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Bluthochdruck: Erkrankung der Nieren frühzeitig erkennen

Eine wichtige Aufgabe der Niere ist neben der Entgiftung die Regulierung des Blutdrucks. Wenn Sie unter Bluthochdruck leiden und Medikamente trotz regelmäßiger Einnahme nicht anschlagen, kann die Ursache eine Erkrankung der Niere sein.

Wenn eine zugrundeliegende Nierenerkrankung frühzeitig als Ursache des Bluthochdrucks erkannt wird, lassen sich Folgeschäden oft lindern oder ganz vermeiden.

Aber selbst wenn zunächst keine Nierenerkrankung vorliegt, kann der Bluthochdruck die Nieren im Laufe der Jahre noch schädigen. Wer unter Bluthochdruck leidet, sollte daher regelmäßig die Funktion seiner Nieren überprüfen lassen.

In unserer Klinik arbeiten Kardiologen und Nephrologen Hand in Hand. Dadurch sind wir spezialisiert darauf, Bluthochdruck – auch schwer einstellbaren – und zugrundeliegende Herz- und Nierenerkrankungen zu erkennen und zu therapieren.

Diagnose und Therapie

Im Rahmen unserer Diagnostik klären wir, ob eine Nierenschwäche oder einer andere Erkrankung die Ursache für Ihren hohen Blutdruck ist. Dafür führen wir unter anderem eine Blutdruckmessung und eine Ultraschall-Untersuchung durch. Zudem untersuchen wir Blut und Urin, um die Nierenfunktion zu beurteilen.

Die Behandlung zielt zunächst darauf ab, Ihren Blutdruck zu normalisieren, damit Ihre Organe nicht noch mehr geschädigt werden. Wurde eine zugrundeliegende Nierenerkrankung entdeckt, leiten wir je nach Art der Erkrankung zielgerichtete Maßnahmen ein, etwa eine Katheter-Behandlung oder eine Medikamenten-Therapie.

So erreichen Sie uns

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Prof. Dr. med. Michael Koch

Sektionsleiter Nephrologie
Prof. Dr. med. Michael Koch

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