Mo - Mi 09:00 bis 18:00
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SEKRETARIAT CHIRURGISCHES ZENTRUM
Patient:innen und zuweisende Ärzt:innen wenden sich für eine Terminvereinbarung an unser Sekretariat:
T (0202) 896-2474 | F (0202) 896-2930
Bürozeiten:
Mo-Do 07:30-15:30 Uhr, Fr 07:00-13:30 Uhr
Notfallpatient:innen stellen sich bitte ohne Termin im interdisziplinären Notfallzentrum (NFZ) in Haus 5 EG vor.
Unser Notfallzentrum (NFZ) liegt im Campus Barmen, Haus 5 EG. Sie erreichen uns über den Zugang Haus 1. (Lageplan herunterladen)
PROKTOLOGIE
Sie finden uns am Campus Barmen, Haus 1 EG. ( Lageplan herunterladen)
Erreichbarkeit: Mo-Fr 08:00-15:00 Uhr
Alle prästationären Sprechzeiten des Chirurgischen Zentrums finden Sie in unserem Patientenportal über den folgenden Link:
Unsere Leistungen:
Fachübergreifend betreut ein Team aus Spezialisten unsere Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs an unserem zertifizierten Darmkrebszentrum (DKG). Gemeinsam werden die Behandlungsschritte festgelegt – zum Beispiel die Chemotherapie, die Bestrahlung oder die Operation.
Unsere Abteilung ist spezialisiert auf die Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs. Um Patienten mit Pankreaskarzinom die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen, arbeiten unsere Krebsspezialisten an diesem zertifizierten Zentrum eng zusammen. Die Patient:innen profitieren damit von der gesammelten Erfahrung aus Chirurgie, Onkologie und Strahlentherapie.
An unserem Pankreaszentrum arbeiten Spezialisten aus den Gebieten der Inneren Medizin, Chirurgie, Krebsmedizin, Strahlentherapie, Radiologie und Pathologie eng zusammen und gewährleisten auf kurzen Wegen eine Komplettbetreuung unter Zuhilfenahme modernster Technik.
Funktion und häufige Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist eine rund 15 Zentimeter lange Drüse hinter dem Bauchfell in Höhe des zweiten Lendenwirbelkörpers. Sie wird in Kopf, Hals, Körper und Schwanz eingeteilt. Über einen Ausführungsgang gibt die Drüse Verdauungssekrete in den Darm ab. Dieser Gang vereint sich kurz vor dem Ausgang zum Darm mit dem Gallengang. Deshalb können zum Beispiel Gallensteine oder Tumore, die den gemeinsamen Teil des Ganges verstopfen, auch Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse auslösen.
Die Bauchspeicheldrüse hat zwei Hauptfunktionen:
- die Bildung von eiweiß- und fettspaltenden Enzymen und deren Abgabe in den Darm (exokrine Funktion)
- die Bildung der Stoffwechselhormone Insulin und Glukagon und deren Abgabe ins Blut (endokrine Funktion)
Es ergeben sich unterschiedliche Krankheitsbilder:
- gut- und bösartige Tumore in der Bauchspeicheldrüse
- Störungen der endokrinen Funktion beeinträchtigen den Zuckerstoffwechsel
- Störungen der exokrinen Funktion
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Störungen der exokrinen Funktion)
Krankheitsbilder
Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung
Die akute Bauchspeicheldrüsenentzündung ist eine schwere, lebensbedrohliche Erkrankung. Statt im Darm Nahrungsbestandteile zu verdauen, werden die Enzyme bereits in der Bauchspeicheldrüse selbst aktiv und greifen das Organ an: Es kommt zur Eigenverdauung des Drüsengewebes. Als Auslöser kommen neben Vergiftungen (Alkohol!) unter anderem üppige Mahlzeiten, Entzündungen anderer Organe und eine Verstopfung des Enzymausführungsgangs durch Gallensteine in Frage. Die Schwere der Erkrankung zwingt stets dazu, den Patienten auf einer Intensiv- oder chirurgischen Wachstation kontinuierlich zu überwachen. Ziel ist es, die Giftstoffe aus seinem Körper zu entfernen, die Drüse ruhigzustellen und sie zu heilen. Schreitet die Entzündung dennoch fort, entscheiden die behandelnden Ärzte über den günstigsten Zeitpunkt für eine Operation, bei der das abgestorbene Gewebe abgetragen werden soll. Sind Gallensteine die Ursache, so müssen diese operativ entfernt werden und die Gallengänge „saniert” werden – danach klingt die Entzündung meist ab. Die Entfernung des Gallensteins gelingt mitunter bereits endoskopisch, das heißt durch eine spezielle Spiegelung des Dünndarms (ERCP), bei der versucht wird, den blockierenden Gallenstein aus dem Ende des Ausführungsgangs herauszuziehen.
Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung
Im Unterschied zur akuten Form schreitet die chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung nur langsam voran. Sie geht mit wiederkehrenden Schmerzen einher und kann flüssigkeitsgefüllte Höhlen im Pankreas bilden, die chirurgisch behandelt werden müssen. Die Ursachen sind ähnlich wie bei der akuten Form. Dabei besteht die Gefahr, dass die lang andauernde Entzündung schließlich in Krebs übergeht. Daher ist gerade bei Patienten mit chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung erhöhte diagnostische Aufmerksamkeit geboten.
Gutartige Bauchspeicheldrüsentumore
Gutartige Tumore der Bauchspeicheldrüse sind relativ selten. Der Ursprung liegt häufig in den hormonproduzierenden Teilen der Bauchspeicheldrüse (sog. endokrines Pankreas). Diese Tumore können verschiedene Hormone ins Blut abgeben (zum Beispiel Insulin, Gastrin, Glukagon). Je nach Hormonfunktion können hier erhebliche Störungen des Körperhaushaltes wie etwa Unterzuckerung oder Durchfälle auftreten und in manchen Fällen auch eine Operation notwenig machen. Die Diagnosestellung dieser Tumorarten stellt eine besondere Herausforderung dar und gelingt meist nur im Team. Auch in den enzymproduzierenden Teilen der Bauchspeicheldrüse können gutartige Tumore auftreten. Häufig sind zystische, das heißt hohlraumartige Strukturen (sogenannte Zystadenome). Ob sich aus den Tumoren im Verlauf bösartige Geschwülste entwickeln ist noch nicht bekannt. Einige der oben genannten Tumorarten können jedoch auch in einer bösartigen Variante auftreten.
Da die Leber ein komplexes Organ ist, erfordern Lebererkrankungen Wissen aus mehreren Fachbereichen. In unserem Leberzentrum arbeitet daher ein fachübergreifendes Ärzteteam, um eine Behandlung entsprechend den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu ermöglichen.
In unserem "Zentrum West für Speiseröhren- und Magenchirurgie" wird das gesamte Spektrum der Speiseröhren- und Magenchirurgie einschließlich aller Notfälle nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft behandelt. Wir verfügen über alle technischen Möglichkeiten zur Diagnostik dieser Erkrankungen und können unseren Patienten alle operativen Verfahren einschließlich der robotisch-assistierten Operationsmethoden anbieten.
Notfall-Hotline für Patienten und Zuweiser:
24-Stunden-Hotline des Zentrums für Speiseröhren- und Magenchirurgie: Telefon: 0151-40781160
Wir bieten zudem Hilfe bei allen Komplikationen nach auswärtiger Operation mit möglicher Übernahme in unsere Klinik an.
Weiterhin stehen wir bei allen Erkrankungen dieser beiden Organe für Zweitmeinungen im persönlichen Gespräch in unserer Ambulanz, telefonisch oder über Videosprechstunden zur Verfügung.
Im Folgenden wollen wir Ihnen einen ersten kurzen Überblick über die Funktion von Speiseröhre und Magen geben, sowie Ihnen als Einstieg die häufigsten Erkrankungen dieser beiden Organe vorstellen. Die wichtigsten Fachausdrücke finden Sie in Klammern in schräger Schrift. Nutzen Sie diese ersten Informationen, um sich alle Fragen zu notieren, die wir dann mit unserem Team im persönlichen Gespräch weiter erklären.
Moderne Verfahren und hoch spezialisierte Chirurgen gewährleisten sichere und schonende Operationen an den Hernien.
Behutsam gegen das Tabu
Erkrankungen rund um den Enddarm sind oft sehr schambehaftet. Viele Betroffene trauen sich lange nicht zum Arzt. Unser Team der Proktologie geht deshalb sehr behutsam auf die Patienten ein.
Analkarzinomzentrum
Krebserkrankungen im Analbereich behandelt unser proktologisches Team zusammen mit weiteren beteiligten Fachbereichen.
