Brandverletzungen

Brandverletzungen – Schnelle Hilfe für Ihr Kind

Brandverletzungen bei Kindern und Jugendlichen müssen schnell und professionell behandelt werden, weil die Haut von Kindern dünner ist, als bei Erwachsenen. Unsere Spezialisten helfen sofort.

Unser Vorgehen bei Brandverletzungen von Kindern

Als erstes untersuchen wir bei Ihrem Kind die Schwere der Brandverletzung. Das beinhaltet festzustellen wie viel Prozent der Haut verletzt ist und wie tief die Hautschädigung geht. Die Einstufung erfolgt dann in Schweregraden.

Verbrennung 1. Grades: Die betroffene Hautschicht rötet sich und schwillt an. Die Verbrennung heilt meist nach einigen Tagen von selbst wieder ab. Kleinkinder (bis zu drei Jahre) müssen bei Verbrennungen von mehr als zwei Prozent der Körperoberfläche immer stationär behandelt werden.

Verbrennung 2. Grades: Es bilden sich zusätzlich Brandblasen. Sind mehr als zwei Prozent der Körperoberfläche betroffen ist eine stationäre Behandlung notwendig.

Verbrennung 3. Grades: Diese zerstören das Gewebe. Zwar sind  die Schmerzen häufig weniger stark als bei leichten Verbrennungen, dafür können Atem- und Kreislaufstörungen dazukommen. Bleibende Narben sind die Folge.

Wie wir Ihrem Kind helfen

Insgesamt stehen die Schmerzbehandlung sowie die Behandlung der Wunde Ihres Kindes im Vordergrund. Unser Ziel ist es, Entzündungen sowie mögliche Narben zu vermeiden.

Bei der Behandlung sind häufig mehrere Verbandswechsel in Narkose, das Abschleifen der Wundflächen und – in besonders schweren Fällen – eine Hautverpflanzung notwendig.

Nach einer operativ-chirurgischen Behandlung folgt oftmals eine lange Nachbehandlung. Diese kann Monate und Jahre dauern. Unsere Experten begleiten Sie durch diese Zeit.