunterdrückenden Medikamenten mit Bildung von normaler Schleimhaut ab.
  • Radiofrequenzablation (RFA) und andere thermische Verfahren: Nach Durchführung einer endoskopischen Resektion mittels ESD oder EMR sollte verbliebenes Barrettgewebe, welches keine Zeichen einer bösartigen Entwicklung aufweist, mittels eines thermischen Verfahrens entfernt werden. Die RFA wird mittels eines Katheters durchgeführt, welcher über das Endoskop in die Speiseröhre eingeführt wird. Dabei wird kurzfristig Hitze erzeugt, welche die oberflächlichen Zellschichten zerstört. Neues, gesundes Gewebe wächst im Rahmen des Heilungsprozesses nach, um das Barrett-Gewebe zu ersetzen.

Es ist normal, ab und zu nach dem Essen einen gastroösophagealen Reflux (saurer Rückfluss aus dem Magen in die Speiseröhre) zu erleben. Für die meisten Menschen ist dieser saure Reflux eine milde Form von Sodbrennen. Im Vergleich dazu ist die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) mit einer Einschränkung der Lebensqualität oder Komplikationen verbunden. Ursächlich ist eine verminderte Schließmuskelfunktion zwischen Speiseröhre und Magen. Hierdurch kann vermehrt Magensäure, aber ggf. auch Essenbestandteile und Galle vom Magen in die Speiseröhre gelangen. Die Folge können Beschwerden wie Sodbrennen, saures Aufstoßen etc. sowie entzündliche Veränderungen an der Speiseröhre sein. Folgen des Rückflusses in die Speiseröhre kann die Ausbildung einer Einengung (Peptische Stenose) sowie die Ausbildung einer Barrett-Schleimhaut sein.

Diagnostik

Die richtige Diagnose ist der erste Schritt zu einer wirksamen Behandlung.

  • Endoskopie (Spiegelung): diese liefert oft die wesentlichen Informationen zur Diagnostik einer Refluxerkrankung. Die Spiegelung selbst wird meist mit einer sog. Sedierung („Schlafspritze“) durchgeführt. Häufig werden im Rahmen der Endoskopie auch Gewebeproben entnommen.
  • Impedanz-pH-Metrie: Dieser Test misst die Häufigkeit und Dauer des Rückflusses von Mageninhalt (sauer und nicht sauer) in die Speiseröhre. Bei diesem Test wird ein sehr dünner Schlauch (Katheter) durch die Nase und die Speiseröhre bis in den Magen geführt. Der Katheter ist an einen Monitor angeschlossen. Nach Anlage des Katheters sollten sie ihre normalen Alltagsgewohnheiten ausführen.
  • Manometrie der Speiseröhre: Hierbei wird die Stärke und Koordination der Muskeln in der Speiseröhre sowie die Funktion des Schließmuskels zwischen der Speiseröhre und dem Magen gemessen. Hierzu wird ein sehr dünner Schlauch durch die Nase und in den Magen geführt und an ein Messsystem angeschlossen.
  • Röntgen: Unter Verwendung von röntgendichtem Kontrastmittel können wesentliche Informationen zur Funktion der Speiseröhre und zum Nachweis eines Zwerchfellbruchs erhoben werden.

Therapie

Je nach Ursache der Einengung der Speiseröhre wird eine der individuellen Erkrankung angepasste Therapie einleitet. In der ambulanten Medizin sind Empfehlungen zu diätetischen Maßnahmen wie Vermeidung auslösender Speisen, Nichtrauchen sowie die abgestufte medikamentöse Therapie wesentliche Bausteine zur Symptomfreiheit. Bei komplexen Formen der Refluxerkrankung, wie massiver Reflux von Mageninhalt oder Unverträglichkeit von Medikamenten, können nach eingehender Diagnostik endoskopische oder operative Verfahren zur Anwendung kommen.

  • Endoskopie: Bei säurebedingten Einengungen der Speiseröhre wird eine Dehnung der Speiseröhre üblicherweise über biegsame Stäbe durchgeführt. Die Behandlung kann mehrfach notwendig sein. Zusätzlich ist immer eine intensive säureunterdrückende Therapie mit Medikamenten notwendig
  • Anti-Reflux-Mukosaresektion (ARMS): in ausgewählten Fällen wie Unverträglichkeit von Medikamenten kann im Bereich des Mageneingangs mittels Endoskopie Schleimhaut entfernt werden. Durch die narbige Abheilung kommt es zur verstärkten Barriere, womit der Reflux verhindert wird.
  • Laparoskopische Fundoplicatio: Eine Operation kann Patienten angeboten werden, welche insbesondere unter einem großvolumigen Reflux leiden oder die medikamentöse Therapie nicht vertragen oder ablehnen. Auch eine sog. paraösophageale Hernie kann eine Indikation sein. Die Anti-Reflux-Operation wird durch kleine Schnitte (Schlüssellochtechnik) durchgeführt. Dabei wird operativ eine Barriere zwischen Speiseröhre und Magen geschaffen, indem der obere Magenanteil um die Speiseröhre gewickelt wird. Diese Operation wird als Fundoplikatio bezeichnet.

