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Bitte beachten Sie unsere Besuchszeit:

Besuchszeiten Stationen + IMC 14:00 Uhr - 20:00 Uhr

Auf Intensivstation von 16:00 Uhr - 19:00 Uhr und nach Rücksprache.

, Inbound Prostatakrebs 2026

Prostatakrebszentrum

Interdisziplinäre Spitzenmedizin im Helios Klinikum Bonn/ Rhein-Sieg: Unser Prostatakrebszentrum ist auf die interdisziplinäre Diagnose und Behandlung von Prostatakrebs spezialisiert. Wir begleiten Sie von der Diagnose über die Therapie bis zur Nachsorge – persönlich, individuell und auf höchstem medizinischem Niveau.

Leitung des Zentrums
Unser interdisziplinäres Team begleitet Sie kompetent und einfühlsam auf jedem Schritt Ihrer Behandlung.
Andriy Shaleva
Chefarzt Urologie
Harald Rief
Stellv. Leiter des Prostatakrebszentrums
Ihr Termin bei uns

Vereinbaren Sie Ihren Termin bequem über den Button "Termin buchen". Bei weiteren Fragen hilft Ihnen unser Team gerne telefonisch weiter.

 

Tel.: 0228 6481-11371

Montag – Freitag 08:00 - 15:30 Uhr 

Unsere Leistungen

Unsere Leistungen im Prostatakrebszentrum Bonn/Rhein-Sieg umfassen die moderne Diagnostik, individuelle Therapieplanung und interdisziplinäre Behandlung von Prostatakrebs. Wir begleiten Sie von der Früherkennung über operative und medikamentöse Therapien bis hin zur Nachsorge auf höchstem medizinischen Niveau.

Aktuell  übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen ab dem 45. Lebensjahr die Kosten für die Tastuntersuchung der Prostata; die Bestimmung des PSA-Wertes wird von den gesetzlichen Krankenkassen gezahlt, wenn ein Verdacht besteht, dass ein Prostatakrebs vorliegt.

Das Abtasten der Prostata kann Ihrem Urologen erste Hinweise liefern, ob die Prostata vergrößert ist. Auch die Konsistenz der Drüse kann beurteilt werden. Diese Untersuchung erfolgt mit dem Finger über den Enddarm. Ab dem 45. Lebensjahr sollte sie einmal im Jahr durchgeführt werden.

 

Stellt der Arzt fest, dass die Prostata auffällig suspekt verändert bzw. verhärtet ist, bringt der so genannte PSA-Test weiter Aufschluss über eine mögliche Erkrankung. PSA steht für prostataspezifisches Antigen und ist ein Eiweiß, das nur in der Prostata gebildet wird. Der PSA-Wert wird über eine Blutuntersuchung ermittelt. Ist der Wert des prostataspezifischen Antigens erhöht, kann dies auf eine Tumorerkrankung der Drüse hinweisen. Allerdings gibt es auch sogenannte "falsch-positive" Werte: In diesen Fällen ist der PSA-Wert zwar erhöht, die Gründe dafür liegen aber beispielsweise in einer gutartigen Vergrößerung der Prostata, einer Entzündung oder anderen Faktoren, die nicht mit einer Krebserkrankung der Prostata in Verbindung stehen.

 

In naher Zukunft wird das aktuelle Vorsorge-Protokoll auf ein Prostata-Screening umgestellt. Hier wird jedoch anhand des initialen PSA-Wertes das weitere risikoadaptierte Vorgehen festgelegt, sodass eine erneute PSA-Bestimmung nach wenigen Wochen oder erst nach 1 Jahr oder 4 Jahren notwendig sein wird. Die digital-rektale Tastuntersuchung ist nicht mehr zwangsläufig indiziert.

Besteht nach der Tastuntersuchung, dem PSA-Test oder nach dem Prostata-MRT der Verdacht auf eine Krebserkrankung der Prostata, können bei einem ambulanten Eingriff Gewebeproben aus der Drüse entnommen und von einem pathologischen Labor untersucht werden.

 

Die Befunde dieser Gewebeuntersuchungen sagen aus, ob eine Tumorerkrankung vorliegt und wenn, welches Wachstumsverhalten der Tumor hat. Die Biopsie ist die einzige Untersuchung, die die Diagnose sichert. Eine im Vorfeld durchgeführte MRT-Bildgebung der Prostata kann durch Kombination mit dem Ultraschall als sog. MRT-Fusionsbiopsie die Nachweiswahrscheinlichkeit erhöhen.

