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PAE-Zentrum

Mit winzigen Kügelchen gegen die vergrößerte Prostata

Mit winzigen Kügelchen gegen die vergrößerte Prostata

Am Helios Klinikum Krefeld können Patienten mit einer gutartig vergrößerten Prostata eine neue Therapieoption wählen, ganz ohne Operation – die Prostata-Arterien-Embolisation (PAE).

Neueste Therapieoption für eine vergrößerte Prostata (BPH)

In diesem Video erfahren Sie kompakt und verständlich, wie die Embolisation funktioniert.

TV-Beitrag und Interview mit Prof. Katoh zur Prostata-Arterien-Embolisation

Prostatavergrößerung: Symptome und Beschwerden

Das gutartige (benigne) Prostatasyndrom (BPS) ist eine der häufigsten Erkrankungen des Mannes: Mehr als die Hälfte aller Männer über 60 Jahren leiden an einer gutartigen Vergrößerung der Prostata. Die Beschwerden reichen von Schwierigkeiten, die Blase richtig zu entleeren, bis zu plötzlichem oder nächtlichem Harndrang.

Die Erkrankung wird zunächst mit Medikamenten behandelt. Sollte die Therapie ohne Erfolg oder nicht mehr ausreichend sein, wird die Prostata meist mit einem operativen Eingriff verkleinert.

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Das sagen unsere Patienten

Im Ergebnis war die PAE klar die beste Wahl, die ich treffen konnte.

Seit kurz nach der Embolisation schlafe ich durch. Prostata Probleme gehören derzeit der Vergangenheit an.

So funktioniert die Prostata-Embolisation

Ein neues Verfahren stellt die Prostata-Arterien-Embolisation (PAE) dar, die durch die Experten der Abteilung für Interventionelle Radiologie durchgeführt wird. Unter örtlicher Betäubung wird ein dünner Katheter mit einem Durchmesser von unter 1 Millimeter über die Leistenarterie bis zu den Arterien der Prostata geführt. Hierdurch bringen die Ärzte winzige Kügelchen (0,25 Millimeter Durchmesser) in die feinen Prostatagefäße ein, die die Blutversorgung des Organgewebes reduzieren. Das Prostatagewebe schrumpft.

Unsere Experten Prof. Katoh und Dr. Schott beraten zur Prostata-Arterien-Embolisation
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Der Eingriff wird beidseitig durchgeführt, wobei in der Regel nur eine Leistenarterie punktiert werden muss. Der Patient ist die ganze Zeit bei Bewusstsein, Schmerzen durch den Katheter sind nicht zu befürchten. Einzig an der Punktionsstelle, über die der dünne Schlauch in das Blutgefäß eingeführt wird, nimmt der Arzt eine lokale Betäubung vor. Das Risiko einer Vollnarkose entfällt somit.

Unser Behandlungsangebot

Zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung stehen verschiedene operative Verfahren zur Verfügung. Die PAE ist eine neuartige, schonende Alternative zur OP. Die weltweit erste PAE fand 2009 statt. In unserem PAE-Zentrum führen wir den Eingriff seit 2015 mit großer Erfahrung durch. Die erforderlichen vorstationären Untersuchungen erfolgen gemeinsam mit der Klinik für Urologie am Haus. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

Kontakt

Dr. med. Peter Schott
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PAE-Flyer Ausführliche Informationen zur PAE finden Sie in unserem Flyer, den Sie bequem hier herunterladen können.