So schonend wie möglich, so umfangreich wie nötig!
Unsere Chirurgen behandeln gut- und bösartige Erkrankungen des Bauchraumes. Dazu gehören Krankheiten an Magen, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse sowie an Dick- und Enddarm. Schonende Behandlungsverfahren werden bevorzugt.
(0202) 896-3932
Guido Häuser
(0202) 896-3370/-3390
Nimet Özkan
(0202) 896-3180
(0202) 896-3710
Yvonne Brunzel
(0202) 896-3720
Dorothea Hopp
(0202) 896-3515
Ein Lipödem ist eine chronische Erkrankung, die für viele Betroffene mit Schmerzen, Druckempfindlichkeit und einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden ist. Konservative Therapien bilden die Grundlage der Behandlung. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, kann eine sogenannte Liposuktion eine sinnvolle Behandlungsoption sein. Dabei handelt es sich nicht um einen kosmetischen Eingriff, sondern um eine gezielte Therapie zur Reduktion krankhaft veränderten Fettgewebes.
Lungenkrebs (auch Lungenkarzinom oder Bronchialkarzinom) ist eine ernste Diagnose. Gleichzeitig stehen heute deutlich bessere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung als noch vor einigen Jahren. Wir erklären, welche neuen Therapien es gibt und wann sie eingesetzt werden.
Lungenkrebs (auch Lungenkarzinom oder Bronchialkarzinom) ist eine angsteinflößende Diagnose. Doch je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser sind die Behandlungschancen. Hier erfahren Sie, welche Diagnoseverfahren eingesetzt werden und wie der Ablauf ist.
Die Diagnose Lungenkrebs verändert alles. Viele Betroffene und Angehörige erleben, dass selbst etwas scheinbar einfaches wie Essen plötzlich schwierig wird: Der Appetit fehlt, alles schmeckt anders oder man ist schon nach wenigen Bissen erschöpft. Wir erklären, mit welchen Lebensmitteln Sie Ihren Körper während der Behandlung unterstützen können und worauf Sie lieber verzichten sollten.
Wenn eine Lungenkrebserkrankung nicht mehr heilbar ist, fühlen sich viele hilflos und mutlos. Doch Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und spezialisierte Teams können heute viel tun, um Beschwerden zu lindern, Ängste zu mildern und Lebensqualität zu bewahren. Palliativversorgung ist kein Zeichen des Aufgebens, sondern ein aktiver Weg, trotz schwerer Krankheit bestmöglich zu leben.
Lungenkrebs zählt weltweit zu den häufigsten und gefährlichsten Tumorerkrankungen. Die gute Nachricht: Viele Risikofaktoren sind bekannt. Wer seinen Lebensstil bewusst gestaltet, kann das Risiko für eine Krebserkrankung deutlich senken. Erfahren Sie, wie Lungenkrebs entsteht und welche Rolle die Prävention spielt.
Viele Menschen erschrecken, wenn sie nach der Diagnose Lungenkrebs das Wort „Stadium“ hören. Dahinter stecken die Fragen: „Wie weit ist die Erkrankung fortgeschritten? Und was bedeutet das für mich?“ Die Stadieneinteilung soll genau diese Fragen beantworten. Sie hilft, die Behandlung gezielt zu planen und realistisch einzuschätzen, welche Optionen es gibt: Von der Heilung in den frühen Stadien bis hin zu Therapien, die auch in fortgeschrittenen Stadien Lebenszeit verlängern und Beschwerden lindern können.
Lungenkrebs zeigt Frühstadium oft keine eindeutigen Symptome. Erfahren Sie hier, welche Warnsignale auf eine Erkrankung hindeuten und wann Sie sie ärztlich abklären lassen sollten.
2023 erkrankten in Deutschland 58.400 Menschen an Lungenkrebs – rund 24.900 Frauen und fast 33.500 Männer. Lungenkrebs (auch Bronchialkarzinom oder Lungenkarzinom) gehört damit zu den häufigsten Krebserkrankungen. Wir erklären, wie Lungenkrebs entsteht und welche Hauptformen es gibt.
An folgenden Zentren sind wir beteiligt:
Unser Fachbereich arbeitet interdisziplinär und ist an mehreren Zentren beteiligt.
Weitere Informationen für unsere Patientinnen und Patienten:
Fortbildungen für Klinik- und niedergelassene Ärzt:innen
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