 

Der Eingriff wird ambulant durchgeführt und kann in unserem Zentrum sowohl in lokaler Betäubung, als auch in einer Vollnarkose erfolgen. Über einen Ultraschallkopf, der über den Enddarm eingeführt wird, kann der Arzt die Stellen der Gewebeentnahme exakt bestimmen; die Gewebeproben werden über den Damm, d.h. die Region zwischen After und Hodensack, entnommen. Bei einer Biopsie werden mindestens 10-12 Einzelproben aus verschiedenen Bereichen der Prostata entnommen, bei Auffälligkeiten in der MRT Bildgebung werden zusätzlich diese suspekten Areale der Prostata gezielt biopsiert. Hierfür stehen uns modernste Gerätschaften für schonenden Biopsieentnahmen zur Verfügung.

 

Die Pathologie bearbeitet die entnommenen Proben mikroskopisch und eventuell mit zeitaufwändigen Zusatzuntersuchungen. Neben der Sicherstellung, ob ein Tumor vorliegt oder nicht, gibt diese Untersuchung weitere Informationen wie z.B. den Wachstumseigenschaften. Vereinfacht dargestellt wird dabei unterschieden, ob der Tumor normal, also relativ langsam wächst oder ob es sich möglicherweise um einen aggressiveren Tumor handelt. Dieses sogenannte Grading hilft Ihrem Behandlungsteam, die Therapie für Sie optimal zu planen.

Wenn Prostatakrebs in einem späten Stadium erkannt wird, hat der Tumor in manchen Fällen bereits Metastasen, also Absiedlungen gebildet. Um dies bei der Behandlungsplanung zu berücksichtigen, wird bei den Patienten mit einem aggressiveren Tumor (s. oben Diagnose durch Gewebeprobe: Biopsie), vor dem Beginn der Behandlung untersucht, ob und wo Metastasen entstanden sind. Sogenannte bildgebende Verfahren sind dabei die wichtigsten Untersuchungsmethoden.

 

Um festzustellen, ob Metastasen vorhanden sind, werden die sogenannte Skelettszintigraphie, CT- oder MRT-Untersuchungen (Computertomographie bzw. Magnetresonanztomographie), sowie ein PSMA-PET/CT durchgeführt. Anhand der radiologischen Bilder und Befunde kann Ihr Behandlungsteam feststellen, ob und falls ja, an welchen Stellen im Körper Absiedlungen des Tumors entstanden sind - und dies in Ihre Therapie berücksichtigen.

Die gesammelten Ergebnisse aus bildgebenden Untersuchungen, der Ultraschalluntersuchungen, der Blutuntersuchungen, des PSA-Tests sowie der Tumorklassifizierung durch den Pathologen ergeben die notwendigen Informationen, um ihre Therapie individuell zu planen.

 

Die Behandlungsmöglichkeiten bei Prostatakrebs sind eine Operation, Bestrahlung, Hormontherapie, eine Kombination dieser Behandlungsverfahren oder in manchen Fällen zunächst die sorgfältige Beobachtung der Erkrankung ohne sofortige Behandlung (sog. active surveillance). Bei einem fortgeschrittenen Prostatakrebs stehen mittlerweile eine Vielzahl von medikamentösen Therapien zur Verfügung, welche je nach Risikoprofil angepasst werden können. Auch eine Chemotherapie stellt eine Möglichkeit dieser Behandlungsmethoden dar.

Außerdem ist dank des medizinischen Fortschritts weiter damit zu rechnen, dass neue Medikamente oder Behandlungsverfahren zur Verfügung stehen, die zu einer weiteren Verbesserung der Behandlungsergebnisse führen.

 

Bei der Behandlung von Prostatakrebs bestehen viele Sorgen und Ängste bei Betroffenen und Angehörigen. Häufig erleben wir Ängste vor bestimmten Therapien und Sorgen um die Nebenwirkungen, nicht zuletzt um den Erhalt von Kontinenz und Potenz. Sie können sicher sein, dass Sie in unserem Zentrum von erfahrenen Spezialisten behandelt werden, die eine große Expertise mitbringen. Wir stellen Ihren Therapieplan individuell für Sie auf und besprechen alle Fragen rund um mögliche Methoden, Nebenwirkungen, Risiken und Heilungschancen ausführlich und persönlich mit Ihnen.

Bei der operativen Therapie bei Prostatakrebs wird die gesamte Drüse entfernt. Diese Operation führt in den meisten Fällen zur Heilung der Krebserkrankung.

 

Dabei wird die Prostata zusammen mit den Samenblasen, Teilen der Samenleiter und in manchen Fällen mit den angrenzenden Lymphknoten entfernt. Im Rahmen der Operation muss auch die Harnröhre durchgetrennt und anschließend wieder mit der Harnblase verbunden werden.

