Therapie bei Harnblasenkrebs: Radikale Zystektomie

Therapie bei Harnblasenkrebs: Radikale Zystektomie

Ein Harnblasenkrebs ist ein bösartiger Tumor, der in der Blasenschleimhaut entsteht. Wird das Karzinom nicht frühzeitig entdeckt, kann es in tiefere Schichten der Blase vordringen und sich über das Organ hinweg ausbreiten.

In Deutschland erkranken jährlich über 20.000 Männer an einem Tumor der Harnblase. Bei Frauen ist die Erkrankung seltener: pro Jahr sind etwa 7.000 Patientinnen neu betroffen.

Auch bei dieser Krebsart ist das Rauchen ein entscheidener Risikofaktor. Die Aussicht auf Heilung der Erkrankung hängt unter anderem davon ab, wie weit sich der Tumor zum Zeitpunkt der Diagnose schon ausgebreitet hat. Daran orientieren sich auch die nötigen Untersuchungen und die Möglichkeiten der Behandlung.

In Deutschland erkrankten im Jahr 2014 etwa 22.400 Männer an einem Tumor der Harnblase. Bei Frauen ist die Erkrankung seltener: 2014 waren etwa 7.100 Patientinnen neu betroffen. Ein wichtiger Risikofaktor für das Auftreten von Harnblasenkrebs ist Rauchen. Die Aussicht auf Heilung der Erkrankung hängt unter anderem davon ab, wie weit sich der Tumor zum Zeitpunkt der Diagnose schon ausgebreitet hat. Daran orientieren sich auch die nötigen Untersuchungen und die Möglichkeiten der Behandlung.

Quelle: www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/harnblasenkrebs/index.php
© 2018 Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
0800–420 30 40 oder krebsinformationsdienst@dkfz.de

In Deutschland erkrankten im Jahr 2014 etwa 22.400 Männer an einem Tumor der Harnblase. Bei Frauen ist die Erkrankung seltener: 2014 waren etwa 7.100 Patientinnen neu betroffen. Ein wichtiger Risikofaktor für das Auftreten von Harnblasenkrebs ist Rauchen. Die Aussicht auf Heilung der Erkrankung hängt unter anderem davon ab, wie weit sich der Tumor zum Zeitpunkt der Diagnose schon ausgebreitet hat. Daran orientieren sich auch die nötigen Untersuchungen und die Möglichkeiten der Behandlung.

Quelle: www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/harnblasenkrebs/index.php
© 2018 Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
0800–420 30 40 oder krebsinformationsdienst@dkfz.de

In Deutschland erkrankten im Jahr 2014 etwa 22.400 Männer an einem Tumor der Harnblase. Bei Frauen ist die Erkrankung seltener: 2014 waren etwa 7.100 Patientinnen neu betroffen.

Quelle: www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/harnblasenkrebs/index.php
© 2018 Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
0800–420 30 40 oder krebsinformationsdienst@dkfz.de

In Deutschland erkrankten im Jahr 2014 etwa 22.400 Männer an einem Tumor der Harnblase. Bei Frauen ist die Erkrankung seltener: 2014 waren etwa 7.100 Patientinnen neu betroffen.

Quelle: www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/harnblasenkrebs/index.php
© 2018 Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
0800–420 30 40 oder krebsinformationsdienst@dkfz.de

Radikale Zystektomie

Wie Blasenkrebs behandelt werden kann, hängt vor allem vom Tumorstadium ab. Ist der Tumor bereits in die Muskulatur der Blasenwand eingedrungen, wird oft eine vollständige Entfernung der Harnblase (Radikale Zystektomie) notwendig.

Qualität durch Quantität

Ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Anzahl der Patienten und der Qualität der Behandlung ist wissenschaftlich belegt. Pro zusätzlichem Patienten in einer Klinik sinkt die Sterberate um 1,4%. Da wir die optimale Behandlung unserer Patienten anstreben, haben wir unsere Expterise bei Radikalen Zystektomien in einem Zentrum vereint.

Pro Jahr werden ca. 80 radikale Zystektomien in unserem Zentrum durchgeführt - damit sind wir eines der größten Zentren für diesen Eingriff in Deutschland.

Sprechen Sie uns gern an

Sie haben Fragen zu unseren Therapiemöglichkeiten oder wollen sich über unsere Leistungen informieren, dann nehmen Sie gern Kontakt auf.

Kontakt

Prof. Dr. med. Mark Schrader

Chefarzt Urologie
Prof. Dr. med. Mark Schrader

E-Mail

Telefon

(030) 94 01-52500