Divertikel sind Aussackungen der Speiseröhrenwand. Jenseits von angeborenen, meist nicht behandlungsbedürftigen Divertikeln, können erworbene Divertikel zu wesentlichen Schluckstörungen führen. Solche Divertikel entstehen durch die Aussackung der Schleimhaut durch eine Muskellücke. Das am Eingang der Speiseröhre gelegene Zenker-Divertikel kommt insbesondere bei älteren Patienten vor. Wesentliches Symptom ist, dass der Schluckakt zunehmend schwieriger wird.

Diagnostik:

Die richtige Diagnostik ist der entscheidende Schritt zu einer wirksamen Behandlung. Im ärztlichen Gespräch erklären wir unseren Patienten die Untersuchungen, die apparativ durchgeführt werden. Meist werden mehrere diagnostische Maßnahmen notwendig, um die exakte Diagnose zu stellen und ein Tumorleiden auszuschließen.

  • Endoskopie (Spiegelung): diese liefert oft die wesentlichen Informationen über die Ursache einer Schluckstörung (Dysphagie) im Bereich der Speiseröhre. Die Spiegelung selbst wird meist mit einer sog. Sedierung („Schlafspritze“) durchgeführt. Häufig werden im Rahmen der Endoskopie auch Gewebeproben entnommen.
  • Röntgenuntersuchung der Speiseröhre: Hiermit lassen sich Ausdehnung und Lage eines Divertikels der Speiseröhre bestimmen.

Therapie

Medikamente sind zur Behandlung von Divertikeln nicht wirksam.

  • Endoskopische Mukomyotomie: Unser Team ist seit vielen Jahren vertraut mit der endoskopischen Behandlung von Speiseröhren-Divertikeln wie dem Zenker-Divertikel. Dabei wird die Wand zwischen Speiseröhre und dem Divertikel mittels feiner Schneideinstrumente so durchtrennt, dass eine gemeinsame Lichtung der Speiseröhre wieder hergestellt ist. Die Behandlung ist in der Regel sehr effektiv und wird mit einer Schlafspritze (Sedierung) durchgeführt.

Nicht durch Magensäure verursachte, chronische entzündliche Erkrankungen wie die Eosinophile Ösophagitis, die intramurale Pseudodivertikulose sowie andere seltene Formen (z. B. bestimmte mit Hauterkrankungen verbundene Entzündungen) können zu Schluckstörungen durch Einengung der Speiseröhre führen.

Diagnostik:

Die Diagnostik ist der entscheidende Schritt zu einer wirksamen Behandlung. Im ärztlichen Gespräch erklären wir unseren Patienten die Untersuchungen, die apparativ durchgeführt werden. Meist werden mehrere diagnostische Maßnahmen notwendig, um die exakte Diagnose zu stellen und ein Tumorleiden auszuschließen.

  • Endoskopie (Spiegelung): diese liefert oft die wesentlichen Informationen über die Ursache einer Schluckstörung (Dysphagie) im Bereich der Speiseröhre. Durch die Verwendung hochauflösender Endoskope lassen sich die Ursachen einer entzündlichen Erkrankung häufig schon eingrenzen. Die Spiegelung selbst wird meist mit einer sog. Sedierung („Schlafspritze“) durchgeführt. Meist werden im Rahmen der Endoskopie auch Gewebeproben entnommen, welche die Ursache der Entzündung klären kann.
  • Röntgenuntersuchung der Speiseröhre: Hiermit lassen sich Ausdehnung und Lage einer Einengung der Speiseröhre bestimmen.

Therapie:

Je nach Ursache der Einengung der Speiseröhre wird eine der individuellen Erkrankung angepasste Therapie einleitet.

  • Medikamente: Je nach Krankheitsursache werden entsprechende Medikamente eingesetzt. In der Regel sind diese zumindest über einen gewissen Zeitraum einzunehmen.
  • Endoskopie: Die endoskopische Therapie verfolgt das Ziel einer Dehnung der Speiseröhre mit einem Ballon oder über biegsame Stäbe, welche zur Dehnung der Speiseröhre eingeführt werden. Die Dehnungsbehandlung selbst wird stets mit einer sog. Sedierung („Schlafspritze“) durchgeführt. Die Behandlung kann mehrfach notwendig sein.

Unser Experten-Team

Wir sind überzeugt, dass die Behandlung komplexer Erkrankungen durch ein Team die besten Behandlungsergebnisse bringt. Daher arbeiten wir in einem multiprofessionellen Team mit umfassender Erfahrung in der Diagnose und Behandlung des gesamten Spektrums von Erkrankungen der Speiseröhre, von Achalasie und anderen Schluckstörungen bis hin zu gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD), Barrett-Ösophagus und Speiseröhrenkrebs. So arbeitet unser Team von Gastroenterologen und Endoskopikern eng mit unseren Chirurgen, Onkologen und speziell ausgebildeten Pflegekräften zusammen, um individuell die optimale Behandlung zu erreichen.