Von den verschiedenen Operationsverfahren bieten wir sowohl die DaVinci-roboterassistierte, minimalinvasive Therapie, als auch die offene operative Entfernung über einen Unterbauchschnitt an. Alle Verfahren verfügen über gewisse Vor- und Nachteile, über die Sie vor einem möglichen Eingriff informiert werden.

 

Das Ziel einer Prostataentfernung ist immer die Heilung der Erkrankung durch die vollständige Entfernung des Tumorgewebes. Durch die zusätzliche Entfernung der für die Prostataregion zuständigen Lymphknoten können außerdem Informationen über die Ausbreitung des Tumors gewonnen werden. Nebenwirkungen des Eingriffs können durch nervenschonende Operationsverfahren (Schonung der Kontinenz und Potenz) verringert werden. Über die Risiken, Möglichkeiten und Auswirkungen werden Sie vor dem Eingriff ausführlich informiert und aufgeklärt.

Die Strahlentherapie spielt beim Prostatakrebs ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie kann alternativ zur Operation erfolgen, sie kann aber auch nach der Operation eines Prostatakrebses mit Risikofaktoren notwendig sein und sie kann auch bei nicht heilbaren Tumoren oder Metastasen gezielt eingesetzt werden.

 

Es gibt verschiedene Verfahren, um einen Tumor zu bestrahlen: die Bestrahlung von außen (perkutane Strahlentherapie), die Bestrahlung von innen (Brachytherapie) und die Kombination beider Verfahren. Welche Methode für Sie infrage kommt, bespricht ein erfahrener Strahlentherapeut mit Ihnen.

Das männliche Hormon Testosteron fördert das Wachstum von Prostatakrebs. Eine Hormonentzugstherapie kann daher helfen, das Wachstum zu verlangsamen. Diese Therapieform wird meist ergänzend zu anderen Verfahren oder dann eingesetzt, wenn eine Operation nicht möglich ist. Als Langzeittherapie kann die Hormontherapie helfen, die Lebensdauer zu verlängern.

 

Testosteron ist ein männliches Hormon, das auf das Wachstum der Prostata und des Prostatakrebsgewebes fördernd wirkt. Wird die Bildung des Hormons verhindert oder seine Wirkung blockiert, wird das Tumorwachstum verlangsamt bzw. aufgehalten.

 

Die Hormontherapie kommt bei bestimmten Formen des Prostatakrebses zum Einsatz; sie kann eine Strahlentherapie ergänzen oder wird eingesetzt, wenn ein Prostatakrebs nach einer Operation oder Strahlentherapie erneut auftritt. Zudem ist die Hormontherapie das zentrale therapeutische Mittel bei einem metastasierten, als bereits gestreuten Prostatakarzinom. Die Hormontherapie wird meist medikamentös durchgeführt: Über Spritzen oder in Tablettenform werden dabei Stoffe verabreicht, die die Bildung des Testosterons oder seine Wirkung hemmen. Bei der chirurgischen Hormontherapie wird bzw. werden das hormonbildende Gewebe der Hoden oder die gesamten Hoden entfernt, so dass kein Testosteron mehr gebildet wird. Diese Form der Therapie wird allerdings selten eingesetzt. Durch die Weiterentwicklung der medikamentösen Behandlung des Prostatakrebses in den vergangenen Jahren gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Therapiemöglichkeiten für Patienten mit fortgeschrittenem Tumor der Prostata.

 

Durch die Hemmung der Hormonbildung oder Hormonwirkung wird meist eine schnelle und spürbare Besserung des Zustandes bewirkt. Die Hormontherapie hat verschiedene Nebenwirkungen, über die Sie informiert werden, sofern diese Behandlung für Sie in Betracht kommt.

Auch die Chemotherapie spielt in der Behandlung des Prostatakarzinoms eine Rolle, ihren Einsatzbereich findet sie beim metastasierten Krebs. Heutzutage wird sie vor allem in Kombination mit der Hormontherapie im Rahmen der Erstlinien-Behandlung eingesetzt. Aber auch in der Zweit- bzw.  Drittlinien-Therapie wird die Chemotherapie beim fortschreitenden Prostatakrebs erfolgreich eingesetzt.

 

Die Entscheidung, diese Behandlungsform einzusetzen, wird im Rahmen des Prostatakrebszentrums ebenfalls in einer Konferenz gefällt und individuell mit dem Betroffenen abgesprochen.

