MRT

Diagnostik ohne Strahlenbelastung

Die Magnetresonanztherapie ist ein bildgebendes Verfahren der Radiologie. Die präzisen Schnittbilder des Körpers helfen dem Arzt, organische Funktionen und Strukturen zu beurteilen.

Werfen Sie einen Blick in unser MRT-Zimmer

Mit unserem 1,5 Tesla Magnetresonanztomographen (MRT) ist eine gezielte und exakte radiologische Diagnostik von vielen Krankheiten möglich - ganz ohne Strahlenbelastung. Es können einzelne  Körperteile oder auch der gesamte Körper in hervorragender Bildqualität abgebildet werden.

So läuft Ihre Untersuchung ab

  1. Vorbereitung

    In einer Umkleidekabine dürfen Sie sich bis auf die Unterwäsche ausziehen. Grundsätzlich sollten Sie neben der Kleidung folgende Dinge ablegen:
    Haarklammern
    Hörgeräte
    herausnehmbaren Zahnersatz
    Brille
    Piercing
    Ohrringe
    Halsketten

  2. Untersuchung

    Ein/e Radiologieassisten/-tin hilft Ihnen dabei,  sich auf die bewegliche Liege des Untersuchungsgerätes zu legen. Für den Fall, dass Sie während der Untersuchung Hilfe benötigen, bekommen Sie einen Drücker in die Hand, den Sie jederzeit betätigen können. Die Untersuchung wird dann abgebrochen und jemand kommt zu Ihnen.

    Sie erhalten einen Gehörschutz. Hierdurch werden für Sie die Geräusche, die durch die Aufnahme entstehen, gedämpft. Während der Aufnahme der Schnittbilder bleiben Sie bitte ruhig und entspannt liegen.

  3. Nach der Untersuchung

    Die Untersuchung ist nach wenigen Minuten abgeschlossen und Sie werden wieder aus dem MRT gefahren. Nachdem Sie sich wieder in der Umkleidekabine angezogen haben, nehmen Sie im Wartebereich noch kurz Platz. Sobald die Aufnahmen erstellt wurden, erhalten Sie die Aufnahmen und erfahren wie es mit der Behandlung weitergeht.

Wissen Sie, was der Unterschied zwischen einem CT und MRT ist?

Der wichtigste Unterschied zwischen MRT und CT ist die Strahlenbelastung: Im CT werden Röntgenstrahlen eingesetzt, beim MRT hingegen Magnetfelder, die keine Strahlenbelastung erzeugen. Die Untersuchung mit einem MRT dauert jedoch wesentlich länger, als mit einem CT. Die Entscheidung, ob Sie eher von einer MRT- oder CT-Untersuchung profitieren, trifft der Arzt immer in Abhängigkeit Ihrer Verdachtsdiagnose.