In einer solchen Erkrankungsphase steht die individuelle Lebensqualität im Vordergrund aller Bemühungen und diese sind in erster Linie darauf ausgerichtet, die Lebensqualität des Betroffenen möglichst wenig zu beeinträchtigen bzw. mit den zur Verfügung stehenden Maßnahmen in Zusammenarbeit mit den im Prostatakrebszentrum mitwirkenden Supportivpartnern zu erhalten und zu verbessern.

 

Unsere Klinik ist Teil des ASV-Teams Bonn, sodass wir die meisten Therapien auch im Rahmen der Ambulanten Spezial-ärztlichen Versorgung (ASV) anbieten können. Zur Besprechung der Therapiemöglichkeiten - auch im Rahmen einer Zweitmeinung - können Sie gerne einen Termin in unserer Sprechstunde vereinbaren.

Nach dem Abschluss Ihrer Therapie beginnt die Zeit der Nachsorge. Aus medizinischer Sicht ist es dabei das Ziel, einen eventuellen Rückfall so früh wie möglich zu erkennen und Folgeerkrankungen zu behandeln. Aber auch die Unterstützung bei sozialen und psychischen Problemen sowie die Beratung zu Rehabilitationsmöglichkeiten gehört dazu.

 

Rehabilitation: Wichtig für Körper und Seele

 

Die Therapie einer Krebserkrankung ist für den Körper, aber auch für die Psyche sehr belastend. Daher ist es wichtig, dass Sie nach Ihrer Therapie Unterstützung erfahren, sich von den Anstrengungen, Sorgen und Belastungen zu erholen, diese zu verarbeiten, um wieder Anschluss an das Leben vor der Erkrankung zu finden.

 

Zur Rehabilitation nach einer Krebsbehandlung gibt es stationäre oder ambulante Rehabilitationskliniken und -zentren, deren Leistungen von den Kranken- bzw. Rentenkassen und für Patienten aus Nordrhein-Westfalen von der Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung von Krebserkrankungen e.V. übernommen werden.

In unserem Prostatakrebszentrum werden Sie daher auch durch die Kolleg:innen des Sozialdienstes unterstützt, das für Sie passende Rehabilitationsangebot zu finden und die Leistungen der Kassen zu beantragen.

Nach Ihrer Therapie sind Nachsorgeuntersuchungen wichtig, um Ihren Gesundheitszustand zu beobachten und ein mögliches Fortschreiten oder ein Wiederauftreten des Tumors so früh wie möglich zu erkennen und entsprechende Schritte einzuleiten. Die Kontrolluntersuchungen werden von Ihrem behandelnden, niedergelassenen Urologen nach einem festgelegten Plan durchgeführt.

Für unsere Patienten

Hier finden Sie weiterführende Informationen zu unserer Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern, unserer Mitarbeit an Studien sowie zu Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen.

Helios Klinikum Bonn-Rhein/Sieg Klinik für Urologie
Dr. med. Andriy Shaleva, Chefarzt 
Von-Hompesch-Straße 1
53123 Bonn
Telefon: 0228 6481-371
Telefax: 0228 6481-850

 

Strahlentherapie Bonn-Rhein/Sieg
Gemeinschaftspraxis

Dr. med. D. Völzke; Dr. med. B. Mahlmann; Dr. med. A. Schmitz; PD Dr. med. R. Semrau; PD Dr. med. Dr. phil. H. Rief


Standort Euskirchen
Gottfried-Disse-Str.42
53879 Euskirchen
Telefon: 02251 77409-0
Telefax: 02251 77409-77


Standort Bonn-Bad Godesberg
Waldstraße 72
53177 Bonn
Telefon: 0228 383825
Telefax: 0228 383826
Link: Strahlentherapie Bonn-Rhein/Sieg

 

Pathologie
Institut für Pathologie Universitätsklinikum Bonn
Prof. Dr. Glen Kristiansen
Venusberg-Campus 1
Gebäude 62
53127 Bonn
Telefon: 0228 287-15375

 

Onkologie
Johanniter Kliniken Bonn, Johanniter Krankenhaus
Abteilung Innere Medizin, Hämatologie/Onkologie
Prof. Dr. Yon Dschun Ko
Johanniterstr. 3-5
53113 Bonn
Telefon: 0228 5430

 

Radiologie (MRT)
Helios Klinikum Bonn/Rhein-Sieg
Dr. med. Hendrik Schwabe
Von-Hompesch-Straße 1
53123 Bonn
Telefon: 0228 6481-11347

 

Rehabilitationsmedizin
Klinik Quellental
Wiesenweg 6
34537 Bad Wildungen
Telefon: 05621 750
E-Mail: kontakt(at)kliniken-hartenstein(dot)de

Dr. Axel Belz & Dr. Claudia Sopora

Mainzer Str. 45
53179 Bonn-Mehlem
Telefon: 0228 341808

 

Dr. Ralf Brünker (Facharzt für Urologie)
Am Burgweiher 52
53123 Bonn
Telefon: 0228 626029

 

MVZ Maria Stern Remagen gGmbH Urologische Praxis, Waldemar Friesen
Grabenstr. 13
53424 Remagen
Telefon: 02642 9360-0

 

Urologische Facharztpraxis Dr. Andreas Hilgers & Dr.Oliver Luzar
Aachener Str.3
53925 Kall
Telefon: 02441 770877

 

Siegburgmed Fachärztezentrum Rhein-Sieg Christoph Leppin & Reza Alamdar
Wilhelmstr. 55-63
53721 Siegburg
Telefon: 02241 26536-0

 

Facharztzentrum Euskirchen, Urologische Praxis Dr. Claus Nehring
Kirchstr. 11-13
53879 Euskirchen
Telefon: 02251 129680

 

Dierk-Hergen Pötter (Facharzt für Urologie)
Neuer Markt 28-30
53111 Meckenheim
Telefon: 02225 948160

 

Gemeinschaftspraxis für Urologie Dr. Michael Ramirez-Schulschenk & Dr. Michael Soballa
Münsterstr. 20
53111 Bonn
Telefon: 0228 654086

 

UND

Friedrich-Breuer-Str.62
53225 Bonn
Telefon: 0228 464648

 

Dr. Bernd Zillikens (Facharzt für Urologie)
Gottfried-Disse-Str.48
53879 Euskirchen
Telefon: 02251 2224

 

Curos – Urologisches Zentrum
DP Dr. med. Timur Kuru
Köln/Bonn

Zur kontinuierlichen Verbesserung der Behandlung nimmt unser Prostatakrebszentrum an wissenschaftlichen Studien teil.

 

Diese Studien unterliegen strengen Sicherheitsauflagen. Neben der Zustimmung einer unabhängigen Ethik-Kommission müssen sie vom Bundesinstitut für Arzneimittel- und Medizinprodukte genehmigt werden. Somit ist gewährleistet, dass nur wichtige Fragestellungen unter höchstmöglicher Sicherheit mittels Therapiestudien untersucht werden dürfen. Es besteht keine Gefahr, dass Sie zum „Versuchskaninchen“ werden. Im Gegenteil: Studien bieten vielfach zusätzliche Chancen, da sie neue Behandlungsmöglichkeiten untersuchen. Eine umfangreiche Informationsbroschüre der Deutschen Krebshilfe zum Thema „Studien“ stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung.

Momentan nehmen wir über die Klinik Quellental an folgender Studie teil:

 

  • "Zunahme fortgeschrittener Tumorstadien während der Coronapandemie? Eine Analyse von 13.228 Patienten aus einer Klinik zur uroonkologischen Anschlussrehabilitation“

 

Patienten unseres Prostatakrebszentrums können während der Anschlußheilbehandlung (AHB) an Nachbeobachtungsstudien teilnehmen, die sich mit der Evaluation funktioneller und sozialmedizinischer Parameter nach radikaler Prostatektomie im Rahmen der AHB befassen.

Eine Krebsdiagnose ist für Betroffene und Angehörige belastend. Häufig bestehen Sorgen über Therapien, Nebenwirkungen sowie den Erhalt von Lebensqualität, Kontinenz und Potenz. Sollten Sie sich bei der Bewältigung dieser Sorgen Unterstützung außerhalb der Klinik wünschen, können Sie sich als Betroffener oder Angehörige:r eines Betroffenen jederzeit mit einer Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe in Verbindung setzen:

 

Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Bonn-Rhein-Sieg

Wir treffen uns jeden 4. Donnerstag des Monats um 16:00 Uhr in der Selbsthilfe-Kontaktstelle (Lotharstr. 95, 53115 Bonn)

Alfred Marenbach (Gruppensprecher)

Tel.: 02133 453 65

alfred-marenbach@t-online.de  

 

Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Bonn und Rhein-Sieg-Kreis
Gudenauer Weg 27
53127 Bonn
Tel.: 0228 282814 oder 0228 96289414

Einblicke in unser Zentrum
Bitte freimachen - Der Gesundheitspodcast

Regelmäßig reden unsere Expertinnen und Experten im Gesundheitspodcast über wissenswerte Themen aus der Medizin und klären im lockeren Gespräch Mythen auf - auch über Inkontinenz. Jetzt reinhören!

Helios Klinikum Bonn/Rhein-Sieg
Von-Hompesch-Straße 1
53123 Bonn
Kontakt
Fax: 0228 6481-11850